Neues von der Intensivbettenlüge: Daten, Zahlen und Fakten zum Bettenabbau in den Bundesländern

Politiker lügen. Sie lügen dreist und schamlos. Und sie wissen nicht, dass sich die Fakten, die ihre Lügen widerlegen, sehr leicht recherchieren und die Daten aufbereiten lassen. So auch in diesem Fall.

Im Moment wird wieder das Märchen von den überfüllten Intensivstationen gepredigt. Natürlich, das ist unstreitig, wird dieses Märchen genährt von einer tatsächlichen Höherauslastung der Intensivstationen verglichen mit der Zeit vor einem Jahr. Die Wahrheit ist: Die zahlenmäßige Belegung ist derzeit etwas geringer als vor einem Jahr, aber die Zahl der vorgehaltenen Betten ist deutlich niedriger. Mit den Zahlen des Intensivbettenregisters divi.de lässt sich die für jedes Bundesland genau aufschlüsseln.

Die Ursache? Wie immer, es geht um Geld. Die Krankenhäuser bekommen Geld, wenn sie ordentlich abbauen:

Berechnungsmethode (Algorithmus)

Die Daten von Divi.de kommen in einer Tabelle, deren Spalten durch Komma getrennt sind, es handelt sich um eine CSV-Datei. Sie enthält ca. 240.000 Datensätze. Dabei werden für jedes Krankenhaus und jeden Tag die Daten zu den Intensivbetten abgelegt. Diese wurden wieder mit Hilfe einer selbst geschriebenen Software (Quellcode auf meinem Github Repo) aufbereitet und für jedes Bundesland und für jeden Tag addiert. So erhält man die Tagesdaten u. a. für die gesamte Bettenzahl nach Bundesland sortiert. Diese wurden in 16 Graphen überführt. Sie stehen unter dem Beitrag.

Wie man leicht sehen kann, haben ALLE Bundesländer ihre Kapazität an Intensivbetten im Laufe des vergangenen Jahres vermindert. Und das in der angeblich „schlimmsten Pandemie aller Zeiten“. Insgesamt beträgt der Abbau der Bettenkapazität bundesweit 29,5% im Vergleich zum Vorjahr.

Meine Interpretation: Die Intensivbettenlüge ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkomplexes „Coronalüge.“ Es wird ein Bedrohungsszenario aufgebaut und man schreckt das Volk mit drohender Nichtbehandlung im Krankenhaus um den Menschen Angst zu machen. Dies passt sehr stimmig ins Bild des allfälligen seitens der Bundes- und der Landesregierungen ausgeübten Psychoterrors gegen die eigene Bevölkerung. Wenn es diese Politiker ernst meinen würden mit dem Gesundheitsschutz würden sie die Krankenhäuser stärken, das Personal besser stellen was Arbeitsbedingungen und Bezahlung betrifft und das Problem wäre keines. So bleibt uns immer wieder nur, das schamlose Handeln der Politiker aufzuzeigen, ihre Narrative zu enttarnen in der Hoffnung dass daraus Konseqeunzen für diese unverantwortlich und bösartig handelnden Herrschaften entstehen. Mir ist es eine ganz besondere Freude, meine Fähigkeiten dahingehend einbringen zu können! 🙂

Möglichkeiten zum Widerstand: Leben in Alternativen, Energieentzug, Mikrostörungen

Wir erleben derzeit die ein vollkommen entfesseltes politisches System. Dirigiert von Akteuren, deren Handeln man nur entweder als irrational oder als bösartig bezeichnen kann, werden die Grundwerte unserer Gesellschaft mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit zerstört. Der ehemals freie und demokratische Staat wird zum autoritären Schikanestaat, getrieben von eben diesen Politikern und ihren Erfüllungsgehilfen in Ämtern und Behörden. Das Perfide dabei ist: Diese Leute berufen sich auch noch, so zynisch es klingen mag, auf „Recht und Gesetz“. Allerdings Gesetze, die sie sich selbst geschrieben haben. Das nur nebenbei erwähnt.

Die entscheidende Frage ist nun, ob wir das alles zulassen, was man uns an Zumutungen angedeihen lässt und es also hinnehmen, dass man unsere demokratischen und pluralistischen Grundlagen so einfach vernichtet oder ob wir entschlossen Widerstand leisten. Denn wir haben viele Möglichkeiten, uns gegen den von oben verordneten Irrsinn zur Wehr zu setzen. Immer vor dem Hintergrund, dass jene, die uns da mit einem fortwährenden Psychoterror drangsalieren a) nur unsere Angestellten sind und b) man Angestellte, die schlecht arbeiten, auch feuern kann. Ein Land, das erfolgreich sein will, darf sich nicht derartigen Akteuren unterwerfen. Sie vernichten unseren Wohlstand, unsere Freiheit, die Demokratie und unser soziales Zusammenleben.

Denken und Leben in Alternativen

„Alternativlos“ war das Unwort der Frau Merkel wenn sie ihre zerstörerischen Entscheidungen durchdrücken wollte. Alles war immer „alternativlos“: Die Euro-„Rettung“, die Grenzöffnungen für 100.000de meistens illegale Migranten und natürlich „die Maßnahmen“. Eine Alternativlosigkeit zu postulieren ist dabei höchstens ein ausgesprochener Ausweis für Dummheit. Heißt nämlich „ich bin zu dumm oder zu faul zum Nachdenken.“

Als (hoffentlich bald Ex-) Lehrer erlebe ich derzeit, wie sich viele Eltern nach Alternativen umsehen, wie sie ihre Kinder aus diesem kranken Schulsystem heraus nehmen können. Sie haben es satt, dass ihre Kinder von Menschen, deren Handeln psychopathisch erscheint, drangsaliert und mit Masken- Test, und sonstigen Zwängen überzogen werden. Sie wollen nicht, dass ihre Kinder zusammengebrüllt werden, nur weil die Maske „auf Halbmast“ sitzt. Sie wollen ihre Kinder frei und glücklich in der Schule sehen und nicht einem kranken „Corona“-Regime unterworfen wissen. So bilden sich vielfach Freilerngruppen, Ergänzungsschulen oder einfach durch einzelne Lehrer oder kleine Lehrergruppen betriebene „Mikroschulen“, welche den Kindern wieder ein Zusammensein (wenn auch in kleinerem Rahmen) und ein Lernen in einer entspannten und damit pädagogisch wertvollen Atmosphäre ermöglichen. Selbstredend, dass ich mich an solchen Initiativen gerne beteilige!

Ähnlich sieht es mit ökonomischen Dingen aus: Es bilden sich vermehrt Gruppierungen von Selbstversorgern, die sich zusammenschließen um entweder gegenseitig Dinge des täglichen Bedarfs auszutauschen, beim lokalen Bauern Produkte kaufen und ihm bei der Vermarktung helfen, u. a. indem sie für diese Sache Werbung machen und neue Kunden ansprechen. Denn der Bedarf ist unstreitig da.

Weiterhin sind Entwicklungen im Gange, dazu moderne IT zu nutzen etwa durch Programmierung von Anwendungen (neudeutsch „Apps“) oder Nutzung des Internet. Seiten wie https://animap.info/ zeigen hier einen gangbaren Weg auf, wie man offen kommunizieren und seine diskriminierungsfreien Leistungen anbieten kann.

Ebensolches gilt für neue Formen von Arbeitsvermittlung. Genannt seien hier Seiten wie https://impffrei.work/ und https://impffreilife.site/. Dass diese Seiten (eventuell im „woken“ Regierungsauftrag) verstärkt angegriffen werden, zeigt, dass man hier auf dem richtigen Weg ist.

Zwischenbilanz: Nichts, aber auch rein gar nichts, ist „alternativlos“.

Energieentzug

Dieses System benötigt unsere Energie. Es nimmt sie auf, beispielsweise indem man uns Steuern und Abgaben abknöpft (die dann häufig für allerlei ideologischen Unsinn zum Fenster herausgeworfen werden). Es benötigt aber auch unsere Arbeitskraft, um dieses System zu stabilisieren. Diese Schwachstelle lässt sich ausnutzen. Gerade im Gesundheitswesen gehen immer mehr Mitarbeiter den Weg, dem System diese Energie zu entziehen. Sie kündigen schlicht und einfach. Immer mehr Mitarbeiter z. B. in der Pflege haben ihren Beruf an den Nagel gehängt oder werden anderweitig (z. B. bei ambulanten Pflegediensten) tätig und machen die Ausbeutung in den Krankenhäusern nicht mehr mit. Mitunter verlässt fast eine ganze Station geschlossen das Krankenhaus (Bericht).

