Ein weiterer Schritt in die Dystopie: „Kein Stich, kein Job“ und „Firmen dichtmachen“.

Von Peter Baier

Was tut man, wenn man als Regierung ein Land richtig an die Wand fahren will? Klar, es gibt viele Möglichkeiten um diesem Ziel näher zu kommen: Extrem hohe Steuern (besonders auf Energie), hohe Sozialbeiträge, eine langsam aber sicher verrottende Infrastruktur, Demotivation der Leistungsträger, Geldverschwendung (statt Schulen besser auszustatten, fördert man „Genderprojekte in Nicaragua“). Fortgesetzter Psychoterror und Freiheitseinschränkungen runden das ganze Instrumentarium ab. In den letzten Monaten hat sich zudem der sog. „Lockdown“, also das grundlose, unnötige und bösartige Dichtmachen von allerlei Wirtschaftszweigen, als probates Mittel auf dem Weg zum regierungsamtlich verordneten Totalruin des Mittelstandes erwiesen. Und wenn das alles nichts hilft, dann macht man den Menschen einfach das Arbeiten unmöglich:


(Quelle: BILD.de)

Zitat:

„Menschen MÜSSEN sich impfen lassen. Wer den Arbeitsplatz betritt, muss ab kommender Woche nachweisen, dass er oder sie geimpft ist, und wenn das nicht da ist, einen tagesaktuellen Test mitbringen. Wenn man das nicht tut, darf man den Betrieb nicht betreten, und dann muss man auch damit rechnen, dass zum Beispiel Lohnfortzahlung in Frage steht“. (ebd.)

Sicher nicht, Herr Heil. Erstens muss ich gar nichts. Zweitens lasse ich mir nur von einer Person sagen, was ich zu tun habe, und das bin ich selbst. Und drittens werden irgendwelche Politiker und ihr sinnleeres Geschwätz (auch wenn es mit Drohungen garniert ist) mich sicher nicht dazu bringen, mir einen lebensgefährlichen und unerprobten Genwirkstoff injizieren zu lassen. Das nur nur mal zur Klarstellung.

Die Stellungnahme des Eliteabsolventen Heil (Politik und Soziologie an der Fernuni Hagen) zeigt allerdings, dass die herrschenden politischen Kräfte, also das ausgehende Merkelregime und die heraufziehende rot-grün-gelbe Katatrophenkoalition unter dem Cum-Ex-Profi Olaf Scholz (SPD), nun vorhaben, das Land wirklich mit Macht über die Klippe zu fahren. Man zieht also tatsächlich in Erwägung, wegen der angeblich viel zu hohen „Inzidenz“, Firmen zu schließen und Menschen um ihre Arbeit zu bringen. Was mich auch wieder nicht verwundert, da von den Leuten, die hier die Macht haben, kaum einer jemals in irgendeiner Form wirtschaftlich und produktiv tätig war und daher auch kaum ein Grundverständnis dafür haben dürfte, dass ein Unternehmen eben arbeiten muss, um Geld zu erwirtschaften. Bei Leuten wie Heil und der restlichen „Politikelite“ kommt das Geld vom Steuerzahler und wenn der keines mehr hat wird eben nachgedruckt. Frau Lagarde wird das schon richten.

Apropos „Inzidenz“: Wie auch letztes Jahr steht das Land derzeit wieder mal kurz vor dem totalen Kollaps. Die Leichenberge in den Straßen werden schon gar nicht mehr weggeräumt. Wie eine hochgefährliche Seuche aussieht, die ein ganzes Volk physisch vernichten kann, sieht man auf der Landkarte rechts.

Das, was Heil da als Maßnahmen gegen die angeblich „schlimmste Pandemie aller Zeiten“ nennt, ist Erpressung durch eine Regierung. Nicht mehr aber schon gar nicht weniger. Aber offenbar schrecken diese Leute vor rein gar nichts mehr zurück. Eine vollkommen amoralische Clique von Leuten meint offenkundig tun zu dürfen, was sie gerade will.

Was noch weiter an der Bösartikgeitsschraube dreht, ist die Tatsache, dass der gesamte Unsinn, der uns da von der Kanzel verordnet wurde (und den ich persönlich übrigens NIE mitgemacht habe) keinerlei Wirkung hatte. Weder Masken, noch „AHA“ noch der x-te „Lockdown“ und seit Jahresbeginn der angebliche „Game changer“, die sog. „Impfung“. Das waren alles, gelinde gesagt, totale Luftnummern. Weniger akademisch formuliert würde man es einfach als „Bullshit“ bezeichnen.

Aber um irgendeine Art von Wirkung geht es auch nicht. Zumindest nicht um jene, die man vorgibt erreichen zu wollen. Um eine andere indes schon, aber das wurde bereits zu Beginn des Artikels erörtert.

