Daten aus UK zeigen: „Geimpfte“ haben eine höhere Inzidenz für Covid-19

Von Peter Baier

Was sog. Kritiker der mRNA-Therapien schon vor ca. einem halben Jahr (ausgehend auch von Stellungnahmen wie z. B. von Prof. Bakhdi, Emeritus für Molekularbiologie der Universität Mainz) vermutet haben, lässt sich mittlerweile an konkreten Zahlen festmachen. Die angebliche „rettende Impfung“ ist ein Treiber der Inzidenz für Covid-19. Daten aus Großbritannien zeigen dies in erschreckender Deutlichkeit.

In einem Papier übertitelt mit „COVID-19 vaccine surveillance report Week 42“ legt die UK Health Security Agency Daten vor, die eindeutig gegen die These von der „‚Impfung‘ als Game changer“ sprechen. Im Gegenteil: Die Genbehandlung mittels mRNA-Injektion verursacht eine Steigerung der Inzidenz und kann daher auch dazu dienen, Maßnahmen von Regierungen gegen die Freiheit der Bevölkerung zu implementieren. Besonders ein Datensatz aus dem Papier ist auffällig. Er zeigt die Inzidenz von „Geimpften“ gegenüber jener Gruppe, die sich der Genbehandlung nicht unterzogen hat, differenziert nach Altersgruppen.

Es lässt sich leicht erkennen, dass für die meisten Altersgruppen eine „Impfung“ gegen SARS-CoV-2 mit einem höheren Risiko einhergeht, einen positiven PCR-Test zu erhalten. In den mittleren Altersgruppen ist die Inzidenz bei Geimpften teilweise mehr als doppelt so hoch wie bei Ungeimpften. Damit ist zwar noch nicht gesagt, dass diese Personen häufiger erkranken (also eine ausgeprägte Symptomatik entwickeln) aber für die Zahl der positiven Testergebnisse, und damit für die Inzidenz und folglich auch für repressive Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung seitens der politischen Akteure, eröffnet die Sachlage einen breiten Raum.

Nur für Minderjährige unter 18 ist das Risiko als nicht genbehandelte Person einen positiven Test zu erhalten signifikant höher. Bereits ab dem 18. Lebensjahr schmilzt die Marge indes dahin. Diese Personengruppe spielt aber bei der ausgeprägten Erkrankung Covid-19 keine Rolle, da sie statistisch am wenigsten betroffen ist. Für alle anderen Gruppen impliziert die vorausgegangene Genbehandlung ein mit steigendem Alter ebenfalls wachsendes Risiko für eine positive Testung.

Ob sich durch diese Erkenntnisse die Hypothese, dass die jetzt im Vergleich zum Vorjahr um ungefähr 60 bis 70% erhöhte Inzidenz mit der erhöhten „Impfrate“ erklären lässt, wird wissenschaftlich zu aufzuklären sein.

Autor: Peter Baier

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