Lehrer, die es mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren können, ihre Schüler im Staatsauftrag zu drangsalieren, melden sich im Bedarfsfall krank. Solange es kein Streikrecht für Beamte gibt (die meisten Lehrer sind verbeamtet), ist die Krankmeldung der einzige Weg, seine persönlichen und vor allem gesundheitlichen Interessen gegenüber dem Staat (auch genannt „Dienstherr“) durchzusetzen. Und es mag mir keiner erzählen, dass für einen Lehrer, der empathisch seinen Beruf ausübt, der derzeitige von der Obrigkeit angeordnete „Corona“-Terror in den Schulen der Gesundheit besonders zuträglich ist.

Und für jene Kollegen, die immer noch naiv glauben, es gäbe so etwas wie die „Fürsorgepflicht des Dienstherren“ sei hier meine Erfahrung aus fast 25 Jahren Schuldienst genannt: Das können Sie getrost vergessen! Man wird sich einen feuchten Kehricht für Sie und Ihre berechtigen Belange interessieren. Den Staat und seine Behörden interessiert nur eines: Dass Sie ihren Job machen ohne zu murren, dass es keinen Ärger gibt und dass alles läuft auch wenn alles schief läuft. Schule ist eine Behörde. Da können Sie Ihr humanistisches Ethos ad acta legen. Wie es bei Behörden Usus ist.

Zwischenfazit zur Krankschreibung: Wenn gerade durch die psychopathischen „G“-Regeln die Arbeit zur Schikane wird, ist die Krankschreibung ein probates Mittel, um sich dem ständigen Terror zumindest zeitweilig zu entziehen. Vorausgesetzt man hat einen vernünftigen Arzt. Zur Not sucht man sich einen, das Netz hilft da weiter. Das tägliche und im Staatsauftrag betriebene Mobbing am Arbeitsplatz muss niemand mitmachen. Mobbing, das natürlich knallhart mit monetärem Kalkül geführt wird. Wenn Arbeitnehmer zwei Tests pro Woche bezahlt bekommen und sie dann 3 oder 4 weitere selbst finanzieren müssen, dann ist das klar staatliche Schikane, der man entschieden entgegentreten muss. Oder anders gesagt: Es ist Erpressung, sich der Genbehandlung, die man auch als „Impfung“ verkauft, zu unterziehen um wieder arbeiten zu dürfen. Wenn das Menschenrecht auf Arbeit mit dem Beitritt zu einem gentischen Experiment verbunden ist, so haben wir hier den Prototyp der durch den Staat betriebenen Erpressung.

Fazit: Kündigen, so man Alternativen hat oder eine gegebenenfalls längere Krankschreibung aufgrund psychischer Probleme durch das allfällige Mobbing sind hier Möglichkeiten aus dem kranken System dauerhaft oder temporär auszusteigen und ihm dadurch Energie zu entziehen.

Die ultimative Möglichkeit, dem System die Energie zu entziehen ist, nein, nicht der Suizid, sondern das Exil in einem anderen Land. Aber auch das will gut überlegt sein, diese Möglichkeit hat überdies nicht jeder.

Mikrostörungen

Was die Damen und Herren, die das System stützen, also Ämter und Behörden, gar nicht lieben, sind aufmüpfige Bürger. Hier lässt sich ein weiteres Instrument ansetzen.

Ein bekanntes Verfahren betreiben die sog. „Reichsbürger“ seit Jahren. Auch wenn ich persönliche diese Leute für fehlgeleitet halte, was ihre Ansichten zum Staat „Bundesrepublik Deutschland“ betrifft, so nerven sie doch beständig die Behörden mit mehr oder weniger schrägen Eingaben, Anfragen, Stellungnahmen etc. Dies geht sogar so weit, dass man sich seitens der Partei- und Staatsführung (bzw. ein paar Ebenen unterhalb) genötigt sieht, Handreichungen zu verteilen und Seminare abzuhalten, wie denn mit diesen Leuten und ihren Anliegen umzugehen sei. Das zeigt, dass dort ein nicht ganz vernachlässigbarer Aufwand entsteht.

Mal eben aus dem Nähkästchen geplaudert: Meine eigenen Erfahrungen, in diesem Falle mit Schulbehörden, gehen genau in diese Richtung. Da ich mich (aus guten Gründen) über jahrelange Schikanen durch Schulleitung und Mobbing durch Kollegen regelmäßig schriftlich beschwert hatte, beschied man mir eines Tages seitens der Behörde (warum ein Schulwesen Behörden braucht, habe ich übrigens nie verstanden), meine ständigen Schreiben würden einen „erhöhten administrativen Aufwand“ (sinngemäß zitiert) erzeugen und mir wurde mehr oder weniger unverblümt mitgeteilt, dass die Geduld nun am Ende sei. Man sieht: Man kann diese Leute nerven. Denn Behördenmitarbeiter gehören sicher nicht zu den Leistungsträgern dieser Gesellschaft, sie sind am Produktivvermögen zu 0% beteiligt, sie „verwalten“ nur und wärmen sich stattdessen gerne auf ihrem Bürostuhl ohne dabei in übertriebenen Arbeitseifer zu verfallen.

Auch öffentlich plakativ vorgetragener Widerstand ist ein Teil des Protestes. Möglichkeiten bieten sich vielfach. Nur ein paar wenige Beispiele:

Es gibt derzeit den Trend, in einem Supermarkt, der mit expliziten Hinweisen „ungeimpfte“ Menschen ausgrenzt, „einzukaufen“. Aber nur dergestalt, dass man Wagen bis zum Rand füllt, es sich dann doch anders überlegt und den Laden wieder verlässt (und den vollen Wagen stehen lässt). Gegebenenfalls noch ein ausgedrucktes Textblatt in den Wagen legt (ganz unten, damit man es nicht sofort sieht) auf dem die Gründe, warum man dies tut, zu lesen sind.

Das demonstrative Weglassen der Gesichtsmasken z. B. in Geschäften kann ebenfalls ein probates Mittel sein, auf die Abartigkeit der derzeitigen Situation aufmerksam zu machen. Es ist aber zu empfehlen, dies in Gruppen zu tun, da man so fast zwangsläufig folgenden Anfeindungen aus den Kreisen der anwesenden „Corona“-Gestörten auf sich zieht und diese in der Gruppe besser abfedern kann.

Ziviler Ungehorsam als verbindendes Element des Widerstands

Ziviler Ungehorsam ist meiner Auffassung nach das Gebot der Zeit. Setzen wir mit friedlichen Mitteln, diesem uns von Politkern und ihren Helfern oktroyierten Schikanemaßnahmen ein Ende. Die Beispiele, die hier aufgezeigt wurden, sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, wie sich Menschen wieder autonom und selbstbestimmt in dieser Gesellschaft bewegen können indem sie sich einerseits neue Freiräume eröffnen und andererseits diesem durchgeknallten System, das keinesfalls mehr den Menschen dient, die Macht entziehen. Es ist ein Kampf entbrannt, zwischen den freiheitsliebenden Menschen und dem autoritären Staat. Wer ihn letztlich gewinnen wird, hängt von uns ab. Der Wahnsinn wird dann enden, wenn wir ihn beenden.

Zum Abschluss: Insgesamt sind natürlich noch viel mehr Möglichkeiten des zivilen Ungehorsams denkbar. Schreiben Sie doch Ihre Ideen in die Kommentare. Die Leserschaft (und natürlich ich) freuen sich über Anregungen, Ideen und Möglichkeiten, dieses fehlgesteuerte System zu Fall zu bringen und wirkliche Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wieder an seine Stelle zu setzen.

Examining VAERS database: Are there „dangerous“ lots of mRNA „vaccines“?

by Peter Baier

Kurze Zusammenfassung in Deutsch am Ende des Artikels!

Abstract

Recently we have received notice that there might be a strange effect in the administration concerning Covid-19 vaccine batches (lots) plus an uncommon distribution of adverse side effects in VAERS database reported. Data analysts have pointed out that a relatively small number of certain vaccine lots report a 10 to 1000 fold higher number of vaccination incidents than the majority of the lots. This will be examined by methods of software aided data analysis.

Methods

VEARS ist an acronym for „Vaccine adverse effect reporting system“. This data system holds all reported side effects when administering vaccines in the US. Their website offers free data download of an up-to-date data set of the current Covid-19 vaccine campaign.

