Neues von der Intensivbettenlüge: Daten, Zahlen und Fakten zum Bettenabbau in den Bundesländern

Politiker lügen. Sie lügen dreist und schamlos. Und sie wissen nicht, dass sich die Fakten, die ihre Lügen widerlegen, sehr leicht recherchieren und die Daten aufbereiten lassen. So auch in diesem Fall.

Im Moment wird wieder das Märchen von den überfüllten Intensivstationen gepredigt. Natürlich, das ist unstreitig, wird dieses Märchen genährt von einer tatsächlichen Höherauslastung der Intensivstationen verglichen mit der Zeit vor einem Jahr. Die Wahrheit ist: Die zahlenmäßige Belegung ist derzeit etwas geringer als vor einem Jahr, aber die Zahl der vorgehaltenen Betten ist deutlich niedriger. Mit den Zahlen des Intensivbettenregisters divi.de lässt sich die für jedes Bundesland genau aufschlüsseln.

Die Ursache? Wie immer, es geht um Geld. Die Krankenhäuser bekommen Geld, wenn sie ordentlich abbauen:

Berechnungsmethode (Algorithmus)

Die Daten von Divi.de kommen in einer Tabelle, deren Spalten durch Komma getrennt sind, es handelt sich um eine CSV-Datei. Sie enthält ca. 240.000 Datensätze. Dabei werden für jedes Krankenhaus und jeden Tag die Daten zu den Intensivbetten abgelegt. Diese wurden wieder mit Hilfe einer selbst geschriebenen Software (Quellcode auf meinem Github Repo) aufbereitet und für jedes Bundesland und für jeden Tag addiert. So erhält man die Tagesdaten u. a. für die gesamte Bettenzahl nach Bundesland sortiert. Diese wurden in 16 Graphen überführt. Sie stehen unter dem Beitrag.

Wie man leicht sehen kann, haben ALLE Bundesländer ihre Kapazität an Intensivbetten im Laufe des vergangenen Jahres vermindert. Und das in der angeblich „schlimmsten Pandemie aller Zeiten“. Insgesamt beträgt der Abbau der Bettenkapazität bundesweit 29,5% im Vergleich zum Vorjahr.

Meine Interpretation: Die Intensivbettenlüge ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkomplexes „Coronalüge.“ Es wird ein Bedrohungsszenario aufgebaut und man schreckt das Volk mit drohender Nichtbehandlung im Krankenhaus um den Menschen Angst zu machen. Dies passt sehr stimmig ins Bild des allfälligen seitens der Bundes- und der Landesregierungen ausgeübten Psychoterrors gegen die eigene Bevölkerung. Wenn es diese Politiker ernst meinen würden mit dem Gesundheitsschutz würden sie die Krankenhäuser stärken, das Personal besser stellen was Arbeitsbedingungen und Bezahlung betrifft und das Problem wäre keines. So bleibt uns immer wieder nur, das schamlose Handeln der Politiker aufzuzeigen, ihre Narrative zu enttarnen in der Hoffnung dass daraus Konseqeunzen für diese unverantwortlich und bösartig handelnden Herrschaften entstehen. Mir ist es eine ganz besondere Freude, meine Fähigkeiten dahingehend einbringen zu können! 🙂

Möglichkeiten zum Widerstand: Leben in Alternativen, Energieentzug, Mikrostörungen

Wir erleben derzeit die ein vollkommen entfesseltes politisches System. Dirigiert von Akteuren, deren Handeln man nur entweder als irrational oder als bösartig bezeichnen kann, werden die Grundwerte unserer Gesellschaft mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit zerstört. Der ehemals freie und demokratische Staat wird zum autoritären Schikanestaat, getrieben von eben diesen Politikern und ihren Erfüllungsgehilfen in Ämtern und Behörden. Das Perfide dabei ist: Diese Leute berufen sich auch noch, so zynisch es klingen mag, auf „Recht und Gesetz“. Allerdings Gesetze, die sie sich selbst geschrieben haben. Das nur nebenbei erwähnt.

Die entscheidende Frage ist nun, ob wir das alles zulassen, was man uns an Zumutungen angedeihen lässt und es also hinnehmen, dass man unsere demokratischen und pluralistischen Grundlagen so einfach vernichtet oder ob wir entschlossen Widerstand leisten. Denn wir haben viele Möglichkeiten, uns gegen den von oben verordneten Irrsinn zur Wehr zu setzen. Immer vor dem Hintergrund, dass jene, die uns da mit einem fortwährenden Psychoterror drangsalieren a) nur unsere Angestellten sind und b) man Angestellte, die schlecht arbeiten, auch feuern kann. Ein Land, das erfolgreich sein will, darf sich nicht derartigen Akteuren unterwerfen. Sie vernichten unseren Wohlstand, unsere Freiheit, die Demokratie und unser soziales Zusammenleben.

Denken und Leben in Alternativen

„Alternativlos“ war das Unwort der Frau Merkel wenn sie ihre zerstörerischen Entscheidungen durchdrücken wollte. Alles war immer „alternativlos“: Die Euro-„Rettung“, die Grenzöffnungen für 100.000de meistens illegale Migranten und natürlich „die Maßnahmen“. Eine Alternativlosigkeit zu postulieren ist dabei höchstens ein ausgesprochener Ausweis für Dummheit. Heißt nämlich „ich bin zu dumm oder zu faul zum Nachdenken.“

Als (hoffentlich bald Ex-) Lehrer erlebe ich derzeit, wie sich viele Eltern nach Alternativen umsehen, wie sie ihre Kinder aus diesem kranken Schulsystem heraus nehmen können. Sie haben es satt, dass ihre Kinder von Menschen, deren Handeln psychopathisch erscheint, drangsaliert und mit Masken- Test, und sonstigen Zwängen überzogen werden. Sie wollen nicht, dass ihre Kinder zusammengebrüllt werden, nur weil die Maske „auf Halbmast“ sitzt. Sie wollen ihre Kinder frei und glücklich in der Schule sehen und nicht einem kranken „Corona“-Regime unterworfen wissen. So bilden sich vielfach Freilerngruppen, Ergänzungsschulen oder einfach durch einzelne Lehrer oder kleine Lehrergruppen betriebene „Mikroschulen“, welche den Kindern wieder ein Zusammensein (wenn auch in kleinerem Rahmen) und ein Lernen in einer entspannten und damit pädagogisch wertvollen Atmosphäre ermöglichen. Selbstredend, dass ich mich an solchen Initiativen gerne beteilige!

Ähnlich sieht es mit ökonomischen Dingen aus: Es bilden sich vermehrt Gruppierungen von Selbstversorgern, die sich zusammenschließen um entweder gegenseitig Dinge des täglichen Bedarfs auszutauschen, beim lokalen Bauern Produkte kaufen und ihm bei der Vermarktung helfen, u. a. indem sie für diese Sache Werbung machen und neue Kunden ansprechen. Denn der Bedarf ist unstreitig da.

