Die entfesselte Politik: Totaler Impfterror als „ultima ratio“

Die verbalen Ausfälle aus der Politik gegen Menschen, die sich der experimentellen Genbehandlung (fälschlicherweise als „Impfung“ bezeichnet) nicht aussetzen mögen, nimmt erschreckende Ausmaße an. Man fühlt sich teilweise an ein gewisses Massenblatt aus unsäglichen Zeiten erinnert. Ein aktuelles Beispiel für die offenkundig heute salonfähigen verbale Entgleisungen einer totalitär entfesselten Pseudoelite:

(Quelle)

Die Rede ist von der österreichischen Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, die unlängst ein paar ganz krasse Statements herausgehauen hat. Bereits die Einleitung ist Hetze in reiner Form. Wieso spricht diese Frau von „Solidarität“? Wo habe ich als Mensch, der seine Gesundheit im Blick hat und nicht erpicht darauf ist, zur ständigen steigenden Zahl derer, die „plötzlich und unerwartet“ verstorben sind, zu gehören, irgendeine Art von „Solidarität“ eingefordert? Ich will in Ruhe gelassen werden. Mehr nicht. Ich möchte mir auch nicht von irgendwelchen unberufenen Leuten sagen lassen, wie ich mich zu verhalten habe. Ich treffe meine Entscheidungen alleine und eigenverantwortlich. Von zweifelhaften Erwägungen lasse ich mich nicht leiten. Und das auch, wenn solche verhaltensauffälligen Schreier:Innen_Xe wie diese Frau Köstinger noch so laut und bizarr in die Mikrofone krakeelen. Dann erst Recht nicht!

„Die Zeit der Solidarität mit jenen, die sich aus fadenscheinigen Gründen nicht impfen lassen wollen, ist abgelaufen“

Blicken wir hinter die Intention solcher Aussagen: In ihnen kommt die ganze totalitäre Hybris dieser Politikerin (und sie steht damit nicht alleine!) zum Ausdruck. Eine irrationale, dumme und arrogante Geisteshaltung, die sie übrigens mit ihren Kollegen nördlich der Alpen teilt. Als zwei Namen seien genannt der bayerische Provinzialtotalitarist Söder und sein sächsischer Bruder im Ungeiste Kretschmer.

Erstens, Frau Köstinger, habe ich keine „fadenscheinigen Gründe“. Ich lasse mich nur nicht erpressen. Von niemandem. Wenn hier etwas „fadenscheinig“ ist, dann übrigens der Versuch, eine weitgehend wirkungslose aber gefährliche experimentelle genetische Behandlung als „Impfung“ zu verkaufen. Und zweitens erfahren Leute wie ich keine Solidarität von Figuren wie Ihnen sondern, im Gegenteil, Hass, Ablehnung und offene verbale Angriffe. „Solidarität“ sieht für mich ein klein wenig anders aus. Und, offen gestanden, ich brauche sie trotzdem nicht.

„Wir können und werden geimpfte Menschen nicht in ihren Freiheiten einschränken, weil eine Minderheit konsequent und ohne medizinischen Grund Schutzmaßnahmen und Impfungen verweigert. Das wäre unfair und auch unsolidarisch allen anderen gegenüber“

Wenn ich derartige Sätze lesen muss, ist meine Frage immer: „Ist die Frau so dumm oder tut die nur so?!“ Merkt die Dame eigentlich nicht, dass sie hier so durchschaubar „argumentiert“ dass auch dem Dümmsten klar werden muss, um was es hier wirklich geht? Sie benutzt das Argument eines herabgesetzten vermeintlichen Schutzes von „Geimpften“ durch jene, die „den Stich“ nicht wollen, um letztere als Schädlinge darzustellen. Auch das findet man übrigens in dem oben verlinkten Massenblatt als ständiges Argumentationsmuster wieder. Nur hießen da die Übeltäter nicht „Impfverweigerer“ sondern“ Juden“. Aber die Methode ist stets die gleiche. Egal ob die Zielscheiben „Juden“ heißen (Nazireich), „Konterrevolutionäre“ oder „Dissidenten“ (Kommunismus/Sozialismus) oder wie auch immer. Es läuft immer auf die gleiche dumme Methode ab. Der totalitäre Politiker braucht seine Sündenböcke wie die Luft zum Atmen.

