Drohender „Impfzwang“ – Der „Corona“-Psychoterror geht weiter

von Peter Baier

Das Schreckensregime der „Corona“-Psychoterroristen geht in die nächste Runde. „Impfung“ und Panik, Panik und „Impfung“:

(Quelle: Bayreuther Tagblatt online)

Ja, Södolf, ist klar, ne! Die Apokalypse mit 0,2% Todesrate. Der Todesstern von Darth Vader ist ein kleiner St. Martins-Lampion dagegen. Aber der Mann hat ja ein probates Gegenmittel:

Man könnte ja nun lapidar sagen, dass uns die Herren da ein reines Kasperletheater präsentieren. Das mag zwar stimmen, ist aber zu kurz gedacht. Denn die beiden Herren spielen das bekannte Spiel auf der Panikklaviatur virtuos. Es handelt sich, wie wir hier bereits erläutert haben, allerdings um eine leicht durchschaubare Form von Psychoterror. Wie bei Politikern üblich nicht besonders intelligent ausgeführt und daher leicht erkennbar. So virtuos ist das dann doch nicht.

Was steckt dahinter?

Das Grundproblem ist, dass diese angebliche „Impfpflicht“ für diese Leute erhebliche Gefahren bringen wird. Zumindest dann, wenn diese Herrschaften sie qua Gesetz verordnen. Solange nämlich „der Stich“ freiwillig bleibt (wobei die staatlich erlassenen Erpressungen mittels 3- und 2-G de jure noch unter „Freiwilligkeit“ laufen) steht dem Einzelnen kein Haftungssanspruch gegen Staat zu, wenn etwas schief läuft. Ein Impfschaden kann daher in Fällen, wo man sich hat „freiwillig“ stechen lassen, nicht zu einem Schadenersatzanspruch gegen den Staat führen. Wenn der Staat die Genspritze als verpflichtend erklärt und ihre Verweigerung mit Sanktionen belegt, sieht die Sache aber wahrscheinlich anders aus.

Wenn diese Herren eine „Impfpflicht“ gegen das „große C“ wirklich wollten, würden sie vermutlich nicht lange darüber reden und den ruchlosen Akt nicht auch noch groß und medienwirksam vorher ankündigen sondern entsprechende Gesetze stante pede auf den Weg bringen. Das Infektionsschutzgesetz (auch bekannt unter „Bevölkerungsdrangsalierungsgesetz“) ließ sich in den letzten Monaten auch innerhalb weniger Tage anpassen. Also geht es jetzt nur darum, möglichst viele der „Impfverweigerer“ doch noch an die Nadel zu holen. Vermutlich weil erstens der ganze „Impf“-Schwindel demnächst sowieso auffliegen wird und/oder weil man zweitens wie üblich willkürliche Zahlen präsentieren wird (die obendrein noch gefälscht sein dürften) und verkünden wird „Hey, jetzt haben wir die Impfquote! Alles gut!„. Für die restlichen Ungeimpften bleibt dann noch Geringschätzung und Verachtung übrig, die man durch willkürliche Verbote weiter zum Ausdruck bringen kann.

Weiterer Punkt: Die meisten Opfer der angeblich „lebensrettenden“ Impfung werden wenige Stunden bis max. einige Wochen nach dem „Stich“ evident. Dann sind diese Politiker in aller Regel noch im Amt. Das bekannte Spiel „Nach mir die Sintflut“ wird so nicht funktionieren. Es droht Machtverlust.

In Österreich ist die „Impfpflicht“ übrigens auf den 1. Februar nächsten Jahres terminiert. Schon mal nachgedacht, warum das so sein könnte? Kleiner Tipp: Dann läuft die Erkältungssaison langsam aus und „die Zahlen“ werden von alleine sinken. Die Regierung wird dann ganz kaltschnäuzig verkünden, nun brauche es „die Impfpflicht“ ja gar nicht mehr, es sei alles auf dem Wege der Besserung. Und das vor allem aufgrund der klugen und vorausschauenden Politik eben dieser Regierung. Für wie dumm hält man die Menschen eigentlich?

 

Autor: Peter Baier

Keine Lust mehr auf rot-grün!

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