Weiterhin sind Entwicklungen im Gange, dazu moderne IT zu nutzen etwa durch Programmierung von Anwendungen (neudeutsch „Apps“) oder Nutzung des Internet. Seiten wie https://animap.info/ zeigen hier einen gangbaren Weg auf, wie man offen kommunizieren und seine diskriminierungsfreien Leistungen anbieten kann.

Ebensolches gilt für neue Formen von Arbeitsvermittlung. Genannt seien hier Seiten wie https://impffrei.work/ und https://impffreilife.site/. Dass diese Seiten (eventuell im „woken“ Regierungsauftrag) verstärkt angegriffen werden, zeigt, dass man hier auf dem richtigen Weg ist.

Zwischenbilanz: Nichts, aber auch rein gar nichts, ist „alternativlos“.

Energieentzug

Dieses System benötigt unsere Energie. Es nimmt sie auf, beispielsweise indem man uns Steuern und Abgaben abknöpft (die dann häufig für allerlei ideologischen Unsinn zum Fenster herausgeworfen werden). Es benötigt aber auch unsere Arbeitskraft, um dieses System zu stabilisieren. Diese Schwachstelle lässt sich ausnutzen. Gerade im Gesundheitswesen gehen immer mehr Mitarbeiter den Weg, dem System diese Energie zu entziehen. Sie kündigen schlicht und einfach. Immer mehr Mitarbeiter z. B. in der Pflege haben ihren Beruf an den Nagel gehängt oder werden anderweitig (z. B. bei ambulanten Pflegediensten) tätig und machen die Ausbeutung in den Krankenhäusern nicht mehr mit. Mitunter verlässt fast eine ganze Station geschlossen das Krankenhaus (Bericht).

Lehrer, die es mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren können, ihre Schüler im Staatsauftrag zu drangsalieren, melden sich im Bedarfsfall krank. Solange es kein Streikrecht für Beamte gibt (die meisten Lehrer sind verbeamtet), ist die Krankmeldung der einzige Weg, seine persönlichen und vor allem gesundheitlichen Interessen gegenüber dem Staat (auch genannt „Dienstherr“) durchzusetzen. Und es mag mir keiner erzählen, dass für einen Lehrer, der empathisch seinen Beruf ausübt, der derzeitige von der Obrigkeit angeordnete „Corona“-Terror in den Schulen der Gesundheit besonders zuträglich ist.

Und für jene Kollegen, die immer noch naiv glauben, es gäbe so etwas wie die „Fürsorgepflicht des Dienstherren“ sei hier meine Erfahrung aus fast 25 Jahren Schuldienst genannt: Das können Sie getrost vergessen! Man wird sich einen feuchten Kehricht für Sie und Ihre berechtigen Belange interessieren. Den Staat und seine Behörden interessiert nur eines: Dass Sie ihren Job machen ohne zu murren, dass es keinen Ärger gibt und dass alles läuft auch wenn alles schief läuft. Schule ist eine Behörde. Da können Sie Ihr humanistisches Ethos ad acta legen. Wie es bei Behörden Usus ist.

Zwischenfazit zur Krankschreibung: Wenn gerade durch die psychopathischen „G“-Regeln die Arbeit zur Schikane wird, ist die Krankschreibung ein probates Mittel, um sich dem ständigen Terror zumindest zeitweilig zu entziehen. Vorausgesetzt man hat einen vernünftigen Arzt. Zur Not sucht man sich einen, das Netz hilft da weiter. Das tägliche und im Staatsauftrag betriebene Mobbing am Arbeitsplatz muss niemand mitmachen. Mobbing, das natürlich knallhart mit monetärem Kalkül geführt wird. Wenn Arbeitnehmer zwei Tests pro Woche bezahlt bekommen und sie dann 3 oder 4 weitere selbst finanzieren müssen, dann ist das klar staatliche Schikane, der man entschieden entgegentreten muss. Oder anders gesagt: Es ist Erpressung, sich der Genbehandlung, die man auch als „Impfung“ verkauft, zu unterziehen um wieder arbeiten zu dürfen. Wenn das Menschenrecht auf Arbeit mit dem Beitritt zu einem gentischen Experiment verbunden ist, so haben wir hier den Prototyp der durch den Staat betriebenen Erpressung.

Fazit: Kündigen, so man Alternativen hat oder eine gegebenenfalls längere Krankschreibung aufgrund psychischer Probleme durch das allfällige Mobbing sind hier Möglichkeiten aus dem kranken System dauerhaft oder temporär auszusteigen und ihm dadurch Energie zu entziehen.

Die ultimative Möglichkeit, dem System die Energie zu entziehen ist, nein, nicht der Suizid, sondern das Exil in einem anderen Land. Aber auch das will gut überlegt sein, diese Möglichkeit hat überdies nicht jeder.

Mikrostörungen

Was die Damen und Herren, die das System stützen, also Ämter und Behörden, gar nicht lieben, sind aufmüpfige Bürger. Hier lässt sich ein weiteres Instrument ansetzen.

Ein bekanntes Verfahren betreiben die sog. „Reichsbürger“ seit Jahren. Auch wenn ich persönliche diese Leute für fehlgeleitet halte, was ihre Ansichten zum Staat „Bundesrepublik Deutschland“ betrifft, so nerven sie doch beständig die Behörden mit mehr oder weniger schrägen Eingaben, Anfragen, Stellungnahmen etc. Dies geht sogar so weit, dass man sich seitens der Partei- und Staatsführung (bzw. ein paar Ebenen unterhalb) genötigt sieht, Handreichungen zu verteilen und Seminare abzuhalten, wie denn mit diesen Leuten und ihren Anliegen umzugehen sei. Das zeigt, dass dort ein nicht ganz vernachlässigbarer Aufwand entsteht.

Mal eben aus dem Nähkästchen geplaudert: Meine eigenen Erfahrungen, in diesem Falle mit Schulbehörden, gehen genau in diese Richtung. Da ich mich (aus guten Gründen) über jahrelange Schikanen durch Schulleitung und Mobbing durch Kollegen regelmäßig schriftlich beschwert hatte, beschied man mir eines Tages seitens der Behörde (warum ein Schulwesen Behörden braucht, habe ich übrigens nie verstanden), meine ständigen Schreiben würden einen „erhöhten administrativen Aufwand“ (sinngemäß zitiert) erzeugen und mir wurde mehr oder weniger unverblümt mitgeteilt, dass die Geduld nun am Ende sei. Man sieht: Man kann diese Leute nerven. Denn Behördenmitarbeiter gehören sicher nicht zu den Leistungsträgern dieser Gesellschaft, sie sind am Produktivvermögen zu 0% beteiligt, sie „verwalten“ nur und wärmen sich stattdessen gerne auf ihrem Bürostuhl ohne dabei in übertriebenen Arbeitseifer zu verfallen.