Data is provided in so-called CSV-format which contains a data table with field names as first line and comma separated data in the following lines. To process data we have developed a software because we found processing a spreadsheet with 400,000 lines causes severe problems with various software we have tried.

We used an interpreter based programming language (Visual Basic) because it was foreseeable that extensive run time would be required to process large amounts data and the possibility to stop a program running is easier when you use an interpreter language. The code we have set up is available here.

The software uses a step-by-step approach, thus the whole processing is divided down to several milestones:

a) Read the original file and extract only the Covid-19 vaccines by companies PFIZER or MODERNA plus the lot number of the vaccine that has been applied.

b) Find out how many different lots of vaccines have been used and how they are labeled.

c) Create a list of unique lot identifiers (IDs).

d) Count how many times a specific lot occurs in the original data list.

Results

We identified a large number of unique vaccine lots (n=9696). Due to irregularities some had to be eliminated before. Often a lot was not 100% identifiable because strange characters had been added by the person who wrote the report. „I don’t know!“ or „No idea!!!“ could not been considered as valid data for example.

After having run the software we found out that actually there are many lots that have an up to 5000 times higher side effect rate than the vast majority of the whole vaccine material used. When an arbitrary line had been drawn with the margin of 1,000 side effects, we discovered 128 lots that hat >1000 adverse effects (1,3%).

On the other end of the spectrum we found n=9093 lots that hat 10 or less reports on adverse effects (93.7%). The containing file also is available for download (lots4.xls).

VAERS database – Covid-19 vaccination incidents by lot ID

Discussion

The existing rumor that some lots of the Covid-19 vaccines are much more „dangerous“ than others can be confirmed based on our analysis. We found significant evidence that there are certain lots of vaccine that cause excess side effects within the patients that have been treated. The cause and origin of this phenomenon could not be estimated. This should be subject to further investigation.

Kurze Zusammenfassung auf Deutsch:

Vor kurzer Zeit erreichte mich eine Meldung, dass es zu Auffälligkeiten in Zusammenhang mit der VAERS-Datenbank und den Nebenwirkungen der Pfizer- und Moderna mRNA-Injektionen gekommen sei. VAERS ist eine Datenbank in den USA, die sämtliche gemeldeten Impfnebenwirkungen erfasst. Die Daten von VAERS lassen sich herunterladen und auswerten.

Der Betreffende fand heraus, dass eine kleine Zahl an Impfstoffchargen extrem viele Nebenwirkungen hervorbringt während der weitaus größte Teil kaum Nebenwirkungen zeigt. Ich wollte das überprüfen.

Als ich versuchte, die sehr große Datei (>400.000 Datensätze) in verschiedene Tabellenprogramm zu laden, gab es häufiger nach kurzer Zeit einen Systemabsturz. Daher habe ich eine eigene Software geschrieben, die minimalistisch programmiert die Daten in einem mehrschrittigen Verfahren auswertet.

Dabei kam hgeraus, dass es tatsächlich so ist wie der Analyst es mitgeteilt hatte: Ungefähr 1,3% Prozent der Chargen (n=128) verursachen jede für sich eine riesige Menge an Nebenwirkungen (zwischen 1000 und 5000 Ereignisse pro Charge). 93,7% der Chargen erzeugen hingegen nur 10 oder weniger beobachtbare Ereignisse. Was die Ursache für dieses eigenartige Phänomen ist, ist unklar. Hier wird weitere Forschungsarbeit notwendig sein.

Im autoritären Staat: Der Ungeist der Vergangenheit ist zurück

Das, was angebliche „Verschwörungstheoretiker“, „Schwurbler“, „Räääächte“ und andere bereits vor über einem Jahr haben kommen sehen, wird immer mehr zur gesicherten Erkenntnis. Zumindest, wenn man nicht auf dem linken (also dem „woken“) Auge blind ist. Und diese Erkenntnis lautet: Der Geist, der das „III. Reich“ und die „DDR“ erst möglich gemacht hat, war nie verschwunden. Er war nur versteckt und verdeckt unter einem pseudodemokratischen Anstrich im „besten Deutschland das wir je hatten!“. Und nun kommt er in Gestalt des Pandemiewahns und seiner teilweise ins Perverse abgeglittenen Auswüchse gnadenlos wieder zum Vorschein.

Es ist die Zeit der Autoritären, der Bestimmer, der kleinen Minidiktatoren. Plötzlich haben viele Leute wieder etwas zu sagen. Und die Opfer sind durch staatliche Vorgaben klar definiert. Es sind jene, die sich dem irrsinnigen Wokeismus nicht anschließen wollen und auf ihr natürliches Recht, über ihren Körper selbst bestimmen zu können, beharren. Ein derartiges Verhalten nennt man dann „unsolidarisch“. Und gegen diese „Volksschädlinge“ muss natürlich vorgegangen werden.

Ein Problem: Noch existieren Reste eines Rechtsstaates. Man kann diese Leute also nicht so ohne Weiteres inhaftieren und in „Coronaschutzlager“ sperren. Aber erste Ideen solcher Lager sind mit dem Thema „Absonderung“, das man in verschiedenen Rechtsverordnungen bereits findet, schon mal angedacht. Auch vollkommen irre gewordene Politiker sprechen bereits wieder von maximierter „Isolation“. Wenn also das „Schutzhaftlager“ derweil noch nicht existiert, muss man die Unwilligen eben anders drangsalieren.

Nein, dieses Bild ist kein Fake! Es findet sich identisch auf den Webseiten der Stadt Hannover (Link).

Das, was nach 1933 der Jude als Universalsündenbock einer durchgeknallten Naziideologie oder bereits seit der Russischen Revolution und dann mit schöner Beständigkeit der „Reaktionär“ als Feindbild einer ebenso durchgeknallten kommunistischen Führerclique war, ist heute der „Ungeimpfte“. Ihm ist es nicht einmal mehr erlaubt, auf einem Weihnachtsmarkt eine Bratwurst zu essen oder einen Glühwein zu trinken. Noch schlimmer, er darf diese wirklich integrative Veranstaltung nicht einmal mehr besuchen. Und wenn der „geimpfte“ Freund dem Aussätzigen die Bratwurst mitbringt, damit dieser sie außerhalb des Marktareals verzehren möge, begeht dieser ebenso eine „Ordnungswidrigkeit“. Denn in einem Staat wie Deutschland ist alles geregelt. Auch das Unrecht.

Dass ein „Infektionsrisiko“ unter freiem Himmel nicht besteht (es liegt ziemlich genau bei NULL) spielt im irren Deutschland der „Pandemiezeit“ keinerlei Rolle. Rationale Erwägungen stören nur, wenn der geistig nicht ganz so gut gestellte Zeitgenosse seine faschistoiden Machtphantasien umsetzen darf. Und wen interessiert schon das Rechtsprinzip der Verhältnismäßigkeit?

Warum funktioniert das?

Aus den gleichen Gründe, warum es immer funktioniert hat. Der autoritäre Staat des 21. Jahrhunderts hält sich eine Gruppe von Funktionieren, die für ihn die schmutzige Arbeit verrichten. Er stützt sich auf die gleichen Strukturen (juristisch z. B. als „Berufsbeamtentum“ und „funktionierende Verwaltung“ bezeichnet), die als willige und vor allem gewissenlose Helfer und Helfershelfer von diesem Staat alimentiert, die von den Regierenden verordneten „Maßnahmen“ durchziehen wie das in früheren Zeiten ebenso der Fall war.

Bevor jemand das Thema „Gewissen“ anscheidet: Auch wenn diese Leute ein Gewissen haben sollten (was man im Einzelfall sicher auch findet) dürfen sie dem nicht folgen. Denn ein Gewissen zu haben und auch danach zu handeln ist im Beamten- und Verwaltungsapparat ausdrücklich nicht vorgesehen. Der Staatsdiener ist gezwungen, fast jeden Befehl auszuführen. So steht es als Prinzip in den „Hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums“. Und manch einer geht dann auch mal darüber hinaus, was ebenfalls nicht neu ist, weiß man sich doch in einer gewissen Konkordanz mit den Herrschenden.