Der ganze Sermon segelt dann natürlich wieder wie üblich unter der falschen Flagge des Schutzes für die Gemeinschaft. Das Wort „Volksgemeinschaft“ sparen wir uns jetzt aber. In diesem Fall gilt: „Impfen“ ist „solidarisch“, sich nicht daran zu beteiligen, ist „unsolidarisch“. Und das Ganze wäre nicht weniger bedenklich, wenn die Spitze wirken würde. Aber eine „Impfung“, die das Infektionsrisiko sogar noch erhöht, ist dafür vollkommen untauglich.

Bekanntermaßen zeichnen sich Politiker durch eine gewisse moralische Degeneration aus. Sie sind häufig korrupt, machtversessen und vielfach sicher keine tauglichen Vorbilder. Sie möchten aber, im Gegenteil, als moralisch hochstehend wahrgenommen werden. Das ist erstens ein Widerspruch und kann, zweitens, durch den gerade aufgebauten Sündenbock sozusagen „geheilt“ werden. Den nimmt man dann kurzerhand zum Anlass, zu erklären, dass man seine Schutzfunktion dem „guten“ Teil der Bevölkerung gegenüber natürlich wahrnimmt und in seiner schier unendlichen Güte und Weisheit jenen, die sich haben „impfen“ lasen, keine weiteren Belastungen aufdrücken möchte. Man ist ja gnädig und vor allem ist man gerecht.

Dumm und perfide, sind sie, diese erbärmlichen und zum Scheitern verurteilten Versuche, das eigene verwerfliche Tun zu rechtfertigen. Aber bei heutigen Vertretern der politischen Kaste sicher nicht ungewöhnlich. Das Zauberwort in dem Satz vorher heißt, ganz am Rande bemerkt, natürlich „verweigert“. Wer „nicht impfbereit“ ist, ist böse. So einfach ist das. Und so dumm.

So kommen wir zum Kern der Aussage und damit zum Kern dieses Beitrages, denn ich habe nicht vor, den ganzen dümmlichen Unfug, den die Frau sonst noch in das Mikrofon abgegeben hat zu kommentieren. Diese angeführte Aussage ist nämlich ausreichender Beleg für eine zunehmend totalitäre Gesinnung innerhalb der politischen Klasse. Diese Leute, in Ihrer schier grenzenlosen Ahnungslosigkeit gepaart mit einem kompromisslosen und undemokratischen Machtanspruch, nehmen sich nämlich das Recht heraus, die Gesellschaft in verschiedene Gruppen aufzuteilen. „Corinna“ kommt dazu gerade passend. Und weil es verstandesmäßig nicht besonders weit reicht, sind es eben nur, mal wieder, zwei Gruppen: Die „Guten“ und die „Bösen“.

Das Problem wird sich übrigens nicht lösen lassen, ohne dass man diese politische Klasse weitgehend oder sogar komplett auswechselt. Wir haben heute Politiker, denen es erkennbar einerseits an Intelligenz fehlt, die aber andererseits auch eine Positionierung in ethischen Belangen zeigen, die Abgründe offenbart. Wenn sich Machtwille, mangelnder Intellekt und Degeneration in ethischen Fragen so aggregieren, kann das Ergebnis nur die soziale, politische aber vor allem ethische Katastrophe sein. Wir erleben sie gerade.

Andere Politiker tröten ähnlich autoritär-dümmlich in die Mikrofone:

(Quelle)

Man kann sich eigentlich nur angewidert abwenden angesichts dieses widerwärtigen faschistoiden  Geschreies. Das Ganze erinnert eindeutig an Nazisprech. Ein Schild mit der Aufschrift „In diesem Ort sind Ungeimpfte unerwünscht“ dürfte nicht mehr in allzu großer Ferne liegen.

