Möglichkeiten zum Widerstand: Leben in Alternativen, Energieentzug, Mikrostörungen

Wir erleben derzeit die ein vollkommen entfesseltes politisches System. Dirigiert von Akteuren, deren Handeln man nur entweder als irrational oder als bösartig bezeichnen kann, werden die Grundwerte unserer Gesellschaft mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit zerstört. Der ehemals freie und demokratische Staat wird zum autoritären Schikanestaat, getrieben von eben diesen Politikern und ihren Erfüllungsgehilfen in Ämtern und Behörden. Das Perfide dabei ist: Diese Leute berufen sich auch noch, so zynisch es klingen mag, auf „Recht und Gesetz“. Allerdings Gesetze, die sie sich selbst geschrieben haben. Das nur nebenbei erwähnt.

Die entscheidende Frage ist nun, ob wir das alles zulassen, was man uns an Zumutungen angedeihen lässt und es also hinnehmen, dass man unsere demokratischen und pluralistischen Grundlagen so einfach vernichtet oder ob wir entschlossen Widerstand leisten. Denn wir haben viele Möglichkeiten, uns gegen den von oben verordneten Irrsinn zur Wehr zu setzen. Immer vor dem Hintergrund, dass jene, die uns da mit einem fortwährenden Psychoterror drangsalieren a) nur unsere Angestellten sind und b) man Angestellte, die schlecht arbeiten, auch feuern kann. Ein Land, das erfolgreich sein will, darf sich nicht derartigen Akteuren unterwerfen. Sie vernichten unseren Wohlstand, unsere Freiheit, die Demokratie und unser soziales Zusammenleben.

Denken und Leben in Alternativen

„Alternativlos“ war das Unwort der Frau Merkel wenn sie ihre zerstörerischen Entscheidungen durchdrücken wollte. Alles war immer „alternativlos“: Die Euro-„Rettung“, die Grenzöffnungen für 100.000de meistens illegale Migranten und natürlich „die Maßnahmen“. Eine Alternativlosigkeit zu postulieren ist dabei höchstens ein ausgesprochener Ausweis für Dummheit. Heißt nämlich „ich bin zu dumm oder zu faul zum Nachdenken.“

Als (hoffentlich bald Ex-) Lehrer erlebe ich derzeit, wie sich viele Eltern nach Alternativen umsehen, wie sie ihre Kinder aus diesem kranken Schulsystem heraus nehmen können. Sie haben es satt, dass ihre Kinder von Menschen, deren Handeln psychopathisch erscheint, drangsaliert und mit Masken- Test, und sonstigen Zwängen überzogen werden. Sie wollen nicht, dass ihre Kinder zusammengebrüllt werden, nur weil die Maske „auf Halbmast“ sitzt. Sie wollen ihre Kinder frei und glücklich in der Schule sehen und nicht einem kranken „Corona“-Regime unterworfen wissen. So bilden sich vielfach Freilerngruppen, Ergänzungsschulen oder einfach durch einzelne Lehrer oder kleine Lehrergruppen betriebene „Mikroschulen“, welche den Kindern wieder ein Zusammensein (wenn auch in kleinerem Rahmen) und ein Lernen in einer entspannten und damit pädagogisch wertvollen Atmosphäre ermöglichen. Selbstredend, dass ich mich an solchen Initiativen gerne beteilige!

Ähnlich sieht es mit ökonomischen Dingen aus: Es bilden sich vermehrt Gruppierungen von Selbstversorgern, die sich zusammenschließen um entweder gegenseitig Dinge des täglichen Bedarfs auszutauschen, beim lokalen Bauern Produkte kaufen und ihm bei der Vermarktung helfen, u. a. indem sie für diese Sache Werbung machen und neue Kunden ansprechen. Denn der Bedarf ist unstreitig da.

Weiterhin sind Entwicklungen im Gange, dazu moderne IT zu nutzen etwa durch Programmierung von Anwendungen (neudeutsch „Apps“) oder Nutzung des Internet. Seiten wie https://animap.info/ zeigen hier einen gangbaren Weg auf, wie man offen kommunizieren und seine diskriminierungsfreien Leistungen anbieten kann.

Ebensolches gilt für neue Formen von Arbeitsvermittlung. Genannt seien hier Seiten wie https://impffrei.work/ und https://impffreilife.site/. Dass diese Seiten (eventuell im „woken“ Regierungsauftrag) verstärkt angegriffen werden, zeigt, dass man hier auf dem richtigen Weg ist.