Fassen wir zusammen: Wir leisten uns eine Clique von Figuren, die sicher ganz andere Interessen haben als das Wohlergehen der Menschen oder den wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und sozialen Erfolg in diesem Lande. Diesen Leuten geht es darum, im Sinne einer kruden kapitalistisch-kommunistischen und auf Oligopole einiger weniger Mächtigen gründenden Ideologie, Menschen in die totale Abhängigkeit zu treiben und fortan vom Staat alimentieren zu lassen. Ein auf die gesamte Gesellschaft ausgedehntes Beamtenwesen. Mit ähnlichen Regeln was die Folgsamkeit betrifft. Der nächste wichtige Schritt auf dem Weg dahin wird nämlich das „Grundeinkommen für alle“ sein. Dieses wird dann bedeuten, dass „Staatsknete“ nur bei unbedingtem Gehorsam ausbezahlt wird. Orwell und Co. lagen mit ihren Dystopien gar nicht mal so falsch.

Und das alles wird, wie bekannt, über den Weg der zunehmenden Gängelung der Bevölkerung in die Unselbständigkeit und die Isolation führen. „Kontakte“ sollen ja auch wieder „reduziert“ werden. Man weiß eben „da oben“, dass von gebrochenen Menschen kein nennenswerter Widerstand auf dem Weg in die „Schöne neue Welt“ zu erwarten ist. George Orwell („1984“)  nannte diese Elenden übrigens „Proles“. Es waren die am unteren Rand, die Zerstörten, es war der dumm gehaltene Rest. Ein Rest, den man ein wenig schlechtem Brot und noch schlechteren Spielen einigermaßen zufrieden gestellt hatte. Die Proles hätten sich vermutlich auch vor dem Impfbus angestellt um danach eine Bratwurst oder ein Bier zu bekommen. Willkommen in „Ozeanien“!

Und zu jeder „anständigen Diktatur“ gehört natürlich auch ein „Narrativ“. Früher war das mal die „Überlegenheit der Herrenrasse“ oder der „Sieg des Sozialismus“, heute ist es das angeblich kurz vor dem Kollaps stehende Gesundheitswesen. Die Lügen von letztem Jahr sind schon lange vergessen (Stichwort „Divigate„), die gleiche Platte wird dieses Jahr wieder aufgelegt.

Ein Denkanstoß! Quelle: vk.com

 

 

 

Autor: Peter Baier

Keine Lust mehr auf rot-grün!

2 Kommentare zu „Ein weiterer Schritt in die Dystopie: „Kein Stich, kein Job“ und „Firmen dichtmachen“.“

  1. Servus Herr Baier,

    mir behagt Ihre hier erneut demonstrierte Haltung in Sachen Souveränität. Aufklärung muss auch beinhalten, dass wir als souveräne Bürger nicht Verfügungsmasse irgendwelcher Politiker sind, die UNS sagen, was wir zu tun und zu lassen haben, sondern laut Verfassung dies explizit anders herum ist. Und es wird Zeit, dass dies „da oben“ endlich ankommt.

    Mit dem Ablenkungsmanöver Geninjektion alias Impfung wird nicht nur in Deutschland das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben nicht nur umgestaltet, sondern weitgehend heruntergefahren. (Privat-)Insolvenzen sind die Folge.

    Die Verbrechen des Staates bestehen darin, dass er darüber kein Wort verliert, sondern Menschen einem ungewissen Schicksal ausliefert und überlässt im Kalkül, anschließend massenhaft Arbeitslose wiederum unter Androhung von Gewalt und Zwang Bedingungen zu diktieren.

    So gleitet die ehemals „Freie Welt“, die sogar militärisch exportiert wurde, sehenden Auges in eine totalitäre Diktatur orwellschen Ausmaßes ab, wenn ihr nicht aktiv in den Arm gefallen wird. Dieser Zeit ist nunmehr gekommen, denn die Bevölkerung hat in diesen fundamentalen Entscheidungen selbstverständlich ein Mitspracherecht unabhängig von der parlamentarischen Konstitution.

    Was hier versucht wird ist, Menschen zu entsorgen, ihre (erworbenen) Ansprüche zu verwerfen und zu vereiteln und eine supranationale Herrschaftsform zu installieren.

    Alle Menschen mit Restintelligenz bzw. diejenigen, die fähig sind, das Geschehen jenseits der Nebelkerzen, Rauchgranaten und Propaganda zu überblicken, sind aufgerufen, aktiv zu werden.

    Es kommt dabei auf jeden Einzelnen an. Damit sind ausdrücklich keine Demonstrationen gemeint. Liebesgrüße an den Verfassungsschutz/Gestapo, der defintiv diese Website observiert!

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  2. Die Vakschisten haben übernommen. Einer heißt sogar Heil. Und die Namenskürzel sind HH. So was aber auch.
    Heil Hubertus, bleib gesund und heil! Heil!

    Nürnberg 2.0 wartet auf Dich!

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