Es wird immer dreister: „Natürliche Immunität ist keine Alternative!“

Von Peter Baier

Der objektive Verlust jeder Vernunft, mit welchem die Diskussion um die angebliche „Schutzimpfung“ gegen SARS-CoV-“ abgleitet, wird immer schlimmer.

„Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“  

Erik Sander, Charité, auf der Bundespressekonferenz mit Jens Spahn.

Es wird also die normale Immunisierung bei einer Erkältungskrankheit, die wir Menschen schon seit hundertausenden von Jahren aufgrund unserer eigene Immunabwehr und deren Funktionsfähigkeit erwerben können, nichts mehr gelten? Hochinteressant. Wie konnte die Menschheit eigentlich überleben ohne die rettenden Produkte von „Pfizer“ & Co.?

Außerdem ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die natürlich erworbene Immunität der durch die Genspritze erzeugten deutlich überlegen. Letztgenannte verliert ihre Wirkung bereits nach wenigen Wochen oder Monaten.

(Quelle)

Das Ziel ist offenkundig: Man will die Menschen zu Pharmajunkies machen, die eine stabile Einnahmequelle für die entsprechenden Unternehmen bereitstellen. Der Mensch als Kuh, die man beliebig melken kann, indem man den „Booster“ regelmäßig nachschießen lässt. Das ist unethisch, nein, es ist pervers.

Die angebliche Überlastung des Gesundheitswesens ist übrigens hausgemacht. Eine Arbeitsgruppe der AfD in Nordrhein-Westfalen hat folgende Daten zur Intensivbettenvorhaltung in Deutschland ermittelt (Grafik rechts).

Wie man sehen kann, ist die Belegung heute geringer als vor einem Jahr, die Auslastung indes höher weil 29% der Betten abgebaut wurden. SO kann man natürlich jeden Unsinn rechtfertigen. Erst die Krankenhäuser kaputtschrumpfen und dann die „drohende Überlastung“ beklagen. Wobei das Argument der „drohenden Überlastung“ kompletter Unsinn ist: Die meisten Infektionen mit SARS-CoV-2 verlaufen symptomlos, die Menschen sind aber trotzdem immun. Daher ist es natürlich klar, dass es bis heute keine breit angelegten Untersuchungen zur bereits erworbenen Immunität in der Bevölkerung gibt. Die dürfte, nach über 20 Monaten angeblicher „Pandemie“, sehr ausgeprägt sein und damit wäre aber die „Cash-Cow“ der sog. „Durchimpfung“ tot.

Fazit: „Alternativlos“ war einer der schlimmstes Begriffe der Merkelzeit. Wer keine Alternativen hat, ist schlicht unfähig zum Denken. Oder ein dreister Lügner.

Drohender „Impfzwang“ – Der „Corona“-Psychoterror geht weiter

von Peter Baier

Das Schreckensregime der „Corona“-Psychoterroristen geht in die nächste Runde. „Impfung“ und Panik, Panik und „Impfung“:

(Quelle: Bayreuther Tagblatt online)

Ja, Södolf, ist klar, ne! Die Apokalypse mit 0,2% Todesrate. Der Todesstern von Darth Vader ist ein kleiner St. Martins-Lampion dagegen. Aber der Mann hat ja ein probates Gegenmittel:

Man könnte ja nun lapidar sagen, dass uns die Herren da ein reines Kasperletheater präsentieren. Das mag zwar stimmen, ist aber zu kurz gedacht. Denn die beiden Herren spielen das bekannte Spiel auf der Panikklaviatur virtuos. Es handelt sich, wie wir hier bereits erläutert haben, allerdings um eine leicht durchschaubare Form von Psychoterror. Wie bei Politikern üblich nicht besonders intelligent ausgeführt und daher leicht erkennbar. So virtuos ist das dann doch nicht.

Was steckt dahinter?

