Das „Inzidenz“-Desaster – Ein weiteres „Narrativ“ kollabiert

Irgendetwas läuft ganz gravierend schief in diesem Land. Zahlen und Statistiken sind vorhanden und ich denke nicht, dass sie zu einem großen Teil gefälscht sind. Natürlich haben korrupte Politiker ein beständiges Interesse daran, die Wahrheit zu verbergen und sie durch ihre, wie es neudeutsch heißt, „Narrative“ zu ersetzen. „Narrativ“ kommt übrigens etymologisch vom lateinischen Verb narrare, also „erzählen“. Man erzählt den Menschen etwas. Und da ist es wie bei allen Märchen: Der Gehalt an Wahrheit approximiert gegen Null.

Ein Beispiel, das jeder überprüfen kann. Die magische „Inzidenz“. Sie lag für Covid-19 vor genau einem Jahr bei 143/100.000 und Woche. Heute liegt sie mehr als doppelt so hoch, nämlich bei 303/100000 und Woche. Allerdings war die experimentelle Genbehandlung vor einem Jahr noch nicht verfügbar, die „Impfquote“ lag also bei 0%. Heute liegt diese Rate bei ca. 70 bis 80%, so genau weiß man das nicht. Aber eben signifikant höher als vor einem Jahr.

Man darf nun nicht den Fehler machen, zu meinen, mit der Impfquote würde auch die Inzidenz ansteigen. Das zu glauben wäre unwissenschaftlich. Denn eine Korrelation besagt nicht, dass auch eine Kausalität vorliegt. Aber zum Beweis des Gegenteils taugt der Sachverhalt allemal. Wie kann es also sein, dass trotz breit verabreichter „lebensrettender Schutzimpfung“ gegen SARS-CoV-2, heute mehr Menschen prozentual einen positiven PCR-Test haben als vor einem Jahr? Und, noch interessanter: Wieso wird das nicht breit öffentlich diskutiert? Warum wird das auch von Seiten der Wissenschaft einfach akzeptiert und nicht kritisch durchleuchtet? Ja, ich weiß, es ist die Angst vor „EDEKA“ („Ende der Karriere“) . Ein rigides System, das quasi das Monopol auf Bildung akkumuliert hat, kann eben Kritiker aus dem Bildungswesen leicht vor die Tür setzen. Besonders wenn diese als Beamte dem System und seinen Regeln in verstärkter Weise unterworfen sind. Da überlegt man es sich dann schon genau, ob man sich aus dem Fenster lehnt, weil dann die Gefahr besteht, dass der „freundliche Mitarbeiter“ aus der Hochschul- oder sonstigen Verwaltung von hinten an einen herantreten könnte und einen mit sanftem Schubs durch die Öffnung im Mauerwerk befördert. Da bleibt mancher doch lieber im Zimmer und freut sich auf seine Pension.

Nächster Punkt: Ganz ähnlich verhält es sich  mit den idiotischen und auf Regierungsgeheiß allgemein verordneten Gesichtswindeln. Sie wirken ebenso wenig. Was man aber bereits im letzten Jahr sehen konnte, als nach Einführung der Vermummungspflicht die Inzidenzen steil nach oben gingen. Spätestens hier hätten doch große Teile der Menschen anfangen müssen, entsprechende Fragen zu stellen. Haben sie aber bekanntermaßen nicht.

Oder nehmen wir die bekannte „Pandemie der Ungeimpften“: Wer ist so dumm, und glaubt tatsächlich, dass von ca. 20% der Bevölkerung, die sich den Stich nicht hat geben lassen, überhaupt eine Pandemie ausgehen könnte? Ganz abgesehen davon, dass von jenen Menschen, die mit Covid-19 hospitalisiert werden, ein großer Teil erwiesenermaßen angeblich „voll immunisiert“ ist. Wobei der Ausdruck „voll immunisiert“ so krass und offenkundig falsch ist, dass er mittlerweile durch „doppelt geimpft“ ersetzt wurde. Was zwar immer noch Unsinn ist, denn eine Impfung, die das individuelle Erkrankungsrisiko noch erhöht (Link) ist keine „Schutzimpfung“ sondern im besten Fall wirkungslos.