Neben diesen staatsangestellten Funktionierern kann der autoritäre Staat auf ein williges und zahlenmäßig nicht gerade kleines Heer von freiwilligen Helfern, Denunzianten und Minidiktatoren zurückgreifen, die ihm bei der Bewältigung der Arbeit willig zu Diensten sind. Die Aufforderung verschiedener Politiker, der „Bürger“ möge doch Verstöße gegen die „Corona“-Regeln recht zahlreich „melden“ trifft sicher nicht überall auf taube Ohren. Im Gegenteil. Die Machthaber in Deutschland können sich auf ein Heer von Informanten verlassen. In der Ex-„DDR“ standen wohl 5 von 17 Millionen auf der Mitarbeiterliste der „Stasi“. Da der entsprechende Geist weiter weht, dürfte hier kein Personalmangel eintreten. Der Vorteil: Besondere Qualifikationen sind nicht notwendig für den Job.

Übrigens, nur der Vollständigkeit halber: Auch in bestimmten autoritären Systemen vergangener Tage konnte man die Ausgrenzung von Menschen aufgrund eines bestimmten Merkmals erleben: „White people only!“ stand auf Parkbänken in den amerikanischen Südstaaten ebenso wie an Bushaltestellen im rassistischen Südafrika aus der Zeit der „Apartheid“. Und den Einwand, der von passionierten „Wokeisten“ in dem Zusammenhang gerne vorgetragen wird („Schwarz zu sein kann man nicht ändern, ungeimpft zu sein dagegen schon.“, wobei diese Leute für „schwarz“ natürlich politisch korrekte Ausdrücke verwenden) kann man beiseite legen. Jeder Mensch mit einem IQ im Durchschnittsbereich oder darüber wird feststellen, dass es letztlich um eine autonome Entscheidung über die eigene Gesundheit zu verfügen geht. Und die genießt eben, je nach eigenem Wertekanon, eine hohe bis sehr hohe Priorität. Und sie ist daher nicht ohne Weiteres veränderbar.

Der antiliebrale Staat den wir heute erleben ist entstanden aus einem nie fort gewesenen Ungeist heraus. Es ist die Freude am Unterdrücken gepaart mit der Freude zeigen zu dürfen, dass man auf der „richtigen Seite“ steht. Und für den Staatsdiener wird sich das sicher nicht zum Nachteil auswirken. Im Gegenteil. Befördert werden nicht die hellsten Köpfe sondern die treuen Diener des Systems. Auch wenn sie notorisch unterbelichtet sind. Oder gerade deswegen.

Es wird immer dreister: „Natürliche Immunität ist keine Alternative!“

Von Peter Baier

Der objektive Verlust jeder Vernunft, mit welchem die Diskussion um die angebliche „Schutzimpfung“ gegen SARS-CoV-“ abgleitet, wird immer schlimmer.

„Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“  

Erik Sander, Charité, auf der Bundespressekonferenz mit Jens Spahn.

Es wird also die normale Immunisierung bei einer Erkältungskrankheit, die wir Menschen schon seit hundertausenden von Jahren aufgrund unserer eigene Immunabwehr und deren Funktionsfähigkeit erwerben können, nichts mehr gelten? Hochinteressant. Wie konnte die Menschheit eigentlich überleben ohne die rettenden Produkte von „Pfizer“ & Co.?

Außerdem ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die natürlich erworbene Immunität der durch die Genspritze erzeugten deutlich überlegen. Letztgenannte verliert ihre Wirkung bereits nach wenigen Wochen oder Monaten.

(Quelle)

Das Ziel ist offenkundig: Man will die Menschen zu Pharmajunkies machen, die eine stabile Einnahmequelle für die entsprechenden Unternehmen bereitstellen. Der Mensch als Kuh, die man beliebig melken kann, indem man den „Booster“ regelmäßig nachschießen lässt. Das ist unethisch, nein, es ist pervers.

Die angebliche Überlastung des Gesundheitswesens ist übrigens hausgemacht. Eine Arbeitsgruppe der AfD in Nordrhein-Westfalen hat folgende Daten zur Intensivbettenvorhaltung in Deutschland ermittelt (Grafik rechts).

Wie man sehen kann, ist die Belegung heute geringer als vor einem Jahr, die Auslastung indes höher weil 29% der Betten abgebaut wurden. SO kann man natürlich jeden Unsinn rechtfertigen. Erst die Krankenhäuser kaputtschrumpfen und dann die „drohende Überlastung“ beklagen. Wobei das Argument der „drohenden Überlastung“ kompletter Unsinn ist: Die meisten Infektionen mit SARS-CoV-2 verlaufen symptomlos, die Menschen sind aber trotzdem immun. Daher ist es natürlich klar, dass es bis heute keine breit angelegten Untersuchungen zur bereits erworbenen Immunität in der Bevölkerung gibt. Die dürfte, nach über 20 Monaten angeblicher „Pandemie“, sehr ausgeprägt sein und damit wäre aber die „Cash-Cow“ der sog. „Durchimpfung“ tot.

Fazit: „Alternativlos“ war einer der schlimmstes Begriffe der Merkelzeit. Wer keine Alternativen hat, ist schlicht unfähig zum Denken. Oder ein dreister Lügner.

Drohender „Impfzwang“ – Der „Corona“-Psychoterror geht weiter

von Peter Baier

Das Schreckensregime der „Corona“-Psychoterroristen geht in die nächste Runde. „Impfung“ und Panik, Panik und „Impfung“:

(Quelle: Bayreuther Tagblatt online)

Ja, Södolf, ist klar, ne! Die Apokalypse mit 0,2% Todesrate. Der Todesstern von Darth Vader ist ein kleiner St. Martins-Lampion dagegen. Aber der Mann hat ja ein probates Gegenmittel:

Man könnte ja nun lapidar sagen, dass uns die Herren da ein reines Kasperletheater präsentieren. Das mag zwar stimmen, ist aber zu kurz gedacht. Denn die beiden Herren spielen das bekannte Spiel auf der Panikklaviatur virtuos. Es handelt sich, wie wir hier bereits erläutert haben, allerdings um eine leicht durchschaubare Form von Psychoterror. Wie bei Politikern üblich nicht besonders intelligent ausgeführt und daher leicht erkennbar. So virtuos ist das dann doch nicht.

Was steckt dahinter?

Das Grundproblem ist, dass diese angebliche „Impfpflicht“ für diese Leute erhebliche Gefahren bringen wird. Zumindest dann, wenn diese Herrschaften sie qua Gesetz verordnen. Solange nämlich „der Stich“ freiwillig bleibt (wobei die staatlich erlassenen Erpressungen mittels 3- und 2-G de jure noch unter „Freiwilligkeit“ laufen) steht dem Einzelnen kein Haftungssanspruch gegen Staat zu, wenn etwas schief läuft. Ein Impfschaden kann daher in Fällen, wo man sich hat „freiwillig“ stechen lassen, nicht zu einem Schadenersatzanspruch gegen den Staat führen. Wenn der Staat die Genspritze als verpflichtend erklärt und ihre Verweigerung mit Sanktionen belegt, sieht die Sache aber wahrscheinlich anders aus.

Wenn diese Herren eine „Impfpflicht“ gegen das „große C“ wirklich wollten, würden sie vermutlich nicht lange darüber reden und den ruchlosen Akt nicht auch noch groß und medienwirksam vorher ankündigen sondern entsprechende Gesetze stante pede auf den Weg bringen. Das Infektionsschutzgesetz (auch bekannt unter „Bevölkerungsdrangsalierungsgesetz“) ließ sich in den letzten Monaten auch innerhalb weniger Tage anpassen. Also geht es jetzt nur darum, möglichst viele der „Impfverweigerer“ doch noch an die Nadel zu holen. Vermutlich weil erstens der ganze „Impf“-Schwindel demnächst sowieso auffliegen wird und/oder weil man zweitens wie üblich willkürliche Zahlen präsentieren wird (die obendrein noch gefälscht sein dürften) und verkünden wird „Hey, jetzt haben wir die Impfquote! Alles gut!„. Für die restlichen Ungeimpften bleibt dann noch Geringschätzung und Verachtung übrig, die man durch willkürliche Verbote weiter zum Ausdruck bringen kann.

Weiterer Punkt: Die meisten Opfer der angeblich „lebensrettenden“ Impfung werden wenige Stunden bis max. einige Wochen nach dem „Stich“ evident. Dann sind diese Politiker in aller Regel noch im Amt. Das bekannte Spiel „Nach mir die Sintflut“ wird so nicht funktionieren. Es droht Machtverlust.