Auch öffentlich plakativ vorgetragener Widerstand ist ein Teil des Protestes. Möglichkeiten bieten sich vielfach. Nur ein paar wenige Beispiele:

Es gibt derzeit den Trend, in einem Supermarkt, der mit expliziten Hinweisen „ungeimpfte“ Menschen ausgrenzt, „einzukaufen“. Aber nur dergestalt, dass man Wagen bis zum Rand füllt, es sich dann doch anders überlegt und den Laden wieder verlässt (und den vollen Wagen stehen lässt). Gegebenenfalls noch ein ausgedrucktes Textblatt in den Wagen legt (ganz unten, damit man es nicht sofort sieht) auf dem die Gründe, warum man dies tut, zu lesen sind.

Das demonstrative Weglassen der Gesichtsmasken z. B. in Geschäften kann ebenfalls ein probates Mittel sein, auf die Abartigkeit der derzeitigen Situation aufmerksam zu machen. Es ist aber zu empfehlen, dies in Gruppen zu tun, da man so fast zwangsläufig folgenden Anfeindungen aus den Kreisen der anwesenden „Corona“-Gestörten auf sich zieht und diese in der Gruppe besser abfedern kann.

Ziviler Ungehorsam als verbindendes Element des Widerstands

Ziviler Ungehorsam ist meiner Auffassung nach das Gebot der Zeit. Setzen wir mit friedlichen Mitteln, diesem uns von Politkern und ihren Helfern oktroyierten Schikanemaßnahmen ein Ende. Die Beispiele, die hier aufgezeigt wurden, sind nur ein kleiner Ausschnitt dessen, wie sich Menschen wieder autonom und selbstbestimmt in dieser Gesellschaft bewegen können indem sie sich einerseits neue Freiräume eröffnen und andererseits diesem durchgeknallten System, das keinesfalls mehr den Menschen dient, die Macht entziehen. Es ist ein Kampf entbrannt, zwischen den freiheitsliebenden Menschen und dem autoritären Staat. Wer ihn letztlich gewinnen wird, hängt von uns ab. Der Wahnsinn wird dann enden, wenn wir ihn beenden.

Zum Abschluss: Insgesamt sind natürlich noch viel mehr Möglichkeiten des zivilen Ungehorsams denkbar. Schreiben Sie doch Ihre Ideen in die Kommentare. Die Leserschaft (und natürlich ich) freuen sich über Anregungen, Ideen und Möglichkeiten, dieses fehlgesteuerte System zu Fall zu bringen und wirkliche Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wieder an seine Stelle zu setzen.

Examining VAERS database: Are there „dangerous“ lots of mRNA „vaccines“?

by Peter Baier

Kurze Zusammenfassung in Deutsch am Ende des Artikels!

Abstract

Recently we have received notice that there might be a strange effect in the administration concerning Covid-19 vaccine batches (lots) plus an uncommon distribution of adverse side effects in VAERS database reported. Data analysts have pointed out that a relatively small number of certain vaccine lots report a 10 to 1000 fold higher number of vaccination incidents than the majority of the lots. This will be examined by methods of software aided data analysis.

Methods

VEARS ist an acronym for „Vaccine adverse effect reporting system“. This data system holds all reported side effects when administering vaccines in the US. Their website offers free data download of an up-to-date data set of the current Covid-19 vaccine campaign.

Data is provided in so-called CSV-format which contains a data table with field names as first line and comma separated data in the following lines. To process data we have developed a software because we found processing a spreadsheet with 400,000 lines causes severe problems with various software we have tried.

We used an interpreter based programming language (Visual Basic) because it was foreseeable that extensive run time would be required to process large amounts data and the possibility to stop a program running is easier when you use an interpreter language. The code we have set up is available here.

The software uses a step-by-step approach, thus the whole processing is divided down to several milestones:

a) Read the original file and extract only the Covid-19 vaccines by companies PFIZER or MODERNA plus the lot number of the vaccine that has been applied.

b) Find out how many different lots of vaccines have been used and how they are labeled.

c) Create a list of unique lot identifiers (IDs).

d) Count how many times a specific lot occurs in the original data list.

Results

We identified a large number of unique vaccine lots (n=9696). Due to irregularities some had to be eliminated before. Often a lot was not 100% identifiable because strange characters had been added by the person who wrote the report. „I don’t know!“ or „No idea!!!“ could not been considered as valid data for example.

After having run the software we found out that actually there are many lots that have an up to 5000 times higher side effect rate than the vast majority of the whole vaccine material used. When an arbitrary line had been drawn with the margin of 1,000 side effects, we discovered 128 lots that hat >1000 adverse effects (1,3%).

On the other end of the spectrum we found n=9093 lots that hat 10 or less reports on adverse effects (93.7%). The containing file also is available for download (lots4.xls).

VAERS database – Covid-19 vaccination incidents by lot ID

Discussion

The existing rumor that some lots of the Covid-19 vaccines are much more „dangerous“ than others can be confirmed based on our analysis. We found significant evidence that there are certain lots of vaccine that cause excess side effects within the patients that have been treated. The cause and origin of this phenomenon could not be estimated. This should be subject to further investigation.

Kurze Zusammenfassung auf Deutsch:

Vor kurzer Zeit erreichte mich eine Meldung, dass es zu Auffälligkeiten in Zusammenhang mit der VAERS-Datenbank und den Nebenwirkungen der Pfizer- und Moderna mRNA-Injektionen gekommen sei. VAERS ist eine Datenbank in den USA, die sämtliche gemeldeten Impfnebenwirkungen erfasst. Die Daten von VAERS lassen sich herunterladen und auswerten.

Der Betreffende fand heraus, dass eine kleine Zahl an Impfstoffchargen extrem viele Nebenwirkungen hervorbringt während der weitaus größte Teil kaum Nebenwirkungen zeigt. Ich wollte das überprüfen.

Als ich versuchte, die sehr große Datei (>400.000 Datensätze) in verschiedene Tabellenprogramm zu laden, gab es häufiger nach kurzer Zeit einen Systemabsturz. Daher habe ich eine eigene Software geschrieben, die minimalistisch programmiert die Daten in einem mehrschrittigen Verfahren auswertet.

Dabei kam hgeraus, dass es tatsächlich so ist wie der Analyst es mitgeteilt hatte: Ungefähr 1,3% Prozent der Chargen (n=128) verursachen jede für sich eine riesige Menge an Nebenwirkungen (zwischen 1000 und 5000 Ereignisse pro Charge). 93,7% der Chargen erzeugen hingegen nur 10 oder weniger beobachtbare Ereignisse. Was die Ursache für dieses eigenartige Phänomen ist, ist unklar. Hier wird weitere Forschungsarbeit notwendig sein.