Das Grundproblem ist, dass diese angebliche „Impfpflicht“ für diese Leute erhebliche Gefahren bringen wird. Zumindest dann, wenn diese Herrschaften sie qua Gesetz verordnen. Solange nämlich „der Stich“ freiwillig bleibt (wobei die staatlich erlassenen Erpressungen mittels 3- und 2-G de jure noch unter „Freiwilligkeit“ laufen) steht dem Einzelnen kein Haftungssanspruch gegen Staat zu, wenn etwas schief läuft. Ein Impfschaden kann daher in Fällen, wo man sich hat „freiwillig“ stechen lassen, nicht zu einem Schadenersatzanspruch gegen den Staat führen. Wenn der Staat die Genspritze als verpflichtend erklärt und ihre Verweigerung mit Sanktionen belegt, sieht die Sache aber wahrscheinlich anders aus.

Wenn diese Herren eine „Impfpflicht“ gegen das „große C“ wirklich wollten, würden sie vermutlich nicht lange darüber reden und den ruchlosen Akt nicht auch noch groß und medienwirksam vorher ankündigen sondern entsprechende Gesetze stante pede auf den Weg bringen. Das Infektionsschutzgesetz (auch bekannt unter „Bevölkerungsdrangsalierungsgesetz“) ließ sich in den letzten Monaten auch innerhalb weniger Tage anpassen. Also geht es jetzt nur darum, möglichst viele der „Impfverweigerer“ doch noch an die Nadel zu holen. Vermutlich weil erstens der ganze „Impf“-Schwindel demnächst sowieso auffliegen wird und/oder weil man zweitens wie üblich willkürliche Zahlen präsentieren wird (die obendrein noch gefälscht sein dürften) und verkünden wird „Hey, jetzt haben wir die Impfquote! Alles gut!„. Für die restlichen Ungeimpften bleibt dann noch Geringschätzung und Verachtung übrig, die man durch willkürliche Verbote weiter zum Ausdruck bringen kann.

Weiterer Punkt: Die meisten Opfer der angeblich „lebensrettenden“ Impfung werden wenige Stunden bis max. einige Wochen nach dem „Stich“ evident. Dann sind diese Politiker in aller Regel noch im Amt. Das bekannte Spiel „Nach mir die Sintflut“ wird so nicht funktionieren. Es droht Machtverlust.

In Österreich ist die „Impfpflicht“ übrigens auf den 1. Februar nächsten Jahres terminiert. Schon mal nachgedacht, warum das so sein könnte? Kleiner Tipp: Dann läuft die Erkältungssaison langsam aus und „die Zahlen“ werden von alleine sinken. Die Regierung wird dann ganz kaltschnäuzig verkünden, nun brauche es „die Impfpflicht“ ja gar nicht mehr, es sei alles auf dem Wege der Besserung. Und das vor allem aufgrund der klugen und vorausschauenden Politik eben dieser Regierung. Für wie dumm hält man die Menschen eigentlich?

 

Massenproteste in Wien gegen staatlichen Zwang

Von Peter Baier

(Quelle: Telegramkanal von Bodo Schiffmann, AllesAusserMainstream)

Vor wenigen Tagen hat die österreichische Regierung verkündet, eine „Allgemeine Impfpflicht“ gegen das weitgehend harmlose Virus „SARS-CoV-2“ (Letalitätsrate ~0,2%) einführen zu wollen. Alle Menschen in Österreich wären demnach verpflichtet, sich einer experimentellen genetischen Behandlung zu unterziehen oder, bei Nichtbefolgung dieser irrsinnigen Gesetzesinitiative, anderweitig schwere rechtliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Dies könnte u. a. Arbeitsplatzverlust, hohe Geldbußen oder sogar eine Inhaftierung bedeuten.

Dass mit dieser hochgradig die Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen verletzenden und gegen elementare Menschenrechte gerichtete „Impfpflicht“ das Maß an Zumutungen im Rahmen der sog. „Coronakrise“ nun endgültig erreicht ist, haben gestern die Menschen in Wien in beeindruckender Weise gezeigt. Eine Massendemonstration mit geschätzt 100.000 Menschen hat der amtierenden österreichischen Regierung unter dem Interimskanzler Schallenberg sehr deutlich gezeigt, dass dieser Irrsinn wohl nur sehr schwer durchzusetzen sein wird. Und es ist gleichzeitig auch eine Warnung an autoritäre deutsche Politiker, die sich mit ähnlichen abseitigen Gedanken tragen. Die Menschen habe schlicht die Schnauze voll von dieser autoritären Politik!