In Österreich ist die „Impfpflicht“ übrigens auf den 1. Februar nächsten Jahres terminiert. Schon mal nachgedacht, warum das so sein könnte? Kleiner Tipp: Dann läuft die Erkältungssaison langsam aus und „die Zahlen“ werden von alleine sinken. Die Regierung wird dann ganz kaltschnäuzig verkünden, nun brauche es „die Impfpflicht“ ja gar nicht mehr, es sei alles auf dem Wege der Besserung. Und das vor allem aufgrund der klugen und vorausschauenden Politik eben dieser Regierung. Für wie dumm hält man die Menschen eigentlich?

 

Massenproteste in Wien gegen staatlichen Zwang

Von Peter Baier

(Quelle: Telegramkanal von Bodo Schiffmann, AllesAusserMainstream)

Vor wenigen Tagen hat die österreichische Regierung verkündet, eine „Allgemeine Impfpflicht“ gegen das weitgehend harmlose Virus „SARS-CoV-2“ (Letalitätsrate ~0,2%) einführen zu wollen. Alle Menschen in Österreich wären demnach verpflichtet, sich einer experimentellen genetischen Behandlung zu unterziehen oder, bei Nichtbefolgung dieser irrsinnigen Gesetzesinitiative, anderweitig schwere rechtliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Dies könnte u. a. Arbeitsplatzverlust, hohe Geldbußen oder sogar eine Inhaftierung bedeuten.

Dass mit dieser hochgradig die Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen verletzenden und gegen elementare Menschenrechte gerichtete „Impfpflicht“ das Maß an Zumutungen im Rahmen der sog. „Coronakrise“ nun endgültig erreicht ist, haben gestern die Menschen in Wien in beeindruckender Weise gezeigt. Eine Massendemonstration mit geschätzt 100.000 Menschen hat der amtierenden österreichischen Regierung unter dem Interimskanzler Schallenberg sehr deutlich gezeigt, dass dieser Irrsinn wohl nur sehr schwer durchzusetzen sein wird. Und es ist gleichzeitig auch eine Warnung an autoritäre deutsche Politiker, die sich mit ähnlichen abseitigen Gedanken tragen. Die Menschen habe schlicht die Schnauze voll von dieser autoritären Politik!

Abwehr gegen den autoritären Staat ist notwendig

Es folgt einem eindeutig faschistoid-autoritären Politikverständnis, wenn man seitens des Staates in das Grundrecht der Menschen auf körperliche Unversehrtheit dadurch eingreift, dass man ohne zwingenden Grund eine hochgefährliche genetische Behandlung an den Menschen zur Anwendung bringen will. Dies überschreitet die letzte Grenze der bis dato zahlreich zu verzeichnenden Grundrechtseingriffe seitens einer autoritären Politik. Nach der Abschaffung beispielsweise der Freizügigkeit (Ausgangssperren, Aussetzen der Reisefreiheit), dem Recht auf Eigentum („Lockdowns“ und Gewerbeverbote), der faktischen Abschaffung der Meinungsfreiheit gem. Art. 5 GG usw. kommt nun also auch der Verlust des Einzelnen über die Bestimmungshoheit über seinen Körper dazu. Sog. „Verschwörungstheoretiker“ wie die Betreiber dieser Seite haben derlei bereits von einem Jahr prophezeit.

Letztlich entscheidet sich in dieser Zeit, wie wir in unseren ehemals freien westlichen Gesellschaften weiterleben wollen. Oder anders gesagt: Folgen wir dem paternalistischen Staat und seiner totalitären Anheizer, welche ihre verwerflichen Ziele mit Zwang durchsetzen wollen und sich dabei auch über unveräußerliche Individualrechte des Einzelnen hinwegsetzen oder gehen wir den Weg der persönlichen Freiheit, der individuellen Selbstbestimmung und der mündig ausgeübten Selbstverantwortung?

Den Autoritären sind selbständig denkende und handelnde Menschen ein Gräuel. Der autonome Mensch ist das Schreckensbild des meistens aus dem rot-grünen Lager kommenden Bestimmertypen, die zwar oft nichts sind und nichts können (außer ein großes Wort zu führen), die aber offenkundig am besten wissen  (oder zu wissen glauben) was für alle das mit Abstand Beste ist. Und die sich, quasi als Nebeneffekt, dabei auch noch die Taschen füllen und sich um die sprichwörtlichen Fleischtöpfe scharen.

„NEIN!“ zur Zwangstherapie!

Ca. 30% der Menschen in Deutschland und Österreich lehnen es, auch nach Lockungen (wie u. a. einer Bratwurst) oder Drohungen („Impfverweigerer“ werden durch „Teillockdowns“ eingesperrt) ab, sich „den Stich“ geben zu lassen. Es wird sicher schwierig werden, ein Drittel der Bevölkerung Zwangsmaßnahmen zu unterwerfen. Dies dürfte alleine an praktischen Möglichkeiten scheitern. In Deutschland Bußgelder von 27 Millionen „Verweigerern“ einzutreiben stelle ich mir einigermaßen schwierig vor. Auch entsprechende Haftplätze für die Erzwingungshaft sind wohl nicht allzu zahlreich vorhanden. Das nur mal als Denkanstoß. Durch reine Verweigerung gegenüber der Erpressung wird aber die Abwehr gegen den autoritären Staat und sein Zwangsregime nicht alleine zu bewerkstelligen sein.

Ungehorsam und Alternativen als Möglichkeit?

Widerstand gegen diesen verfassungswidrigen Zwang kann und vor allem muss weit darüber hinaus gehen. Einige Demonstranten in Österreich vom vergangenen Wochenende haben es schon angedeutet: Der passive Widerstand kann eine Lösung sein. Mitarbeiter des Gesundheitswesens haben beispielsweise erklärt, bei Einführung einer „Impfpflicht“ ihre Arbeitsplätze sofort zu kündigen und fortan dem System nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Ähnliches passierte vor einiger Zeit in New York, als der dortige Bürgermeister eine „Impfpflicht“ für das Krankenhauspersonal nicht durchsetzen konnte, weil die Betroffenen massiv mit Kündigung gedroht hatten.

Und derlei ist sicher nicht das Ende der entsprechenden Möglichkeiten. Es ist übrigens nicht erforderlich, gleich den Arbeitsplatz zu kündigen. Flächendeckende Streiks sind nämlich ebenfalls denkbar. In Österreich spricht man bereits von einem Generalstreik um den autoritären Machthabern den Stecker zu ziehen.

Die Teilnahme an einem Generalstreik ist aber nicht für alle möglich. Es sei denn, man den Entschluss auszusteigen bereits gefasst. Für Beamte, denen man ja nach wie vor das Streikrecht vorenthält, kann eine Krankschreibung, ggf. eine längerfristige, Druck auf die Dienstherr:In_xe und damit auf die Politiker, die hinter den ganzen Drangsalierungen stecken, aufbauen. Dass gerade Lehrer erheblich psychisch unter der dargebotenen „Neuen Normalität“ leiden zeigen uns Erhebungen unter Pädagogen. Sehr viele berichten davon, im Zuge von „Corona“ drangsaliert, schikaniert und am Arbeitsplatz entwürdigt zu werden. Derlei institutionalisiertes Mobbing rechtfertigt eine Krankschreibung nach ärztlich Aussagen in jedem Fall. Man sollte ggf. davon Gebrauch machen.

„Das System“ wird sich nur wieder auf die richtigen Gleise setzen lassen, wenn es selbst bedroht ist. Dies bedeutet insbesondere für die Politiker, sich dem realen Risiko des Machtverlustes ausgesetzt zu sehen. Durch zivilen Ungehorsam steigt der Druck gegen die Politik. Ob er groß genug sein wird, wird sich erweisen müssen. Allerdings bedeutet die Teilnahme am zivilen Widerstand für den Einzelnen immer ein erhebliches Risiko persönlicher Art. Ob man es tragen möchte, ist eine individuelle Entscheidung die auch eigenverantwortlich gefällt werden muss. Die massiven Schikanen seitens der Dienstbehörden gegen abweichende Lehrer zeugen davon, dass man hier durchaus ein Bedrohungspotenzial für staatliche Allmacht sieht.

Gleichzeitig befördert der Energieentzug gegenüber dem herrschenden System natürlich, dass alternative Strukturen entstehen werden. Für den Bereich des Unterrichts (wir sind hier ja bei Lehrer für Aufklärung) beispielsweise bilden sich zur Zeit  sehr viele alternative Modelle außerhalb des staatlichen Schulwesens. Es sind, neben anderen Ideen wie konsequentem Freilernen, Hausunterricht etc.,  zahlreiche Ersatzschulen zur Zeit in der Gründung. Dies ist begrüßenswert, denn es kann im Sinne einer wirklichen Vielfalt nur positiv sein, wenn man dem Bildungsmonopolisten „Staat“ das Bildungswesen zumindest in Teilen entzieht. Ein Bildungswesen, das er durch unzählige ideologisch motivierte und vollkommen sinnlose und kontraproduktive „Reformen“ seit Jahrzehnten gegen die Wand fährt, das nur ganz nebenbei bemerkt.