Im autoritären Staat: Der Ungeist der Vergangenheit ist zurück

Das, was angebliche „Verschwörungstheoretiker“, „Schwurbler“, „Räääächte“ und andere bereits vor über einem Jahr haben kommen sehen, wird immer mehr zur gesicherten Erkenntnis. Zumindest, wenn man nicht auf dem linken (also dem „woken“) Auge blind ist. Und diese Erkenntnis lautet: Der Geist, der das „III. Reich“ und die „DDR“ erst möglich gemacht hat, war nie verschwunden. Er war nur versteckt und verdeckt unter einem pseudodemokratischen Anstrich im „besten Deutschland das wir je hatten!“. Und nun kommt er in Gestalt des Pandemiewahns und seiner teilweise ins Perverse abgeglittenen Auswüchse gnadenlos wieder zum Vorschein.

Es ist die Zeit der Autoritären, der Bestimmer, der kleinen Minidiktatoren. Plötzlich haben viele Leute wieder etwas zu sagen. Und die Opfer sind durch staatliche Vorgaben klar definiert. Es sind jene, die sich dem irrsinnigen Wokeismus nicht anschließen wollen und auf ihr natürliches Recht, über ihren Körper selbst bestimmen zu können, beharren. Ein derartiges Verhalten nennt man dann „unsolidarisch“. Und gegen diese „Volksschädlinge“ muss natürlich vorgegangen werden.

Ein Problem: Noch existieren Reste eines Rechtsstaates. Man kann diese Leute also nicht so ohne Weiteres inhaftieren und in „Coronaschutzlager“ sperren. Aber erste Ideen solcher Lager sind mit dem Thema „Absonderung“, das man in verschiedenen Rechtsverordnungen bereits findet, schon mal angedacht. Auch vollkommen irre gewordene Politiker sprechen bereits wieder von maximierter „Isolation“. Wenn also das „Schutzhaftlager“ derweil noch nicht existiert, muss man die Unwilligen eben anders drangsalieren.

Nein, dieses Bild ist kein Fake! Es findet sich identisch auf den Webseiten der Stadt Hannover (Link).

Das, was nach 1933 der Jude als Universalsündenbock einer durchgeknallten Naziideologie oder bereits seit der Russischen Revolution und dann mit schöner Beständigkeit der „Reaktionär“ als Feindbild einer ebenso durchgeknallten kommunistischen Führerclique war, ist heute der „Ungeimpfte“. Ihm ist es nicht einmal mehr erlaubt, auf einem Weihnachtsmarkt eine Bratwurst zu essen oder einen Glühwein zu trinken. Noch schlimmer, er darf diese wirklich integrative Veranstaltung nicht einmal mehr besuchen. Und wenn der „geimpfte“ Freund dem Aussätzigen die Bratwurst mitbringt, damit dieser sie außerhalb des Marktareals verzehren möge, begeht dieser ebenso eine „Ordnungswidrigkeit“. Denn in einem Staat wie Deutschland ist alles geregelt. Auch das Unrecht.

Dass ein „Infektionsrisiko“ unter freiem Himmel nicht besteht (es liegt ziemlich genau bei NULL) spielt im irren Deutschland der „Pandemiezeit“ keinerlei Rolle. Rationale Erwägungen stören nur, wenn der geistig nicht ganz so gut gestellte Zeitgenosse seine faschistoiden Machtphantasien umsetzen darf. Und wen interessiert schon das Rechtsprinzip der Verhältnismäßigkeit?

Warum funktioniert das?

Aus den gleichen Gründe, warum es immer funktioniert hat. Der autoritäre Staat des 21. Jahrhunderts hält sich eine Gruppe von Funktionieren, die für ihn die schmutzige Arbeit verrichten. Er stützt sich auf die gleichen Strukturen (juristisch z. B. als „Berufsbeamtentum“ und „funktionierende Verwaltung“ bezeichnet), die als willige und vor allem gewissenlose Helfer und Helfershelfer von diesem Staat alimentiert, die von den Regierenden verordneten „Maßnahmen“ durchziehen wie das in früheren Zeiten ebenso der Fall war.

Bevor jemand das Thema „Gewissen“ anscheidet: Auch wenn diese Leute ein Gewissen haben sollten (was man im Einzelfall sicher auch findet) dürfen sie dem nicht folgen. Denn ein Gewissen zu haben und auch danach zu handeln ist im Beamten- und Verwaltungsapparat ausdrücklich nicht vorgesehen. Der Staatsdiener ist gezwungen, fast jeden Befehl auszuführen. So steht es als Prinzip in den „Hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums“. Und manch einer geht dann auch mal darüber hinaus, was ebenfalls nicht neu ist, weiß man sich doch in einer gewissen Konkordanz mit den Herrschenden.

Neben diesen staatsangestellten Funktionierern kann der autoritäre Staat auf ein williges und zahlenmäßig nicht gerade kleines Heer von freiwilligen Helfern, Denunzianten und Minidiktatoren zurückgreifen, die ihm bei der Bewältigung der Arbeit willig zu Diensten sind. Die Aufforderung verschiedener Politiker, der „Bürger“ möge doch Verstöße gegen die „Corona“-Regeln recht zahlreich „melden“ trifft sicher nicht überall auf taube Ohren. Im Gegenteil. Die Machthaber in Deutschland können sich auf ein Heer von Informanten verlassen. In der Ex-„DDR“ standen wohl 5 von 17 Millionen auf der Mitarbeiterliste der „Stasi“. Da der entsprechende Geist weiter weht, dürfte hier kein Personalmangel eintreten. Der Vorteil: Besondere Qualifikationen sind nicht notwendig für den Job.

Übrigens, nur der Vollständigkeit halber: Auch in bestimmten autoritären Systemen vergangener Tage konnte man die Ausgrenzung von Menschen aufgrund eines bestimmten Merkmals erleben: „White people only!“ stand auf Parkbänken in den amerikanischen Südstaaten ebenso wie an Bushaltestellen im rassistischen Südafrika aus der Zeit der „Apartheid“. Und den Einwand, der von passionierten „Wokeisten“ in dem Zusammenhang gerne vorgetragen wird („Schwarz zu sein kann man nicht ändern, ungeimpft zu sein dagegen schon.“, wobei diese Leute für „schwarz“ natürlich politisch korrekte Ausdrücke verwenden) kann man beiseite legen. Jeder Mensch mit einem IQ im Durchschnittsbereich oder darüber wird feststellen, dass es letztlich um eine autonome Entscheidung über die eigene Gesundheit zu verfügen geht. Und die genießt eben, je nach eigenem Wertekanon, eine hohe bis sehr hohe Priorität. Und sie ist daher nicht ohne Weiteres veränderbar.