Abwehr gegen den autoritären Staat ist notwendig

Es folgt einem eindeutig faschistoid-autoritären Politikverständnis, wenn man seitens des Staates in das Grundrecht der Menschen auf körperliche Unversehrtheit dadurch eingreift, dass man ohne zwingenden Grund eine hochgefährliche genetische Behandlung an den Menschen zur Anwendung bringen will. Dies überschreitet die letzte Grenze der bis dato zahlreich zu verzeichnenden Grundrechtseingriffe seitens einer autoritären Politik. Nach der Abschaffung beispielsweise der Freizügigkeit (Ausgangssperren, Aussetzen der Reisefreiheit), dem Recht auf Eigentum („Lockdowns“ und Gewerbeverbote), der faktischen Abschaffung der Meinungsfreiheit gem. Art. 5 GG usw. kommt nun also auch der Verlust des Einzelnen über die Bestimmungshoheit über seinen Körper dazu. Sog. „Verschwörungstheoretiker“ wie die Betreiber dieser Seite haben derlei bereits von einem Jahr prophezeit.

Letztlich entscheidet sich in dieser Zeit, wie wir in unseren ehemals freien westlichen Gesellschaften weiterleben wollen. Oder anders gesagt: Folgen wir dem paternalistischen Staat und seiner totalitären Anheizer, welche ihre verwerflichen Ziele mit Zwang durchsetzen wollen und sich dabei auch über unveräußerliche Individualrechte des Einzelnen hinwegsetzen oder gehen wir den Weg der persönlichen Freiheit, der individuellen Selbstbestimmung und der mündig ausgeübten Selbstverantwortung?

Den Autoritären sind selbständig denkende und handelnde Menschen ein Gräuel. Der autonome Mensch ist das Schreckensbild des meistens aus dem rot-grünen Lager kommenden Bestimmertypen, die zwar oft nichts sind und nichts können (außer ein großes Wort zu führen), die aber offenkundig am besten wissen  (oder zu wissen glauben) was für alle das mit Abstand Beste ist. Und die sich, quasi als Nebeneffekt, dabei auch noch die Taschen füllen und sich um die sprichwörtlichen Fleischtöpfe scharen.

„NEIN!“ zur Zwangstherapie!

Ca. 30% der Menschen in Deutschland und Österreich lehnen es, auch nach Lockungen (wie u. a. einer Bratwurst) oder Drohungen („Impfverweigerer“ werden durch „Teillockdowns“ eingesperrt) ab, sich „den Stich“ geben zu lassen. Es wird sicher schwierig werden, ein Drittel der Bevölkerung Zwangsmaßnahmen zu unterwerfen. Dies dürfte alleine an praktischen Möglichkeiten scheitern. In Deutschland Bußgelder von 27 Millionen „Verweigerern“ einzutreiben stelle ich mir einigermaßen schwierig vor. Auch entsprechende Haftplätze für die Erzwingungshaft sind wohl nicht allzu zahlreich vorhanden. Das nur mal als Denkanstoß. Durch reine Verweigerung gegenüber der Erpressung wird aber die Abwehr gegen den autoritären Staat und sein Zwangsregime nicht alleine zu bewerkstelligen sein.

Ungehorsam und Alternativen als Möglichkeit?

Widerstand gegen diesen verfassungswidrigen Zwang kann und vor allem muss weit darüber hinaus gehen. Einige Demonstranten in Österreich vom vergangenen Wochenende haben es schon angedeutet: Der passive Widerstand kann eine Lösung sein. Mitarbeiter des Gesundheitswesens haben beispielsweise erklärt, bei Einführung einer „Impfpflicht“ ihre Arbeitsplätze sofort zu kündigen und fortan dem System nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Ähnliches passierte vor einiger Zeit in New York, als der dortige Bürgermeister eine „Impfpflicht“ für das Krankenhauspersonal nicht durchsetzen konnte, weil die Betroffenen massiv mit Kündigung gedroht hatten.

Und derlei ist sicher nicht das Ende der entsprechenden Möglichkeiten. Es ist übrigens nicht erforderlich, gleich den Arbeitsplatz zu kündigen. Flächendeckende Streiks sind nämlich ebenfalls denkbar. In Österreich spricht man bereits von einem Generalstreik um den autoritären Machthabern den Stecker zu ziehen.