Bei alledem stellt sich nun eine entscheidende Frage: Wieso kommt in einem Land, dessen angeblich einziger Rohstoff „der Geist“ sein soll, niemand auf die Idee, dass man hier seitens der Politik und ihrer willigen Helfer in Presse, Behörden etc. einen gigantischen, systematischen und quasi zum Dauerzustand gewordenen Betrug inszeniert? Einen Betrug, der mit dauernden Lügenmärchen regelmäßig auch noch neu befeuert wird. Märchen, die man offenkundig übrigens in großen Teilen der Bevölkerung ohne weiteres Nachdenken für wahr hält. Auch und vor allem, weil sie beständig in der staatshörigen und durch die Belogenen selbst finanzierten ÖR-Medienlandschaft wiedergekäut werden. Es kommt ja schließlich in den Abendnachrichten. Das Zerstören des Intellekts findet auch mit den öffentlich-rechtlichen Medien statt. Das Ergebnis sehen wir.

Autor: Peter Baier

Keine Lust mehr auf rot-grün!

3 Kommentare zu „Das „Inzidenz“-Desaster – Ein weiteres „Narrativ“ kollabiert“

  1. Es stellt sich die zentrale Frage. Was nun? Ich bin weiterhin überzeugt, mich nicht impfen zu lassen. Aktuell ist die Pflicht dazu offensichtlich regierungspolitischer Konsens für einige Berufsgruppen. Von Lehrern ist vorerst noch keine Rede, jedoch mache ich mir da keine Illusionen. Was sind also nebst Berufsniederlegung die Optionen? Wie gehe ich am besten rechtlich vor und wie sind die Aussichten auf Erfolg? Meine Ärztin meinte kürzlich, der Totimpfstoff sei in Testphase drei, das wäre wahrscheinlich noch „die beste“ Option, wenn gleich ich damit auch nur „kusche“, was ich nicht will. Auch ein Antikörpertest (auf eigene Kosten) wäre möglich. Fragen über Fragen, aber eines definitiv nicht: Angst.

    Gefällt mir

    1. Die Frage „welcher Impfstoff?“ ist m. E. nach der falsche Ansatz. Ich lasse mich vom Staat nicht erpressen. Für mich wäre schon die verpflichtende Masernimpfung ein Grund gewesen hinzuschmeißen, wenn ich nicht aufgrund meines Alters von der Impfflicht ausgenommen gewesen wäre. Jetzt ist es eben das „C“-Thema. Ich lasse mir von irgendwelchen durchgeknallten Politikern und ihren willfährigen Bürokraten nicht erklären, was ich mit meinem Körper zu tun habe. DAS entscheide ich alleine.

      Die letzten 10% der Lehrer, die noch nicht gestochen sind, wird man vermutlich so zu einem beachtlichen Teil aus dem System heraus drängen, was m. E. auch Ziel der Sache ist. Man will den Beamtenapparat von allzu kritischen Geistern befreien, das ist der Ziel der „bunten“ und „toleranten“ Politiker. Wer nach den Säuberungen dann noch dort bliebt, bietet die Gewähr für 100%ige Linientreue. Darum geht es vor allem anderen. „Corona“ ist eine Gehorsamsübung für die Untertanen.

      Ich sehe den Ausstieg aus diesem System daher mittlerweile als einzigen Weg an, sich morgens noch im Spiegel ins Gesicht schauen zu können und dann gibt es eben eine berufliche Neuorientierung. Manchmal muss man eben im Leben Entscheidungen grundlegender Art treffen.

      PB

      Gefällt mir

  2. Ja, völlig richtig. Ausstieg aus dem System schwebt auch mir schon seit Jahren vor – seitdem ich in dieses System geraten bin, in dem einige der Kollegen „den täglichen Film“ abspulen, die „Scheuklappen aufsetzen“, ertragen und kompensieren… und aus all den miesen Bedingungen noch irgendwie das Beste herausholen, aber nicht ohne psychisch oder physisch letztendlich über die Wupper zu gehen. Gewiss ist es eher ein Gewinn als ein Dilemma für diejenigen, die noch gesund bleiben und vor allem … Kinder bilden wollen: der Ausstieg. Nie waren die Gründe dafür das zu tun so nah und greifbar.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s