Der antiliebrale Staat den wir heute erleben ist entstanden aus einem nie fort gewesenen Ungeist heraus. Es ist die Freude am Unterdrücken gepaart mit der Freude zeigen zu dürfen, dass man auf der „richtigen Seite“ steht. Und für den Staatsdiener wird sich das sicher nicht zum Nachteil auswirken. Im Gegenteil. Befördert werden nicht die hellsten Köpfe sondern die treuen Diener des Systems. Auch wenn sie notorisch unterbelichtet sind. Oder gerade deswegen.

„Diskussionen sind unerwünscht“

In einem interessanten Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT kommt Prof. Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), zu einer sehr interessanten Bewertung u. a. der Datenlage zum Thema „Covid-19“. Im Prinzip erlangt er die selbe Einschätzung wie sie viele „Verschwörungstheoretiker“, „Aluhutträger“ und „Coronaleugner“ (subsumiert unter der Kategorie „Covidioten“) auch teilen:

  • Es gibt für Deutschland keinerlei Daten darüber, wie viele Menschen überhaupt konkret mit SARS-CoV-2 infiziert sind.
  • Daher existieren auch keine validen Daten zur Infektionssterblichkeit.
  • Es gäbe zwar Indizien dass die Sterblichkeit an SARS-CoV-2 höher sei als die einer normalen Grippe (Influenza) [Bei Influenza geht man von 0,1% CFR aus, bei Covid-19 von 0,15 bis 0,2%. Anmerkung des Autors].
  • Politische Entscheidungen in Deutschland finden auf einer zu dünnen Datenbasis statt.
  • Ob ein bestimmtes Stück Virus-RNA [auf der Basis des PCR-Tests, PB] gefunden würde sei nicht interessant, sondern es sei von Bedeutung ob hinter dem Fund auch ein replikationsfähiges Virus stünde.
  • Es sei ein großes Problem, dass sich Wissenschaftler unter Druck sähen, nur noch systemkonforme Meinungen zu publizieren.

Das Fazit, diesmal wieder gerne präsentiert in Form einer sog. „Verschwörungstheorie“:

In Deutschland findet ein offener Diskurs über den Umgang mit der Covid-19-Krankheit nicht statt. Bestimmte Setzungen „dürfen niemals hinterfragt werden.“ (RKI-Chef Wieler).

Eine öffentliche Debatte wird von politisch Handelnden und der dahinter stehenden Pharma- bzw. Industrielobby auch nicht gewünscht. Es existiert eine politische bzw. ökonomische Agenda, welche beabsichtigt, bestimmte neue gesellschaftliche und politische Strukturen zu etablieren. Diese laufen u. a. auf die erhebliche Einschränkung von Grundrechten hinaus. Daraus ergibt sich dann wiederum ein enger werdender politischer Diskurs, weil Partizipation z. B. durch die Teilnahme an Versammlungen und Demonstrationen schwieriger wird. Gleichzeitig werden politische Gegner diffamiert und diskreditiert. Handlungsweisen werden als „alternativlos“ dargestellt.

Wir erleben folglich eine Entwicklung, welche den  Protagonisten des neuen Umgangs mit politischer Macht wiederum in die Hände spielt, weil die frisch erworbenen Machtoptionen dauerhaft so besser gesichert werden können. Das Volk und dessen politische Artikulation stören dabei nur. Eine freie Presse und ungelenkte Medien ebenso.

(Mist, dieser Aluhut drückt doch ganz ordentlich, muss mal einen neuen basteln…)

 

Die wissenschaftliche Demontage von Drostens PCR-Test

Von Peter Baier

Das derzeitige „Corona“-Regime fußt im Prinzip auf zwei Säulen:

  • Dem von Politik und Medien beständig rekapitulierten Postulat, dass Menschen, die keine Symptome von Covid-19 zeigen, doch andere zu infizieren in der Lage sein sollen.
  • Dem PCR-Test von Christian Drosten, der angeblich eine Infektion nachweisen können soll.

Für die Widerlegung der ersten Annahme haben wir hier Belege angeführt, für die zweite liegt, neben allen bereits bekannten Zweifel an der Validität und Reliabilität des Drosten-Tests, nun ein Papier vor, in dem namhafte Wissenschaftler den PCR-Test von Drosten quasi atomisieren.

(Link zur Originalarbeit)

Die Arbeit ist einigermaßen lang und ich will nur die zentralen Punkte referieren. Außerdem bin ich kein Biologe, aber als Naturwissenschaftler durchaus in der Lage, ein Papier zu lesen und zumindest in Grundzügen zu erfassen. Und das reicht hier bereits aus, um zu erkennen, dass die genannten Wissenschaftler kein gutes Haar an dem angeblichen „Goldstandard“ für die Detektion einer Infektion mit SARS-CoV-2 lassen.

Sehen wir uns nun die wichtigsten Punkte an, die belegen, dass Drostens Test für die Diagnose einer Infektion mit SARS-CoV-2 vollkommen unbrauchbar ist. Die Autoren weisen dazu Drosten und seinen Mitautoren durch ihre Analyse mehrere schwere Fehler nach:

This paper will show numerous serious flaws in the Corman-Drosten paper, the significance of which has led to worldwide misdiagnosis of infections attributed to SARS-CoV-2 and associated with the disease COVID-19.

Übersetzung: In dieser Arbeit werden wir zahlreiche schwere Fehler in der von Crosman-Drosten eingereichten Arbeit aufzeigen, welche zu einer weltweit großen Zahl von fehldiagnosen in Bezug auf SARS-CoV-2 und Covid-19 geführt haben.

Schon hier kann man vermuten, dass es jetzt sehr eng für Drosten und das Verfahren werden wird. In der weiteren Ausarbeitung wird von „10 schweren Fehlern“ gesprochen, die man herausgefunden hat.

Die wichtigsten Punkte sind (Nummerierung nicht identisch mit der Originalarbeit):

1. „RT-PCR is not recommended for primary diagnostics of infection“.

(Übersetzung: PCR-Tests sind als Primärdiagnose für eine vorliegende Infektion NICHT empfohlen.)

Hier wird neuerlich bestätigt, was bereits gesichertes Wissen ist. Mit einem PCR-Test kann man keine Virusinfektion nachweisen. Punkt.

Dazu bedarf es anderer Technologien. Weiter wird ausgesagt, dass der Test überhaupt nur dann sinnvoll ist, wenn eine weitere Diagnose am Patienten durchgeführt wird und eine Anamnese (Erhebung der Krankenvorgeschichte) stattfindet. Dies ist bei den von der Politik instrumentalisierten Massentests sicher ausgeschlossen.

2. Um eine hohe Zuverlässigkeit zu erzielen, sei es wichtig, dass mindestens 3 Gene des Virus detektiert würden. (Anmerkung: Bei vielen zur Massentestung benutzten Tests wird lediglich ein Gen detektiert oder maximal zwei.). Außerdem würde auch nicht das ganze Genom stichprobenartig untersucht sondern nur die Hälfte.