Die Teilnahme an einem Generalstreik ist aber nicht für alle möglich. Es sei denn, man den Entschluss auszusteigen bereits gefasst. Für Beamte, denen man ja nach wie vor das Streikrecht vorenthält, kann eine Krankschreibung, ggf. eine längerfristige, Druck auf die Dienstherr:In_xe und damit auf die Politiker, die hinter den ganzen Drangsalierungen stecken, aufbauen. Dass gerade Lehrer erheblich psychisch unter der dargebotenen „Neuen Normalität“ leiden zeigen uns Erhebungen unter Pädagogen. Sehr viele berichten davon, im Zuge von „Corona“ drangsaliert, schikaniert und am Arbeitsplatz entwürdigt zu werden. Derlei institutionalisiertes Mobbing rechtfertigt eine Krankschreibung nach ärztlich Aussagen in jedem Fall. Man sollte ggf. davon Gebrauch machen.

„Das System“ wird sich nur wieder auf die richtigen Gleise setzen lassen, wenn es selbst bedroht ist. Dies bedeutet insbesondere für die Politiker, sich dem realen Risiko des Machtverlustes ausgesetzt zu sehen. Durch zivilen Ungehorsam steigt der Druck gegen die Politik. Ob er groß genug sein wird, wird sich erweisen müssen. Allerdings bedeutet die Teilnahme am zivilen Widerstand für den Einzelnen immer ein erhebliches Risiko persönlicher Art. Ob man es tragen möchte, ist eine individuelle Entscheidung die auch eigenverantwortlich gefällt werden muss. Die massiven Schikanen seitens der Dienstbehörden gegen abweichende Lehrer zeugen davon, dass man hier durchaus ein Bedrohungspotenzial für staatliche Allmacht sieht.

Gleichzeitig befördert der Energieentzug gegenüber dem herrschenden System natürlich, dass alternative Strukturen entstehen werden. Für den Bereich des Unterrichts (wir sind hier ja bei Lehrer für Aufklärung) beispielsweise bilden sich zur Zeit  sehr viele alternative Modelle außerhalb des staatlichen Schulwesens. Es sind, neben anderen Ideen wie konsequentem Freilernen, Hausunterricht etc.,  zahlreiche Ersatzschulen zur Zeit in der Gründung. Dies ist begrüßenswert, denn es kann im Sinne einer wirklichen Vielfalt nur positiv sein, wenn man dem Bildungsmonopolisten „Staat“ das Bildungswesen zumindest in Teilen entzieht. Ein Bildungswesen, das er durch unzählige ideologisch motivierte und vollkommen sinnlose und kontraproduktive „Reformen“ seit Jahrzehnten gegen die Wand fährt, das nur ganz nebenbei bemerkt.

Besonders im Bildungswesen sieht man deutlich, was herauskommt, wenn man Ideologen und Dilettanten ein wichtiges Politikfeld alleine überlässt. Leuten übrigens, die im Bereich des Gesundheitswesen die angebliche Überlastung der Krankenhäuser vor allem dadurch verursacht haben, dass sie regelmäßig jedes Jahr 20 oder mehr Kliniken in diesem Land geschlossen haben und nun meinen, durch ihre „Impfnummer“ von ihrem krassen Versagen und seinen Folgen ablenken zu können.

Letztlich wird in den nächsten Jahren es darum gehen, einer maximal entfesselten Politik die Grenzen aufzuzeigen und diesen Leuten ganz klar zu machen, dass „anything goes“ keine Option für politisches Handeln ist. Dem Totalitarismus die Stirn zu bieten ist daher allererste Bürgerpflicht in dieser Zeit. Egal ob „ungeimpft“ oder „geimpft“. Denn gerade die Tatsache, dass nun auch jene, die eine Zeitlang systemkonform waren und brav mitgespielt haben, weil sie sich ihre Freiheit (überdies ein Zerrbild des Begriffes „Freiheit“) einfach „erimpfen“ wollten und die jetzt ebenfalls wieder eingesperrt werden zeigt, dass es im Handeln der Politik nur eine Verlässlichkeit gibt: Die 100%ige Sicherheit, auch beim nächsten „Set“ an Zwangsmaßnahmen wieder einmal komplett betrogen worden zu sein. Wer gestern noch jubelte, dass Druck „die anderen“ traf, kann sich sicher sein, sich auch bald wieder in jener Gruppe zu finden, die den Druck abbekommt.