Zwischenbilanz: Nichts, aber auch rein gar nichts, ist „alternativlos“.

Energieentzug

Dieses System benötigt unsere Energie. Es nimmt sie auf, beispielsweise indem man uns Steuern und Abgaben abknöpft (die dann häufig für allerlei ideologischen Unsinn zum Fenster herausgeworfen werden). Es benötigt aber auch unsere Arbeitskraft, um dieses System zu stabilisieren. Diese Schwachstelle lässt sich ausnutzen. Gerade im Gesundheitswesen gehen immer mehr Mitarbeiter den Weg, dem System diese Energie zu entziehen. Sie kündigen schlicht und einfach. Immer mehr Mitarbeiter z. B. in der Pflege haben ihren Beruf an den Nagel gehängt oder werden anderweitig (z. B. bei ambulanten Pflegediensten) tätig und machen die Ausbeutung in den Krankenhäusern nicht mehr mit. Mitunter verlässt fast eine ganze Station geschlossen das Krankenhaus (Bericht).

Lehrer, die es mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren können, ihre Schüler im Staatsauftrag zu drangsalieren, melden sich im Bedarfsfall krank. Solange es kein Streikrecht für Beamte gibt (die meisten Lehrer sind verbeamtet), ist die Krankmeldung der einzige Weg, seine persönlichen und vor allem gesundheitlichen Interessen gegenüber dem Staat (auch genannt „Dienstherr“) durchzusetzen. Und es mag mir keiner erzählen, dass für einen Lehrer, der empathisch seinen Beruf ausübt, der derzeitige von der Obrigkeit angeordnete „Corona“-Terror in den Schulen der Gesundheit besonders zuträglich ist.

Und für jene Kollegen, die immer noch naiv glauben, es gäbe so etwas wie die „Fürsorgepflicht des Dienstherren“ sei hier meine Erfahrung aus fast 25 Jahren Schuldienst genannt: Das können Sie getrost vergessen! Man wird sich einen feuchten Kehricht für Sie und Ihre berechtigen Belange interessieren. Den Staat und seine Behörden interessiert nur eines: Dass Sie ihren Job machen ohne zu murren, dass es keinen Ärger gibt und dass alles läuft auch wenn alles schief läuft. Schule ist eine Behörde. Da können Sie Ihr humanistisches Ethos ad acta legen. Wie es bei Behörden Usus ist.

Zwischenfazit zur Krankschreibung: Wenn gerade durch die psychopathischen „G“-Regeln die Arbeit zur Schikane wird, ist die Krankschreibung ein probates Mittel, um sich dem ständigen Terror zumindest zeitweilig zu entziehen. Vorausgesetzt man hat einen vernünftigen Arzt. Zur Not sucht man sich einen, das Netz hilft da weiter. Das tägliche und im Staatsauftrag betriebene Mobbing am Arbeitsplatz muss niemand mitmachen. Mobbing, das natürlich knallhart mit monetärem Kalkül geführt wird. Wenn Arbeitnehmer zwei Tests pro Woche bezahlt bekommen und sie dann 3 oder 4 weitere selbst finanzieren müssen, dann ist das klar staatliche Schikane, der man entschieden entgegentreten muss. Oder anders gesagt: Es ist Erpressung, sich der Genbehandlung, die man auch als „Impfung“ verkauft, zu unterziehen um wieder arbeiten zu dürfen. Wenn das Menschenrecht auf Arbeit mit dem Beitritt zu einem gentischen Experiment verbunden ist, so haben wir hier den Prototyp der durch den Staat betriebenen Erpressung.

Fazit: Kündigen, so man Alternativen hat oder eine gegebenenfalls längere Krankschreibung aufgrund psychischer Probleme durch das allfällige Mobbing sind hier Möglichkeiten aus dem kranken System dauerhaft oder temporär auszusteigen und ihm dadurch Energie zu entziehen.

Die ultimative Möglichkeit, dem System die Energie zu entziehen ist, nein, nicht der Suizid, sondern das Exil in einem anderen Land. Aber auch das will gut überlegt sein, diese Möglichkeit hat überdies nicht jeder.

Mikrostörungen

Was die Damen und Herren, die das System stützen, also Ämter und Behörden, gar nicht lieben, sind aufmüpfige Bürger. Hier lässt sich ein weiteres Instrument ansetzen.