3. Die Anzahl der Amplfikationszyklen (Ct-Wert, „Cycle threshold“) mit denen das gefundene Virusgenmaterial vervielfacht wird um dann nachgewiesen zu werden, sollte nicht über 30 liegen. Ab 35 Zyklen muss mit erheblich gestiegener Anzahl falsch-positiver Ergebnisse gerechnet werden. In der Physik (genauer der Signalverarbeitung als Spezialgebiet der Elektronik) sagen wir: „Man verstärkt nur noch das Rauschen.“ Und Rauschen ist ein Zufallsprodukt. Zufälle sind aber zur Diagnose unbrauchbar. Es sei denn man untersucht den Zufall an sich. Dann ist man aber Statistiker und kein Arzt.

Drosten empfehle übrigens 45 Zyklen, was vollkommen unvernünftig sei:

Between 30 and 35 there is a grey area, where a positive test cannot be established with certainty. This area should be excluded. Of course, one could perform 45 PCR cycles, as recommended in the Corman-Drosten WHO-protocol (Figure 4), but then you also have to define a reasonable Ct-value (which should not exceed 30). But an analytical result with a Ct value of 45 is scientifically and diagnostically absolutely meaningless (a reasonable Ct-value should not exceed 30).

An anderer Stelle in dem Papier wird von einer geschätzten Fehlerrate von 97% bei einer derartig hohen Anzahl von Amplifikationszyklen gesprochen.

…the probability that said result is a false positive is 97%

Was dies bedeutet, kann sich jeder nun überlegen. Der allergrößte Teil der Testergebnisse ist vollkommen aussagelos.

4. Weiterhin wird beanstandet, dass es keine einheitlichen Teststandards gibt (SOP = standard operational procedure) nach denen die Tests durchgeführt werden. Jedes Labor könne im Prinzip seinen eigenen Standard entwickeln. Wenn Drosten überhaupt ein entsprechendes Protokoll veröffentlicht habe, so sei dies sehr vage.

5. Es habe zudem keinerlei Peer-Review für das Papier von Drosten gegeben. Damit ist ein wichtiger wissenschaftlicher Standard nicht erfüllt worden, weil keine anderen Fachleute die von Drosten et. al. gemachten Ausführungen überprüfen konnten. Somit sei der Arbeit bereits ein schwerer wissenschaftlicher Mangel inherent.

6. Weiterhin seien zwei Autoren (Christian Drosten und Chantal Reusken) nicht nur Autoren des Papiers sondern auch Herausgeber der Veröffentlichung bei „Eurosurveillance„. Dadurch sei keine wissenschaftliche Unabhängigkeit gegeben, weil sie gewissermaßen ihr eigenes Papier veröffentlichen. Auch ein erheblicher Mangel.

Fazit: Dieses Papier von Borger, Mahotra, Yeaden et. al. weist wissenschaftlich eindeutig und gut verständlich nach, dass der PCR-Test, mit welchem die Politiker ihre entfesselte und rechtswidrige Machtausübung, ihre sinnlosen und freiheitsfeindlichen Maßnahmen sowie die massive Einschränkung der Grundrechte rechtfertigen, für das, was er zu testen vorgibt, nämlich eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 sicher erkennen zu können, absolut unbrauchbar ist.

Aus der Wissenschaft: Wuhan – Sehr geringe Infektiosität von asymptomatischen SARS-CoV-2-Trägern

Von Peter Baier

Ein durch die Politik gern genutztes Diktum der derzeitigen „Corona“-Hysterie ist die Annahme, dass auch von symptomlosen „Infizierten“eine große Ansteckungsgefahr ausginge und dass deshalb freiheitsentziehende und rechtlich hochgradig fragwürdige Maßnahmen wie eine Quarantäne selbst bei nur losem vorangegangenen Kontakt mit testpositiven Personen angezeigt seien. Auch sog. „Kontaktbeschränkungen“ und die sog. „Maskenpflicht“ fußen auf dieser Sichtweise, denn jeder könnte ja ein potenzieller „Spreader“ sein, auch wenn er nichts davon weiß. Dem widerspricht jetzt eine große Untersuchung aus Wuhan/China.

Shiyi Cao, Yong Gan et. al. – Post-lockdown SARS-CoV-2 nucleic acid screening in nearly ten million residents of Wuhan, China (Link zur Arbeit in nature)

In Wuhan, einer Großstadt mit weit über 10 Millionen Einwohnern im Süden Chinas, wo die angebliche „Corona-Pandemie“ ihren Ursprung genommen haben soll, wurden ca. 10 Millionen Einwohner einem Massentest unterzogen. Vorher war in der Stadt ein monatelanger radikaler „Lockdown“ von den Behörden angeordnet worden.

Bei dem Test einer Person auf SARS-CoV-2/Covid-19, wurden ein Nukleinsäuretest (PCR) und zusätzlich ein Antikörpertest durchgeführt, der auf vorangegangene Infektion Rückschlüsse bieten sollte. Der PCR-Test basierend auf 2 Nukleinsäuren war zudem spezifischer als das häufig verwendete Verfahren, welches nur ein Gen des Virus identifiziert. Die Testaktion fand in den beiden letzten Wochen des Mai 2020 statt.

Ergebnisse

Unter den 10 Millionen getesteten Personen waren keine neuen Fälle an symptomatischen Erkrankungen zu verzeichnen und nur 300 Fälle an asymptomatischen Personen.

Interessant ist, dass sich asymptomatischen Personen fast zur Hälfte aus Personen rekrutieren, die vom „Lockdown“ am wenigsten betroffen waren, da sie außerhalb des Hauses eine eher geringe Kontaktfrequenz zu anderen Menschen haben dürften: Hausfrauen und -männer sowie Rentner.

Dies spricht dafür, dass Ansteckungen häufig „inhouse“ stattfinden, was indes einen Widerspruch zur „Heinsberg-Studie“ von Streeck et. al. darstellt.

Kinder, die häufig in der Schule vor und nach dem „Lockdown“ Kontakte mit anderen haben, waren hingegen am wenigsten betroffen. Auch Lehrer stellten mit nur 2% einen sehr geringen Anteil an asymptomatischen Personen dar. Dies sprich ebenfalls dafür, dass Schulschließungen grundsätzlich Unsinn sind und deckt sich mit der Studienlage.

Infektiosität

Besonders wichtig ist folgende Erkenntnis: Angelegte Viruskulturen mit aus den asymptomatischen Personen gewonnenem Material waren in ALLEN Fällen nicht infektiös, es gelang nicht, daraus Virenmaterial zu isolieren, welches zur Herstellungen von vermehrungsfähigen Viren geeignet war. Diese Personen waren demnach nicht infektiös. Dies steht im Widerspruch zu der heute herrschenden Annahme, dass auch von nicht symptomatischen Personen ein erhebliche Ansteckungsrisiko ausgehen könnte. Darauf basieren die unsinnigen „Kontaktbeschränkungen“ etc., die unser gesellschaftliches Leben massiv einschränken.