 

 

Psychopathen!

Von Peter Baier

Dummheit als Motor politischen Handelns…

Ein Thema, das die Leser unserer Seite sehr intensiv und regelmäßig diskutieren, stellt die Frage ob die politischen Akteure im Zuge der angeblichen „Corona“-Krise aus Dummheit oder aus Bösartigkeit heraus getrieben handeln in den Mittelpunkt.

Für die Alternative „Dummheit“ spricht, dass sich keiner der bekannten Politiker erkennbar in irgendeiner Form je mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu dem Atemwegsvirus mit Namen „SARS-CoV-2“ auseinandergesetzt hat. Dies legt, in erster Näherung, den Schluss nahe, dass es sich bei diesen Leute um kognitiv weniger begabte  Zeitgenossen handeln muss und diese bereits mit einfachsten Fakten überfordert sind. Denn Epidemiologie ist sicher keine Raketenwissenschaft und lässt sich von jedem halbwegs naturwissenschaftlich gebildeten Menschen ohne Weiteres verstehen.

Die an den Tag gelegte dümmliche Arroganz gepaart mit einer vollständigen Ignoranz lässt diese Leute Erkenntnisse namhafter Wissenschaftler und ganz einfache Zahlen schlicht ignorieren. Es scheint diese Personen aus der sog. „Elite“ nicht zu interessieren, dass beispielsweise die Sterblichkeit dieser „schlimmsten Pandemie aller Zeiten“ im Bereich einer normalen Influenza liegt. Oder dass der verwendete PCR-Test nach Meinung von Wissenschaftlern gar nicht zur Diagnose taugt. Derlei ließe sich noch mannigfaltig weiter aufzählen, lassen wir es dabei bewenden.

…oder ist es eine Geistesstörung?

Kommen wir nun zu Erörterung der zweiten Alternative, die das irrationale Handeln der Politik erklären könnte: Die mentale Bösartigkeit, also die psychische Devianz der Charaktere, allgemein subsumiert unter dem Begriff „Psychopathie“. Und hier könnte man tatsächlich fündig werden. Versuchen wir zuerst, quasi zur Definition, eine Annäherung an das Thema mittels Literaturverweis:

Wie lässt sich der Psychopath nun erkennen? Welche Verhaltensmuster zeigt er oder sie und was sind typische Merkmale eines Psychopathen? In der Fachliteratur steht dieser Begriff für Menschen, die sich durch Lügen, Manipulation, Betrug, Egoismus, Gefühllosigkeit und weitere zerstörerische Eigenschaften beschreiben lässt. (Quelle)

Eventuell könnte man hier gleich aufhören zu referieren, denn mit „Lügen, Manipulation, Betrug, Egoismus, Gefühllosigkeit…“ ist das Handeln der beobachtbaren Politiker bereits treffend beschrieben. Ein paar Beispiele sollen das verdeutlichen:

Es wird keinen Lockdown geben!„, „Die Impfung wird die Rettung sein!„, „Wir beenden die Maßnahmen, wenn alle ein Impfangebot haben!„, „Es wird keine Impfpflicht geben!„. Wir kennen die Realität und die sieht ganz anders aus. Es war und ist bis zum heutigen Tage alles eine Lüge. Politiker lügen dreist, schamlos und beständig. Lüge ist in dem Job tägliches Handwerk. Oder besser, „Mundwerk“.

Offensichtlich sind also jene, die derartige Lügen in die Welt setzen, mit hoher Wahrscheinlichkeit Psychopathen, denn ihr Verhalten trifft die Definition von psychopathischem Verhalten recht exakt.

Weiteres Beispiel aus der Aufzählung und „Realitätscheck“: Hier kommt das Thema „Gefühllosigkeit“ im Handeln der Regierenden vor: Man verordnet den Untertanen vollkommen sinnlose Maßnahmen, beeinträchtigt damit nachhaltig ihr physisches und psychisches Wohlbefinden und lässt sie leiden.

