Der „plötzliche Tod“ als Folge der „lebensrettenden Impfung“?

Von Peter Baier

Jeden Tag lesen wir Meldungen wie jene, die unten aufgelistet sind und die aus Telegram stammen. Aber auch in den Mainstreammedien ist das Thema „Plötzlicher Tod“ jeden Tag mit neuen Opfern vertreten.

Wir hatten hier bereits mehrfach anhand statistischer Daten nachgewiesen, dass im Jahre 2021 eine erhebliche Übersterblichkeit in Deutschland zu verzeichnen ist. Wenn letztes Jahr (2020) hingegen eine Untersterblichkeit zu verzeichnen war, dürfte die „schlimmste Pandemie aller Zeiten“ nicht kausal dafür sein. Könnte anstatt dessen die „gefährlichste Impfung aller Zeiten“ in Frage kommen?

Zuerst einmal fällt auf, dass die erhöhte Sterblichkeit sich analog zur sog. „Impfquote“ entwickelt, also zur Rate jener, die auch auf Druck von Staat und Regierung eine vollkommen unerprobte Gensubstanz haben injizieren lassen um ihre vorgebliche „Freiheit“ wieder zu erlangen. Über diese widerwärtige Art, Menschen zu erpressen, haben wir hier bereits ausführlich geschrieben, weiterer Erläuterungen bedarf es derzeit nicht. Und es sei nochmals darauf verweisen, dass eine Korrelation keine Kausalität impliziert.

Viele der Berichte aus privater Quelle enthalten allerdings einen mehr oder weniger direkten Zusammenhang der zeitlichen Nähe von sog. „Impfung“ und dem Tod des Betroffenen. Presseberichte verschweigen dies in der Regel, als Mainstreammedium wäre es „im besten Deutschland, das wir je hatten“ fatal, gegen die Regierungsmeinung zu opponieren und sei es nur dadurch, dass man Fakten präsentiert. Allerdings ist evident, dass die meistens dieser Toten an Gefäßerkrankungen verstorben sind: Herzinfarkte, Hirnvenenthrombosen, Schlaganfälle. Dies lässt schon die Vermutung zu, dass der Tod eben doch  durch den angeblichen „Lebensretter“ ausgelöst wurde. Denn die sind erwiesen mit dem vermehrten Auftreten der genannten Syndrome assoziiert.

Auffällig sind auch die vielen Fälle, bei denen vorher kerngesunde Sportler während des Trainings oder des Wettkampfes plötzlich zusammenbrechen, reanimiert werden müssen und in vielen Fällen kurze Zeit später sterben. Dass beispielsweise während eines Fußballspiels zwei Spieler kurz nacheinander zusammenbrechen und sterben ist mir bis dieses Jahr niemals zu Ohren gekommen.

Fazit: Auch wenn eine direkte Kausalität zur Genspritze zwar wahrscheinlich aber noch nicht sicher nachgewiesen ist, kann man eigentlich nur jedem, dem seine Gesundheit wichtig ist, raten, sich nicht durch Politiker, Regierung, Medien oder andere erpressen zu lassen und sich diese unstreitig gefährliche Genspritze zu verabreichen.

Warum man seitens der Politik diese gefährliche Drogen nicht aus dem Verkehr zieht, die Frage kann man indes getrost unterlassen. Es ist davon auszugehen, dass die zu einem nicht vernachlässigbaren Teil auf finanziellen Vorteil massiv erpichten Akteure (bis hin zur Korruption) auf der politischen Bühne von den Pharmafirmen entsprechende Kompensationen erhalten. Und sei es nur in Form von sprudelnden Steuereinnahmen. Wenn z. B. die Stadt Mainz sich durch die Milliardengewinne von Biontech (Adresse sinnigerweise: „An der Goldgrube 12“) vollkommen sanieren kann, dürfte seitens der Politiker (hier der Landesregierung Rheinland-Pfalz unter der Spezialdemokratin Dreyer) kaum ein Interesse daran bestehen, diese „Cash cows“ vom Markt zu nehmen. Denn letztlich hat man hier eine unauffällige und vordergründig sogar wohltäterische Methode gefunden, den Bürger weiter auszuplündern. Denn er bezahlt die Impforgie schließlich über seine Kassenbeiträge, Steuerabgaben etc. Insofern ist die „Impf“-Nummer natürlich auch ein Weg, das zu bewerkstelligen, was Regierungen (besonders aus dem linken Lager) am liebsten machen: Das Geld der Bürger einsammeln und umverteilen. Wie die Milliarde, welche die Stadt Mainz demnächst einnehmen wird, wenn die Gewerbesteuer abgerechnet ist.

Autor: Peter Baier

Keine Lust mehr auf rot-grün!

3 Kommentare zu „Der „plötzliche Tod“ als Folge der „lebensrettenden Impfung“?“

    1. Ja, Karl Hilz ist leider am 19.11.2021 verstorben. Was mich traurig macht. Ich habe ihn persönlich kennengelernt und war von seiner persönlichen Art, seiner Konsequenz und seiner Energie sehr beeindruckt. An was Karl gestorben ist, ist nicht geklärt. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass bestimmte Kreise dies natürlich „Corona“ in die Schuhe schieben wollen. Ich halte derlei für eine dreiste und freche Lüge. Aber man kennt diese Unmenschen ja zur Genüge.

      Peter Baier

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