Ein Antikörpertest hat bei ca. der Hälfte der 300 symptomfreien Personen eine Infektion zweifelsfrei nachgewiesen. M. a. W.: Der PCR-Test war bei der anderen Hälfte falsch-positiv.

Diskussion

Die wichtigste Aussage aus der Studie dürfte diese sein:

Compared with symptomatic patients, asymptomatic infected persons generally have low quantity of viral loads and a short duration of viral shedding, which decrease the transmission risk of SARS-CoV-2

(Übersetzung: Vergleichen mit Patienten, bei denen Symptome von Covid-19 auftreten, liegt bei asymptomatischen Patienten allgemein eine geringe Viruslast vor. Außerdem geben diese Personen nur eine geringe Menge von Virenmaterial ab, was das Verbreitungsrisiko von SARS-CoV-2 senkt.)

Fazit: Das allfällig beworbene Postulat einer möglichen relevanten Infektionsrate durch asymptomatische Personen mit SARS-CoV-2 scheint deutlich zu revidiert werden zu müssen.

Aus der Wissenschaft: Krankenhausdaten 2019 und 2020 im Vergleich: „Covid-19“ – Kein Grund zur Panik!

Von Peter Baier

Eine Lücke, wenn man belegen wollte, dass Covid-SARS-CoV-2 sicher nicht das „Killervirus“ ist, wie uns eine verantwortungslose und panikgetriebene Politik im Alarmverbund mit den nachgeschalteten Massenmedien weiß machen wollen, waren verlässliche Daten zur Hospitalisierung, also der Krankenhauseinweisung, von Patienten mit Covid-19 oder Verdacht darauf.

Diese Lücke schließt jetzt eine Studie der „Initiative Qualitätsmedizin“. Diese ist ein Institut zur Qualitätssicherung und Datenauswertung im Bereich der Krankenhausmedizin. Auf deren Webseite ist eine Untersuchung veröffentlicht, welche die Krankenhausbelegung und die Fallzahlen an akuten schweren Atemwegserkrankungen (SARI = severe acute respiratory infection)  der beiden Jahre 2019 und 2020 vergleicht. Dazu wurde die Patientendaten aus 421 deutschen Krankenhäusern für beide Jahre einer Auswertung unterzogen. Mit teilweise sehr überraschenden Ergebnissen. Ergebnisse, welche die durch Politik und Medien veranstaltete „Corona“-Panik in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.

Die wichtigsten Ergebnisse

Im Jahre 2020 wurden in den 421 Kliniken, welche einbezogen waren, 2.866.982 Patienten behandelt. Davon lag bei 14783 ein Nachweis auf eine SARS-CoV-2-Infektion/Covid-19-Erkrankung vor (0,52%).

Die Altersgruppenverteilung und darauf basierend die Anzahl der an Covid-19 erkrankten Patienten und der an Covid-19 Verstorbenen stellt sich wie folgt dar:

Auffällig ist, dass die Gruppe mit dem höchsten Anteil an Verstorbenen nicht die ganz alten Menschen darstellen sonder jene, deren Lebensalter zwischen 65 und 84 Jahren liegt. Über die Anzahl der Vorerkrankungen macht die Studie jedoch leider keine Angaben.

Quantifizierung der Covid-19-Patienten

Sehr interessant ist auch der Anteil der Patienten mit einer gesicherten Covid-19-Diagnose im Vergleich zur Gesamtzahl der im Jahre 2020 in der Studie erfassten und im Krankenhaus behandelten Personen. Dieser ist nämlich extrem gering:

Gesamtzahl der Patienten n.ges = 2866982, davon mit Covid-19 bestätigter Diagnose n.C19=14783. Daraus ergibt sich ein Anteil von Covid-19-Fällen von 0,52%.

Hierbei muss natürlich beachtet werden, dass aufgrund der Panikreaktionen von Politik und Gesundheitswesen die Krankenhausbetten mit „regulären“ Patienten wesentlich weniger belegt waren, was, wie sich im  Nachhinein herausstellte, vollkommen unnötig gewesen wäre.

Belegung der Intensivstationen

Von den insgesamt 14783 Patienten mit gesicherter Covid-19-Diagnose wurden 3949 auf der Intensivstation behandelt, wobei hier die Angaben  fehlen ob diese Behandlung jeweils im „Low care“ oder „High care“-Bereich stattfand bzw. ob ggf zeitlich versetzt in beiden.

Der Anteil der auf der Intensivstation behandelten Patienten betrug dabei 26,8%, also mehr als jeder Vierte. Die Sterblichkeit der beatmeten Patienten war dabei ca. fast 3 mal so hoch (40,18%) im Vergleich zu den nicht beatmeten (14,02%)

Vergleich der Jahre 2019 und 2020

Diese Daten, welche die Anzahl der mit akuten schweren Atemwegsinfektionen (SARI) hospitalisierten Menschen  für das jeweils erste Halbjahr darstellen, bergen eine Überraschung:

(Quelle, Grafik durch Verfasser gekürzt)

Man erkennt sofort, dass die Anzahl der gesamten Patienten mit Atemwegsinfektion mit schweren Verläufen im Jahre 2019 deutlich höher war als im Jahre 2020:

SARI 2019 221841
SARI 2020 187174
Veränderung 34667
in Prozent bezogen auf 2019
-15,63%

Vergleicht man die Zahl der SARI-Erkrankungen im Jahr 2020 mit der aus 2019 ergibt sich bezogen auf 2019 für 2020 ein Rückgang von 15,36%. Oder anders gesprochen: 2020 betrug die Zahl der SARI-Fälle nur noch ca. 84% von der Fallzahl des Vorjahres.

Schaut man nochmals auf das Schaubild, wo beide Kurven überlagert sind, erkennt man ebenfalls, dass der 1. „Lockdown“ total unsinnig war. Die Patientenzahlen begannen schon weit vor dem Stichtag zu fallen, die Steigung der Kurve ändert sich auch nach dem „Lockdown“ eben nicht zu einem größeren Absolutsteigungswert (i. e. schneller fallenden Fallzahlen) sondern, im Gegenteil, die Fallzahlen nehmen langsamer ab.

Wäre man unwissenschaftlich, würde man hier fälschlicherweise von einem kausalen Effekt („Lockdown“ führt zu verlangsamter Absinkrate) ausgehen, wissenschaftlich betrachtet ergibt sich nur die Effektlosigkeit des „Lockdowns“ Nr. 1.