Wer z. B. wie viele Bildungsminister_Innen:Xe Schüler stundenlang bei sommerlichen Temperaturen mit einer Atemmaske vor dem Gesicht in einem Klassenzimmer sitzen lässt, teilweise bis die ersten kollabieren, ist mit „gefühllos“ eigentlich ganz gut beschrieben. Gleiches gilt für das Einsperren von Menschen im Rahmen sogenannter „Lockdowns“ (meistens mit vollkommen bescheuerten Namen wie „Wellenbrecher“ etc. garniert) oder sinnlosen Ausgangssperren. Man muss als Politiker vermutlich ein ausgesprochener Misanthrop sein, wenn man Menschen verbietet, nachts ab 22:00 Uhr alleine aus dem Haus zu geben, weil er ja jemanden anderes anstecken könnte.

Und wie ist es mit der „Manipulation“? Ist es nicht gerade die „Kunst der Manipulation“, die Machtausübung ermöglicht? Die Fähigkeit, andere dazu zu bringen, etwas zu tun was sie nicht oder nur widerwillig tun wollen? Muss ein Politiker nicht ein Manipulator par excellence sein?

Lassen wir das, Sie werden bei eigener Reflexion sehr schnell viele Belege für die anhand der oben zitierten Kriterien definierte Diagnose „Psychopathie“ bei Politikern finden.

Auf der verlinkten Webseite findet sich eine von dem Psychiater Robert Hare entwickelte Checkliste mittels derer anhand eines Satzes aus 20 Fragen eine Aussage zur Wahrscheinlichkeit, dass die beurteilte Person ein Psychopath ist, treffen lässt. Nehmen Sie mal versuchshalber einen beliebigen Politiker (oder, wenn Sie wollen, auch verhaltensauffällige Personen z. B. aus Ihrem Schulumfeld, wenn Sie Lehrer sind, aus dem Büro etc.) und prüfen Sie mal anhand des Kriterienrasters seinen oder ihren Hang zur Psychopathie. Mit einer gewissen, nicht gerade niedrigen, Wahrscheinlichkeit werden Sie fündig. Psychopathie ist nämlich schlecht zu verstecken.

Wichtig ist vor allem die Unterscheidung, dass bei der Psychopathie die fehlende Empathie und die geringe eigene Gefühlstiefe ausschlaggebend sind. (ebd.)

Warum fallen mir da sofort insbesondere Politiker aus dem Süden und dem Osten Deutschlands ein?

Der „Psycho“ hört nicht auf

Ein Wesensmerkmal der Psychopathen, das weiß jeder, der mit ihnen zu tun hatte, ist, dass sie ihre grausamen Handlungen anderen gegenüber steigern und weiter fortsetzen, wenn kein Gegendruck kommt. In der angeblichen „Corona“-Krise tritt das sehr deutlich zu Tage. Aus „Wir benötigen nur 20 Tage zum Abflachen der Kurve“ wurde die allgemein Impfpflicht gegen „Corona“ mit einem experimentellen und obendrein hochgefährlichen Genwirkstoff.

Die Spirale der politischen Psychopathen: Impfzwang für alle!

Wie gesagt: die Gestörten hören nicht auf und fahren beständig fort in ihrem abgrundtief krankem Handeln. Die jüngsten Entwicklungen sind nämlich leider nicht dazu geeignet, von dem Urteil, bei den Entscheidungsträgern in unserer Welt handele es sich zu einem guten Teil um Psychopathen, abzurücken. Im Gegenteil.

Alleine die irrsinnige Idee, die Menschen eines ganzen Landes ohne Ausnahme einer experimentellen Genbehandlung zuzuführen, die nicht erprobt, weitgehend wirkungslos und erwiesen hochgefährlich ist, zeugt vom psychopathischen Charakter dieser Politiker. Ein Nicht-Psychopath würde spätestens hier innehalten. Alleine aus Gründen der Gefahr, die er mit seinem Verhalten erzeugt. Aber die Gestörten legen immer weiter nach.

Dies übrigens auch, weil diese Leute wissen, dass ihre dummen, unsinnigen und natürlich auch lächerlichen Forderungen ihre Untertanen nachhaltig verunsichern und seelisch quälen werden. Daher ist es auch ein Merkmal des entsprechend psychisch Gestörten, dass er am Quälen anderer eine ausgesprochene Lust empfindet. Man muss dazu ja nicht Lagerkommandant sein, mancher ergreift stattdessen eben den Lehrerberuf. Wir kennen sie, die Gestörten aus dem Lehrerzimmer: „Maske auf! Sonst fliegst Du aus der Schule raus!“. „Psychos“ gibt es also nicht nur in der Politik. Dies nur der Vollständigkeit halber.

