Es wird immer dreister: „Natürliche Immunität ist keine Alternative!“

Von Peter Baier

Der objektive Verlust jeder Vernunft, mit welchem die Diskussion um die angebliche „Schutzimpfung“ gegen SARS-CoV-“ abgleitet, wird immer schlimmer.

„Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“  

Erik Sander, Charité, auf der Bundespressekonferenz mit Jens Spahn.

Es wird also die normale Immunisierung bei einer Erkältungskrankheit, die wir Menschen schon seit hundertausenden von Jahren aufgrund unserer eigene Immunabwehr und deren Funktionsfähigkeit erwerben können, nichts mehr gelten? Hochinteressant. Wie konnte die Menschheit eigentlich überleben ohne die rettenden Produkte von „Pfizer“ & Co.?

Außerdem ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die natürlich erworbene Immunität der durch die Genspritze erzeugten deutlich überlegen. Letztgenannte verliert ihre Wirkung bereits nach wenigen Wochen oder Monaten.

(Quelle)

Das Ziel ist offenkundig: Man will die Menschen zu Pharmajunkies machen, die eine stabile Einnahmequelle für die entsprechenden Unternehmen bereitstellen. Der Mensch als Kuh, die man beliebig melken kann, indem man den „Booster“ regelmäßig nachschießen lässt. Das ist unethisch, nein, es ist pervers.

Die angebliche Überlastung des Gesundheitswesens ist übrigens hausgemacht. Eine Arbeitsgruppe der AfD in Nordrhein-Westfalen hat folgende Daten zur Intensivbettenvorhaltung in Deutschland ermittelt (Grafik rechts).

Wie man sehen kann, ist die Belegung heute geringer als vor einem Jahr, die Auslastung indes höher weil 29% der Betten abgebaut wurden. SO kann man natürlich jeden Unsinn rechtfertigen. Erst die Krankenhäuser kaputtschrumpfen und dann die „drohende Überlastung“ beklagen. Wobei das Argument der „drohenden Überlastung“ kompletter Unsinn ist: Die meisten Infektionen mit SARS-CoV-2 verlaufen symptomlos, die Menschen sind aber trotzdem immun. Daher ist es natürlich klar, dass es bis heute keine breit angelegten Untersuchungen zur bereits erworbenen Immunität in der Bevölkerung gibt. Die dürfte, nach über 20 Monaten angeblicher „Pandemie“, sehr ausgeprägt sein und damit wäre aber die „Cash-Cow“ der sog. „Durchimpfung“ tot.

Fazit: „Alternativlos“ war einer der schlimmstes Begriffe der Merkelzeit. Wer keine Alternativen hat, ist schlicht unfähig zum Denken. Oder ein dreister Lügner.

Autor: Peter Baier

Keine Lust mehr auf rot-grün!

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