Besonders im Bildungswesen sieht man deutlich, was herauskommt, wenn man Ideologen und Dilettanten ein wichtiges Politikfeld alleine überlässt. Leuten übrigens, die im Bereich des Gesundheitswesen die angebliche Überlastung der Krankenhäuser vor allem dadurch verursacht haben, dass sie regelmäßig jedes Jahr 20 oder mehr Kliniken in diesem Land geschlossen haben und nun meinen, durch ihre „Impfnummer“ von ihrem krassen Versagen und seinen Folgen ablenken zu können.

Letztlich wird in den nächsten Jahren es darum gehen, einer maximal entfesselten Politik die Grenzen aufzuzeigen und diesen Leuten ganz klar zu machen, dass „anything goes“ keine Option für politisches Handeln ist. Dem Totalitarismus die Stirn zu bieten ist daher allererste Bürgerpflicht in dieser Zeit. Egal ob „ungeimpft“ oder „geimpft“. Denn gerade die Tatsache, dass nun auch jene, die eine Zeitlang systemkonform waren und brav mitgespielt haben, weil sie sich ihre Freiheit (überdies ein Zerrbild des Begriffes „Freiheit“) einfach „erimpfen“ wollten und die jetzt ebenfalls wieder eingesperrt werden zeigt, dass es im Handeln der Politik nur eine Verlässlichkeit gibt: Die 100%ige Sicherheit, auch beim nächsten „Set“ an Zwangsmaßnahmen wieder einmal komplett betrogen worden zu sein. Wer gestern noch jubelte, dass Druck „die anderen“ traf, kann sich sicher sein, sich auch bald wieder in jener Gruppe zu finden, die den Druck abbekommt.

 

 

Psychopathen!

Von Peter Baier

Dummheit als Motor politischen Handelns…

Ein Thema, das die Leser unserer Seite sehr intensiv und regelmäßig diskutieren, stellt die Frage ob die politischen Akteure im Zuge der angeblichen „Corona“-Krise aus Dummheit oder aus Bösartigkeit heraus getrieben handeln in den Mittelpunkt.

Für die Alternative „Dummheit“ spricht, dass sich keiner der bekannten Politiker erkennbar in irgendeiner Form je mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu dem Atemwegsvirus mit Namen „SARS-CoV-2“ auseinandergesetzt hat. Dies legt, in erster Näherung, den Schluss nahe, dass es sich bei diesen Leute um kognitiv weniger begabte  Zeitgenossen handeln muss und diese bereits mit einfachsten Fakten überfordert sind. Denn Epidemiologie ist sicher keine Raketenwissenschaft und lässt sich von jedem halbwegs naturwissenschaftlich gebildeten Menschen ohne Weiteres verstehen.

Die an den Tag gelegte dümmliche Arroganz gepaart mit einer vollständigen Ignoranz lässt diese Leute Erkenntnisse namhafter Wissenschaftler und ganz einfache Zahlen schlicht ignorieren. Es scheint diese Personen aus der sog. „Elite“ nicht zu interessieren, dass beispielsweise die Sterblichkeit dieser „schlimmsten Pandemie aller Zeiten“ im Bereich einer normalen Influenza liegt. Oder dass der verwendete PCR-Test nach Meinung von Wissenschaftlern gar nicht zur Diagnose taugt. Derlei ließe sich noch mannigfaltig weiter aufzählen, lassen wir es dabei bewenden.

…oder ist es eine Geistesstörung?

Kommen wir nun zu Erörterung der zweiten Alternative, die das irrationale Handeln der Politik erklären könnte: Die mentale Bösartigkeit, also die psychische Devianz der Charaktere, allgemein subsumiert unter dem Begriff „Psychopathie“. Und hier könnte man tatsächlich fündig werden. Versuchen wir zuerst, quasi zur Definition, eine Annäherung an das Thema mittels Literaturverweis:

Wie lässt sich der Psychopath nun erkennen? Welche Verhaltensmuster zeigt er oder sie und was sind typische Merkmale eines Psychopathen? In der Fachliteratur steht dieser Begriff für Menschen, die sich durch Lügen, Manipulation, Betrug, Egoismus, Gefühllosigkeit und weitere zerstörerische Eigenschaften beschreiben lässt. (Quelle)

Eventuell könnte man hier gleich aufhören zu referieren, denn mit „Lügen, Manipulation, Betrug, Egoismus, Gefühllosigkeit…“ ist das Handeln der beobachtbaren Politiker bereits treffend beschrieben. Ein paar Beispiele sollen das verdeutlichen:

Es wird keinen Lockdown geben!„, „Die Impfung wird die Rettung sein!„, „Wir beenden die Maßnahmen, wenn alle ein Impfangebot haben!„, „Es wird keine Impfpflicht geben!„. Wir kennen die Realität und die sieht ganz anders aus. Es war und ist bis zum heutigen Tage alles eine Lüge. Politiker lügen dreist, schamlos und beständig. Lüge ist in dem Job tägliches Handwerk. Oder besser, „Mundwerk“.

Offensichtlich sind also jene, die derartige Lügen in die Welt setzen, mit hoher Wahrscheinlichkeit Psychopathen, denn ihr Verhalten trifft die Definition von psychopathischem Verhalten recht exakt.

Weiteres Beispiel aus der Aufzählung und „Realitätscheck“: Hier kommt das Thema „Gefühllosigkeit“ im Handeln der Regierenden vor: Man verordnet den Untertanen vollkommen sinnlose Maßnahmen, beeinträchtigt damit nachhaltig ihr physisches und psychisches Wohlbefinden und lässt sie leiden.

Wer z. B. wie viele Bildungsminister_Innen:Xe Schüler stundenlang bei sommerlichen Temperaturen mit einer Atemmaske vor dem Gesicht in einem Klassenzimmer sitzen lässt, teilweise bis die ersten kollabieren, ist mit „gefühllos“ eigentlich ganz gut beschrieben. Gleiches gilt für das Einsperren von Menschen im Rahmen sogenannter „Lockdowns“ (meistens mit vollkommen bescheuerten Namen wie „Wellenbrecher“ etc. garniert) oder sinnlosen Ausgangssperren. Man muss als Politiker vermutlich ein ausgesprochener Misanthrop sein, wenn man Menschen verbietet, nachts ab 22:00 Uhr alleine aus dem Haus zu geben, weil er ja jemanden anderes anstecken könnte.

Und wie ist es mit der „Manipulation“? Ist es nicht gerade die „Kunst der Manipulation“, die Machtausübung ermöglicht? Die Fähigkeit, andere dazu zu bringen, etwas zu tun was sie nicht oder nur widerwillig tun wollen? Muss ein Politiker nicht ein Manipulator par excellence sein?

Lassen wir das, Sie werden bei eigener Reflexion sehr schnell viele Belege für die anhand der oben zitierten Kriterien definierte Diagnose „Psychopathie“ bei Politikern finden.

Auf der verlinkten Webseite findet sich eine von dem Psychiater Robert Hare entwickelte Checkliste mittels derer anhand eines Satzes aus 20 Fragen eine Aussage zur Wahrscheinlichkeit, dass die beurteilte Person ein Psychopath ist, treffen lässt. Nehmen Sie mal versuchshalber einen beliebigen Politiker (oder, wenn Sie wollen, auch verhaltensauffällige Personen z. B. aus Ihrem Schulumfeld, wenn Sie Lehrer sind, aus dem Büro etc.) und prüfen Sie mal anhand des Kriterienrasters seinen oder ihren Hang zur Psychopathie. Mit einer gewissen, nicht gerade niedrigen, Wahrscheinlichkeit werden Sie fündig. Psychopathie ist nämlich schlecht zu verstecken.

Wichtig ist vor allem die Unterscheidung, dass bei der Psychopathie die fehlende Empathie und die geringe eigene Gefühlstiefe ausschlaggebend sind. (ebd.)

Warum fallen mir da sofort insbesondere Politiker aus dem Süden und dem Osten Deutschlands ein?