Ein bekanntes Verfahren betreiben die sog. „Reichsbürger“ seit Jahren. Auch wenn ich persönliche diese Leute für fehlgeleitet halte, was ihre Ansichten zum Staat „Bundesrepublik Deutschland“ betrifft, so nerven sie doch beständig die Behörden mit mehr oder weniger schrägen Eingaben, Anfragen, Stellungnahmen etc. Dies geht sogar so weit, dass man sich seitens der Partei- und Staatsführung (bzw. ein paar Ebenen unterhalb) genötigt sieht, Handreichungen zu verteilen und Seminare abzuhalten, wie denn mit diesen Leuten und ihren Anliegen umzugehen sei. Das zeigt, dass dort ein nicht ganz vernachlässigbarer Aufwand entsteht.

Mal eben aus dem Nähkästchen geplaudert: Meine eigenen Erfahrungen, in diesem Falle mit Schulbehörden, gehen genau in diese Richtung. Da ich mich (aus guten Gründen) über jahrelange Schikanen durch Schulleitung und Mobbing durch Kollegen regelmäßig schriftlich beschwert hatte, beschied man mir eines Tages seitens der Behörde (warum ein Schulwesen Behörden braucht, habe ich übrigens nie verstanden), meine ständigen Schreiben würden einen „erhöhten administrativen Aufwand“ (sinngemäß zitiert) erzeugen und mir wurde mehr oder weniger unverblümt mitgeteilt, dass die Geduld nun am Ende sei. Man sieht: Man kann diese Leute nerven. Denn Behördenmitarbeiter gehören sicher nicht zu den Leistungsträgern dieser Gesellschaft, sie sind am Produktivvermögen zu 0% beteiligt, sie „verwalten“ nur und wärmen sich stattdessen gerne auf ihrem Bürostuhl ohne dabei in übertriebenen Arbeitseifer zu verfallen.

Auch öffentlich plakativ vorgetragener Widerstand ist ein Teil des Protestes. Möglichkeiten bieten sich vielfach. Nur ein paar wenige Beispiele:

Es gibt derzeit den Trend, in einem Supermarkt, der mit expliziten Hinweisen „ungeimpfte“ Menschen ausgrenzt, „einzukaufen“. Aber nur dergestalt, dass man Wagen bis zum Rand füllt, es sich dann doch anders überlegt und den Laden wieder verlässt (und den vollen Wagen stehen lässt). Gegebenenfalls noch ein ausgedrucktes Textblatt in den Wagen legt (ganz unten, damit man es nicht sofort sieht) auf dem die Gründe, warum man dies tut, zu lesen sind.

Das demonstrative Weglassen der Gesichtsmasken z. B. in Geschäften kann ebenfalls ein probates Mittel sein, auf die Abartigkeit der derzeitigen Situation aufmerksam zu machen. Es ist aber zu empfehlen, dies in Gruppen zu tun, da man so fast zwangsläufig folgenden Anfeindungen aus den Kreisen der anwesenden „Corona“-Gestörten auf sich zieht und diese in der Gruppe besser abfedern kann.

Ziviler Ungehorsam als verbindendes Element des Widerstands

Ziviler Ungehorsam ist meiner Auffassung nach das Gebot der Zeit. Setzen wir mit friedlichen Mitteln, diesem uns von Politkern und ihren Helfern oktroyierten Schikanemaßnahmen ein Ende. Die Beispiele, die hier aufgezeigt wurden, sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, wie sich Menschen wieder autonom und selbstbestimmt in dieser Gesellschaft bewegen können indem sie sich einerseits neue Freiräume eröffnen und andererseits diesem durchgeknallten System, das keinesfalls mehr den Menschen dient, die Macht entziehen. Es ist ein Kampf entbrannt, zwischen den freiheitsliebenden Menschen und dem autoritären Staat. Wer ihn letztlich gewinnen wird, hängt von uns ab. Der Wahnsinn wird dann enden, wenn wir ihn beenden.

Zum Abschluss: Insgesamt sind natürlich noch viel mehr Möglichkeiten des zivilen Ungehorsams denkbar. Schreiben Sie doch Ihre Ideen in die Kommentare. Die Leserschaft (und natürlich ich) freuen sich über Anregungen, Ideen und Möglichkeiten, dieses fehlgesteuerte System zu Fall zu bringen und wirkliche Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wieder an seine Stelle zu setzen.

Autor: Peter Baier

Keine Lust mehr auf rot-grün!

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