Fazit: Hier war die durch Panik getriebene Politik ebenfalls (entweder aufgrund von Ignoranz oder von Absicht) vollkommen von falschen Tatsachen ausgegangen. Die Wirkung des 1. „Lockdown“ auf die Volksgesundheit war, gut erkennbar, gleich NULL!

Abschlussbemerkung

Diese Studie zeigt überraschende Tatsachen auf. Eines kann man sehr gut belegen: Bei SARS-CoV-2 handelt es sich im Jahresvergleich des Jahres vor der „Corona“-Panik (i. e. 2019) im Vergleich mit dem Panikjahr 2020 in selbigem um kein besonders schweres Infektionsgeschehen. 2020 war kein Todesjahr und wird es auch nicht werden. Im Gegenteil. Die Zahlen der Krankenhauseinweisungen von Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen waren 2019 deutlich höher als 2020. Man darf nun auch getrost dran denken, was heute, im November 2020, noch für weitere Angstszenarien in die Presse gedrückt werden und was davon zu halten ist. Nämlich nicht viel.

 

 

 

 

Aus der Wissenschaft: Dänische Studie zeigt Wirkungslosigkeit von Masken gegen SARS-CoV-2

Von Peter Baier

Ein beständig wiederholtes Diktum seitens der Politik  ist die These, dass Gesichtsmasken nötig seien, um einen signifikanten Beitrag gegen die Ausbreitung der eher harmlosen Virusinfektion mit der Bezeichnung „SARS-CoV-2“ zu leisten. Leider hält diese Sichtweise einer genauen Prüfung durch die Wissenschaft, mal wieder, nicht Stand.

In einer Studie aus Dänemark („Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers„) wird nun nämlich nachgewiesen, dass bei Verwendung von Gesichtsmasken kein statistisch signifikanter Unterschied in zwei Kollektiven (Maskenträger und Kontrollgruppe ohne Masken) in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu finden war.

Design der Studie

Die Studie wurde mit einem hinreichend großen Gesamtkollektiv von 6024 Teilnehmern  (Alter >18 Jahre) durchgeführt, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden. 3030 zufällig ausgewählten Teilnehmern wurde das Tragen von „Gesichtswindeln“ empfohlen, 2994 bildeten die maskenlose Kontrollgruppe. Die Aufgabe der Teilnehmer war es, im Alltag in Kontakt mit anderen entweder die Maske zu tragen oder dies nicht zu tun, je nach Gruppenzugehörigkeit. Zusätzlich erhielten sie Material, um einen Antikörpertest und einen PCR-Abstrich durchzuführen.

Nach einem Monat endete die Versuchsperiode. Personen mit einem positiven Antikörpertest wurden aussortiert, da hier bereits eine Infektion vorgelegen hatte. So blieben in der Maskengruppe n1=2392 Personen übrig, in der Kontrollgruppe n0=2470 Teilnehmer (n.total=4862).

Ergebnisse

Das Ergebnis nach einem PCR-Test überraschte:

The primary outcome occurred in 42 participants (1.8%) in the mask group and 53 (2.1%) in the control group.

Man erkennt zwar, dass in der Gruppe der Träger einer Gesichtsmaske ein etwas geringerer Anteil mit SARS-CoV-2 infiziert worden war, aber der Unterschied ist statistisch nicht signifikant,  dazu müsste er beim Faktor 2 liegen, hier liegt er bei nur 0,86.

Wie die Autoren dann trotz dieses eindeutigen Ergebnisses auf die Idee kommen zu schreiben:

Although no statistically significant difference in SARS-CoV-2 incidence was observed, the 95% CIs are compatible with a possible 46% reduction to 23% increase in infection among mask wearers.

vermag ich nicht zu erklären.

Hinzu kommt, dass die Studie nicht etwa mit den sog. „Community-Masken“ oder Schals, Tüchern etc. durchgeführt wurden sondern mit hochwertigen chirurgischen Masken. Man darf also davon ausgehen, dass die Stoffteile, die sich Menschen hierzulande vor die Gesichter binden noch wesentlich weniger effektiv sein dürften als die Masken mit denen die Studie durchgeführt wurde.

Auffällig ist auch, dass beide Ergebnisse für die Gruppen (1,8% und 2,1% „Infektionsrate“) im Bereich der zu erwartenden falsch-positiven Testergebnisse liegen (1,5 bis 2%) . Es dürfte daher nicht ganz unwahrscheinlich sein, dass ein großer Teil der „Infizierten“ in Wirklichkeit Teil des statistischen Rauschens ist.

Fazit

Das Ergebnis zeigt neben den Dutzenden anderer Studien, welche die Wirkungslosigkeit von Gesichtsmasken gegen virale Krankheitserreger wie SARS-CoV-2 belegen, wieder einmal neuerlich, wie die Politiker die Menschen zu täuschen versuchen. Dies gelingt übrigens auch deshalb, weil nicht viele Menschen derartige wissenschaftliche Studien lesen mögen und das Verständnis oftmals auch nicht ganz trivial ist Wir  freuen uns daher sehr, dass wir hier weiter und beständig Aufklärungsarbeit leisten und leisten werden, denn Aufgabe von Lehrern ist schließlich AUCH die Volksbildung.

 

 

 

Einschätzung der Sterblichkeit von Covid-19 durch das CDC

Die US-amerikanische Seuchenbehörde CDC (Center for Disease Control) hat eine recht aktuelle Einschätzung zur Gefährlichkeit von Covid-19 veröffentlicht. Aufgrund der Tatsache, dass nicht alle Parameter bestimmbar sind (wie z. B. die Anzahl der tatsächlich Infizierten, denn viele Testergebnisse sind falsch-positiv) werden verschiedene Szenarien entworfen, die unterschiedlich parametriert sind. Interessant ist das Szenario mit der Nummer 5, das als wahrscheinlichstes angesehen wird:

Auszugsweise sehen wir hier die „Infection fatality rate“ also der Anteil der Sterbefälle normiert auf alle Infizierten. (Quelle ebd.)

Legt man dieses Szenario zu Grunde, so ergeben sich folgende Prozentwerte für die verschiedenen Altersgruppen:

  • 0..19 Jahre: 0,003%
  • 20..49 Jahre:  0,02%
  • 50..69 Jahre: 0,5%
  • >70 Jahre: 5,4%

Im Mittel liegt die Sterberate (Infection fatality rate bzw  bzw. Case fatality rate) für Covid-19 über alle Altersgruppen zwischen 0,23 und 1,15%. (Quelle)

Für die „normale“ saisonale Grippe bei 0,1% (alle Altersgruppen), für den Grippevirus H5N1 bei >60% (Quelle ebd.) Für Ebola übrigens bis zu 90%. Nur mal um einen Vergleich anzuführen, welche Infektionen wirklich signifikante Todeszahlen hervorbringen. Covid-19 gehört bestimmt nicht dazu.