Der „Psycho“ hört nicht auf

Ein Wesensmerkmal der Psychopathen, das weiß jeder, der mit ihnen zu tun hatte, ist, dass sie ihre grausamen Handlungen anderen gegenüber steigern und weiter fortsetzen, wenn kein Gegendruck kommt. In der angeblichen „Corona“-Krise tritt das sehr deutlich zu Tage. Aus „Wir benötigen nur 20 Tage zum Abflachen der Kurve“ wurde die allgemein Impfpflicht gegen „Corona“ mit einem experimentellen und obendrein hochgefährlichen Genwirkstoff.

Die Spirale der politischen Psychopathen: Impfzwang für alle!

Wie gesagt: die Gestörten hören nicht auf und fahren beständig fort in ihrem abgrundtief krankem Handeln. Die jüngsten Entwicklungen sind nämlich leider nicht dazu geeignet, von dem Urteil, bei den Entscheidungsträgern in unserer Welt handele es sich zu einem guten Teil um Psychopathen, abzurücken. Im Gegenteil.

Alleine die irrsinnige Idee, die Menschen eines ganzen Landes ohne Ausnahme einer experimentellen Genbehandlung zuzuführen, die nicht erprobt, weitgehend wirkungslos und erwiesen hochgefährlich ist, zeugt vom psychopathischen Charakter dieser Politiker. Ein Nicht-Psychopath würde spätestens hier innehalten. Alleine aus Gründen der Gefahr, die er mit seinem Verhalten erzeugt. Aber die Gestörten legen immer weiter nach.

Dies übrigens auch, weil diese Leute wissen, dass ihre dummen, unsinnigen und natürlich auch lächerlichen Forderungen ihre Untertanen nachhaltig verunsichern und seelisch quälen werden. Daher ist es auch ein Merkmal des entsprechend psychisch Gestörten, dass er am Quälen anderer eine ausgesprochene Lust empfindet. Man muss dazu ja nicht Lagerkommandant sein, mancher ergreift stattdessen eben den Lehrerberuf. Wir kennen sie, die Gestörten aus dem Lehrerzimmer: „Maske auf! Sonst fliegst Du aus der Schule raus!“. „Psychos“ gibt es also nicht nur in der Politik. Dies nur der Vollständigkeit halber.

Dummheit und Psychopathie – Überlagerungen

Denkbar ist aber auch, dass die Dummheit vorgeschoben wird, um die Psychopathie zu tarnen. Wenn derzeit z. B. Politiker wieder die angebliche Erfordernis von „Lockdowns“ propagieren, ist das natürlich absolut idiotisch. „Lockdowns“ gegen die „Pandemie“ haben nie etwas gebracht, das lässt sich durch zahlreiche Untersuchungen belegen. Außer wirtschaftlichem Niedergang vielleicht. Aber sie eignen sich hervorragend, um die Untertanen zu drangsalieren.

So wird also die Torheit eventuell früher sichtbar als die parallel existierende Geistesstörung und die Gestörtheit der Handlungen und erhobenen Forderungen wird nicht von jedem erkannt. Und sich als Dummkopf darzustellen ist eben auch ein Mittel der Tarnung und der Täuschung. Und damit ist das Thema „Betrug“ aus dem ersten Zitat oben auch abgedeckt. Wobei der als Dummkopf auftretende Psychopath natürlich mit ins Feld führt, dass er ja so besorgt um die Sicherheit und Gesundheit der Untertanen sei. Denn sonst würde er das alles ja nicht machen und er habe ja Verständnis dafür, dass seine Untertanen unter den „Zumutungen“ leiden. Machen wir es kurz: Es ist alles inszeniert, geplant, bühnenreif dargebracht. Es ist ein abgekartetes Spiel, die Show der „Psychos“ kann ihre wahren Motive nicht verdecken. Denn sie läuft schon viel zu lange.

Erkenntnis als Ausweg?

Bringt es einen Vorteil, wenn man weiß, dass jene, die die angebliche „Krise“ befeuern um ihre Macht auszubauen und sich selbst als Superhelden im Kampf gegen die „Infektion“ darzustellen, dies aus psychodevianten Impetus heraus tun? Meiner Ansicht nach ein eindeutiges: Ja!

Mir hilft es nämlich ungemein, wenn ich weiß, was sich für eine Motivation hinter dem Handeln einer Person verbirgt. Besonders, wenn ich dieses Handeln rational nicht verstehe, da es in sich zutiefst irrational ist. Und, in diesem speziellen Falle, macht es klar, dass diese Leute niemals aufhören werden zu versuchen, das Volk mit ihren sinnlosen, quälenden, unnötigen und zerstörerischen „Maßnahmen“ zu drangsalieren. Der einzige Weg wird daher sein, sie von ihren Machtpositionen zu entfernen und gegen andere, die dann hoffentlich keine Psychopathen sind, auszutauschen. Bis dahin sind Standfestigkeit und Geduld gefordert. Der einzige Weg wird über einen wie auch immer gearteten, lang anhaltenden und im Kleinen stattfindenden permanenten Widerstand gehen müssen. Ziviler Ungehorsam und das, wo auch immer möglich, Nichtbefolgen ihrer kranken „Regeln“ kann ein Schlüssel sein. Diese Berufsschikanierer nähern sich von unserer Energie und vor allem von unserer Beteiligung und Unterordnung. Also entziehen wir ihnen diese, hungern wir sie einfach aus!

 

 

Der „plötzliche Tod“ als Folge der „lebensrettenden Impfung“?

Von Peter Baier

Jeden Tag lesen wir Meldungen wie jene, die unten aufgelistet sind und die aus Telegram stammen. Aber auch in den Mainstreammedien ist das Thema „Plötzlicher Tod“ jeden Tag mit neuen Opfern vertreten.

Wir hatten hier bereits mehrfach anhand statistischer Daten nachgewiesen, dass im Jahre 2021 eine erhebliche Übersterblichkeit in Deutschland zu verzeichnen ist. Wenn letztes Jahr (2020) hingegen eine Untersterblichkeit zu verzeichnen war, dürfte die „schlimmste Pandemie aller Zeiten“ nicht kausal dafür sein. Könnte anstatt dessen die „gefährlichste Impfung aller Zeiten“ in Frage kommen?

Zuerst einmal fällt auf, dass die erhöhte Sterblichkeit sich analog zur sog. „Impfquote“ entwickelt, also zur Rate jener, die auch auf Druck von Staat und Regierung eine vollkommen unerprobte Gensubstanz haben injizieren lassen um ihre vorgebliche „Freiheit“ wieder zu erlangen. Über diese widerwärtige Art, Menschen zu erpressen, haben wir hier bereits ausführlich geschrieben, weiterer Erläuterungen bedarf es derzeit nicht. Und es sei nochmals darauf verweisen, dass eine Korrelation keine Kausalität impliziert.

Viele der Berichte aus privater Quelle enthalten allerdings einen mehr oder weniger direkten Zusammenhang der zeitlichen Nähe von sog. „Impfung“ und dem Tod des Betroffenen. Presseberichte verschweigen dies in der Regel, als Mainstreammedium wäre es „im besten Deutschland, das wir je hatten“ fatal, gegen die Regierungsmeinung zu opponieren und sei es nur dadurch, dass man Fakten präsentiert. Allerdings ist evident, dass die meistens dieser Toten an Gefäßerkrankungen verstorben sind: Herzinfarkte, Hirnvenenthrombosen, Schlaganfälle. Dies lässt schon die Vermutung zu, dass der Tod eben doch  durch den angeblichen „Lebensretter“ ausgelöst wurde. Denn die sind erwiesen mit dem vermehrten Auftreten der genannten Syndrome assoziiert.

Auffällig sind auch die vielen Fälle, bei denen vorher kerngesunde Sportler während des Trainings oder des Wettkampfes plötzlich zusammenbrechen, reanimiert werden müssen und in vielen Fällen kurze Zeit später sterben. Dass beispielsweise während eines Fußballspiels zwei Spieler kurz nacheinander zusammenbrechen und sterben ist mir bis dieses Jahr niemals zu Ohren gekommen.

Fazit: Auch wenn eine direkte Kausalität zur Genspritze zwar wahrscheinlich aber noch nicht sicher nachgewiesen ist, kann man eigentlich nur jedem, dem seine Gesundheit wichtig ist, raten, sich nicht durch Politiker, Regierung, Medien oder andere erpressen zu lassen und sich diese unstreitig gefährliche Genspritze zu verabreichen.