Dass in Berlin offenbar jemand Gesundheitssenator:In_xe werden darf, dem/der nicht einmal bekannt ist, dass die mRNA-Spritzung mitnichten die Weitergabe von SARS-CoV-2, noch eine eigene Infektion noch einen schweren Verlauf noch den Tod zuverlässig zu verhindern mag, kommt noch erschwerend hinzu. Denn wie anders ist es zu erklären, dass sog. „2G-Parties“ mehrfach als „Superspreaderevents“ aufgefallen sind (Presseartikel)? Da dürfte doch eigentlich gar nichts passieren, den alle Teilnehmenden_Innen_Xe sind ja „voll immunisiert“!

Wobei man derlei krasse Inkompetenz seitens der Politiker ja mittlerweile gewohnt ist. Die politische Kaste in diesem Land zählt sicher nicht zu den Vorzeigedenkern der Republik. Eher im Gegenteil. Wer in der Politik „landet“, hat beweisen, dass er diesen Weg („labern statt leisten“) einer geistig anspruchsvollen und produktiven Tätigkeit z. B. in der Wirtschaft wohl vorziehen muss, um an die entsprechenden Fleischtöpfe zu gelangen. Einfach weil er/sie/es nicht mehr kann.

Autor: Peter Baier

Keine Lust mehr auf rot-grün!

2 Kommentare zu „Die entfesselte Politik: Totaler Impfterror als „ultima ratio““

  1. Zunehmend stellt sich im „Pandemiegeschehen“ die Frage, welche (ärztlichen) Akteure eigentlich das gesundheitliche Wohl der Bevölkerung im Blick haben, und welche sich durch allermindestens verbalen Terror gegen alle außerhalb ihrer „woke(ism)-Blase“ stellen.

    Dabei wird immer deutlicher, wessen Interessen vor allem (Berufs-)Verbände vertreten und in welche geistig-mental absurde Höhen sich deren Vertreter aufschwingen, einem Großteil der Bevölkerung asoziale Grundhaltung zu attestieren, die sie gleichzeitig selbst und sehr offensiv einnehmen.

    Kurz gesagt: Langsam werden die Geier lästig.
    Die Politik maßt sich Entscheidungsbefugnisse an, die sie de facto nicht hat und nie haben wird! Wo ein einfaches NEIN, Danke! nicht ausreicht, muss die Ansprache eine deutlichere werden. Die Souveränität über das eigene Leben hat jeder Einzelne, nicht x-beliebige Politiker, nicht Virologen, nicht Epidemiologen, und auch sonst keine Witzfiguren.

    Es ist Zeit, deutlich zu machen, dass auch unsere Geduld und unser Verständnis für Impffanatiker Grenzen hat. Sie liegen dort, wo die Impffanatiker übergriffig werden, Grundrechte missachten und willkürlich außer Kraft setzen, wo sie eigenmächtig und ohne parlamentarische Legitimation „Spielregeln“ definieren, sich erdreisten allen Menschen ihr perverses ideologisches Modell aufzuzwingen, etc.

    Nicht sie bestimmen über unser Schicksal, sondern wir über ihres! Terror im Deckmantel der Gesundheitsfürsorge ist besonders hinterhältig, fies und feige. Deshalb müssen ihre Betreiber und Organisatoren öffentlich benannt und vorgeführt werden. Dies ist eine Fahndung, eine kriminalistische Aktion, um Gewalttäter zu identifizieren, unschädlich zu machen und ggf. auszuschalten.

    Wenn Politik zu einer Bedrohung für Leib und Leben der Bevölkerung wird, muss sie gestoppt werden. Um jeden Preis und unter allen Umständen. Wenn Wahnsinnige nach der Macht greifen, muss sie ihnen entrissen werden. Es geht um Schadensminimierung und Schutz von Leben. Wenn Irre den Tod von Menschen in Kauf nehmen, um weiter „impfen“ zu können und diese „Impfung“ mit aller Gewalt gegen jeden vorantreiben, dann ist der Zeitpunkt der aktiven Verteidigung und der Notwehr gekommen. Dann heißt es, nicht zurückzuweichen, sondern souverän zu handeln und Aggressoren die Frontlinie zu verdeutlichen.

    Biologische Kriegführung ist verboten. Einschließlich der zugehörigen Propaganda.

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