Warum man seitens der Politik diese gefährliche Drogen nicht aus dem Verkehr zieht, die Frage kann man indes getrost unterlassen. Es ist davon auszugehen, dass die zu einem nicht vernachlässigbaren Teil auf finanziellen Vorteil massiv erpichten Akteure (bis hin zur Korruption) auf der politischen Bühne von den Pharmafirmen entsprechende Kompensationen erhalten. Und sei es nur in Form von sprudelnden Steuereinnahmen. Wenn z. B. die Stadt Mainz sich durch die Milliardengewinne von Biontech (Adresse sinnigerweise: „An der Goldgrube 12“) vollkommen sanieren kann, dürfte seitens der Politiker (hier der Landesregierung Rheinland-Pfalz unter der Spezialdemokratin Dreyer) kaum ein Interesse daran bestehen, diese „Cash cows“ vom Markt zu nehmen. Denn letztlich hat man hier eine unauffällige und vordergründig sogar wohltäterische Methode gefunden, den Bürger weiter auszuplündern. Denn er bezahlt die Impforgie schließlich über seine Kassenbeiträge, Steuerabgaben etc. Insofern ist die „Impf“-Nummer natürlich auch ein Weg, das zu bewerkstelligen, was Regierungen (besonders aus dem linken Lager) am liebsten machen: Das Geld der Bürger einsammeln und umverteilen. Wie die Milliarde, welche die Stadt Mainz demnächst einnehmen wird, wenn die Gewerbesteuer abgerechnet ist.

Ein weiterer Schritt in die Dystopie: „Kein Stich, kein Job“ und „Firmen dichtmachen“.

Von Peter Baier

Was tut man, wenn man als Regierung ein Land richtig an die Wand fahren will? Klar, es gibt viele Möglichkeiten um diesem Ziel näher zu kommen: Extrem hohe Steuern (besonders auf Energie), hohe Sozialbeiträge, eine langsam aber sicher verrottende Infrastruktur, Demotivation der Leistungsträger, Geldverschwendung (statt Schulen besser auszustatten, fördert man „Genderprojekte in Nicaragua“). Fortgesetzter Psychoterror und Freiheitseinschränkungen runden das ganze Instrumentarium ab. In den letzten Monaten hat sich zudem der sog. „Lockdown“, also das grundlose, unnötige und bösartige Dichtmachen von allerlei Wirtschaftszweigen, als probates Mittel auf dem Weg zum regierungsamtlich verordneten Totalruin des Mittelstandes erwiesen. Und wenn das alles nichts hilft, dann macht man den Menschen einfach das Arbeiten unmöglich:


(Quelle: BILD.de)

Zitat:

„Menschen MÜSSEN sich impfen lassen. Wer den Arbeitsplatz betritt, muss ab kommender Woche nachweisen, dass er oder sie geimpft ist, und wenn das nicht da ist, einen tagesaktuellen Test mitbringen. Wenn man das nicht tut, darf man den Betrieb nicht betreten, und dann muss man auch damit rechnen, dass zum Beispiel Lohnfortzahlung in Frage steht“. (ebd.)

Sicher nicht, Herr Heil. Erstens muss ich gar nichts. Zweitens lasse ich mir nur von einer Person sagen, was ich zu tun habe, und das bin ich selbst. Und drittens werden irgendwelche Politiker und ihr sinnleeres Geschwätz (auch wenn es mit Drohungen garniert ist) mich sicher nicht dazu bringen, mir einen lebensgefährlichen und unerprobten Genwirkstoff injizieren zu lassen. Das nur nur mal zur Klarstellung.

Die Stellungnahme des Eliteabsolventen Heil (Politik und Soziologie an der Fernuni Hagen) zeigt allerdings, dass die herrschenden politischen Kräfte, also das ausgehende Merkelregime und die heraufziehende rot-grün-gelbe Katatrophenkoalition unter dem Cum-Ex-Profi Olaf Scholz (SPD), nun vorhaben, das Land wirklich mit Macht über die Klippe zu fahren. Man zieht also tatsächlich in Erwägung, wegen der angeblich viel zu hohen „Inzidenz“, Firmen zu schließen und Menschen um ihre Arbeit zu bringen. Was mich auch wieder nicht verwundert, da von den Leuten, die hier die Macht haben, kaum einer jemals in irgendeiner Form wirtschaftlich und produktiv tätig war und daher auch kaum ein Grundverständnis dafür haben dürfte, dass ein Unternehmen eben arbeiten muss, um Geld zu erwirtschaften. Bei Leuten wie Heil und der restlichen „Politikelite“ kommt das Geld vom Steuerzahler und wenn der keines mehr hat wird eben nachgedruckt. Frau Lagarde wird das schon richten.

Apropos „Inzidenz“: Wie auch letztes Jahr steht das Land derzeit wieder mal kurz vor dem totalen Kollaps. Die Leichenberge in den Straßen werden schon gar nicht mehr weggeräumt. Wie eine hochgefährliche Seuche aussieht, die ein ganzes Volk physisch vernichten kann, sieht man auf der Landkarte rechts.

Das, was Heil da als Maßnahmen gegen die angeblich „schlimmste Pandemie aller Zeiten“ nennt, ist Erpressung durch eine Regierung. Nicht mehr aber schon gar nicht weniger. Aber offenbar schrecken diese Leute vor rein gar nichts mehr zurück. Eine vollkommen amoralische Clique von Leuten meint offenkundig tun zu dürfen, was sie gerade will.

Was noch weiter an der Bösartikgeitsschraube dreht, ist die Tatsache, dass der gesamte Unsinn, der uns da von der Kanzel verordnet wurde (und den ich persönlich übrigens NIE mitgemacht habe) keinerlei Wirkung hatte. Weder Masken, noch „AHA“ noch der x-te „Lockdown“ und seit Jahresbeginn der angebliche „Game changer“, die sog. „Impfung“. Das waren alles, gelinde gesagt, totale Luftnummern. Weniger akademisch formuliert würde man es einfach als „Bullshit“ bezeichnen.

Aber um irgendeine Art von Wirkung geht es auch nicht. Zumindest nicht um jene, die man vorgibt erreichen zu wollen. Um eine andere indes schon, aber das wurde bereits zu Beginn des Artikels erörtert.

Fassen wir zusammen: Wir leisten uns eine Clique von Figuren, die sicher ganz andere Interessen haben als das Wohlergehen der Menschen oder den wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und sozialen Erfolg in diesem Lande. Diesen Leuten geht es darum, im Sinne einer kruden kapitalistisch-kommunistischen und auf Oligopole einiger weniger Mächtigen gründenden Ideologie, Menschen in die totale Abhängigkeit zu treiben und fortan vom Staat alimentieren zu lassen. Ein auf die gesamte Gesellschaft ausgedehntes Beamtenwesen. Mit ähnlichen Regeln was die Folgsamkeit betrifft. Der nächste wichtige Schritt auf dem Weg dahin wird nämlich das „Grundeinkommen für alle“ sein. Dieses wird dann bedeuten, dass „Staatsknete“ nur bei unbedingtem Gehorsam ausbezahlt wird. Orwell und Co. lagen mit ihren Dystopien gar nicht mal so falsch.

Und das alles wird, wie bekannt, über den Weg der zunehmenden Gängelung der Bevölkerung in die Unselbständigkeit und die Isolation führen. „Kontakte“ sollen ja auch wieder „reduziert“ werden. Man weiß eben „da oben“, dass von gebrochenen Menschen kein nennenswerter Widerstand auf dem Weg in die „Schöne neue Welt“ zu erwarten ist. George Orwell („1984“)  nannte diese Elenden übrigens „Proles“. Es waren die am unteren Rand, die Zerstörten, es war der dumm gehaltene Rest. Ein Rest, den man ein wenig schlechtem Brot und noch schlechteren Spielen einigermaßen zufrieden gestellt hatte. Die Proles hätten sich vermutlich auch vor dem Impfbus angestellt um danach eine Bratwurst oder ein Bier zu bekommen. Willkommen in „Ozeanien“!

Und zu jeder „anständigen Diktatur“ gehört natürlich auch ein „Narrativ“. Früher war das mal die „Überlegenheit der Herrenrasse“ oder der „Sieg des Sozialismus“, heute ist es das angeblich kurz vor dem Kollaps stehende Gesundheitswesen. Die Lügen von letztem Jahr sind schon lange vergessen (Stichwort „Divigate„), die gleiche Platte wird dieses Jahr wieder aufgelegt.

Ein Denkanstoß! Quelle: vk.com