Dummheit und Psychopathie – Überlagerungen

Denkbar ist aber auch, dass die Dummheit vorgeschoben wird, um die Psychopathie zu tarnen. Wenn derzeit z. B. Politiker wieder die angebliche Erfordernis von „Lockdowns“ propagieren, ist das natürlich absolut idiotisch. „Lockdowns“ gegen die „Pandemie“ haben nie etwas gebracht, das lässt sich durch zahlreiche Untersuchungen belegen. Außer wirtschaftlichem Niedergang vielleicht. Aber sie eignen sich hervorragend, um die Untertanen zu drangsalieren.

So wird also die Torheit eventuell früher sichtbar als die parallel existierende Geistesstörung und die Gestörtheit der Handlungen und erhobenen Forderungen wird nicht von jedem erkannt. Und sich als Dummkopf darzustellen ist eben auch ein Mittel der Tarnung und der Täuschung. Und damit ist das Thema „Betrug“ aus dem ersten Zitat oben auch abgedeckt. Wobei der als Dummkopf auftretende Psychopath natürlich mit ins Feld führt, dass er ja so besorgt um die Sicherheit und Gesundheit der Untertanen sei. Denn sonst würde er das alles ja nicht machen und er habe ja Verständnis dafür, dass seine Untertanen unter den „Zumutungen“ leiden. Machen wir es kurz: Es ist alles inszeniert, geplant, bühnenreif dargebracht. Es ist ein abgekartetes Spiel, die Show der „Psychos“ kann ihre wahren Motive nicht verdecken. Denn sie läuft schon viel zu lange.

Erkenntnis als Ausweg?

Bringt es einen Vorteil, wenn man weiß, dass jene, die die angebliche „Krise“ befeuern um ihre Macht auszubauen und sich selbst als Superhelden im Kampf gegen die „Infektion“ darzustellen, dies aus psychodevianten Impetus heraus tun? Meiner Ansicht nach ein eindeutiges: Ja!

Mir hilft es nämlich ungemein, wenn ich weiß, was sich für eine Motivation hinter dem Handeln einer Person verbirgt. Besonders, wenn ich dieses Handeln rational nicht verstehe, da es in sich zutiefst irrational ist. Und, in diesem speziellen Falle, macht es klar, dass diese Leute niemals aufhören werden zu versuchen, das Volk mit ihren sinnlosen, quälenden, unnötigen und zerstörerischen „Maßnahmen“ zu drangsalieren. Der einzige Weg wird daher sein, sie von ihren Machtpositionen zu entfernen und gegen andere, die dann hoffentlich keine Psychopathen sind, auszutauschen. Bis dahin sind Standfestigkeit und Geduld gefordert. Der einzige Weg wird über einen wie auch immer gearteten, lang anhaltenden und im Kleinen stattfindenden permanenten Widerstand gehen müssen. Ziviler Ungehorsam und das, wo auch immer möglich, Nichtbefolgen ihrer kranken „Regeln“ kann ein Schlüssel sein. Diese Berufsschikanierer nähern sich von unserer Energie und vor allem von unserer Beteiligung und Unterordnung. Also entziehen wir ihnen diese, hungern wir sie einfach aus!

 

 

Der „plötzliche Tod“ als Folge der „lebensrettenden Impfung“?

Von Peter Baier

Jeden Tag lesen wir Meldungen wie jene, die unten aufgelistet sind und die aus Telegram stammen. Aber auch in den Mainstreammedien ist das Thema „Plötzlicher Tod“ jeden Tag mit neuen Opfern vertreten.

Wir hatten hier bereits mehrfach anhand statistischer Daten nachgewiesen, dass im Jahre 2021 eine erhebliche Übersterblichkeit in Deutschland zu verzeichnen ist. Wenn letztes Jahr (2020) hingegen eine Untersterblichkeit zu verzeichnen war, dürfte die „schlimmste Pandemie aller Zeiten“ nicht kausal dafür sein. Könnte anstatt dessen die „gefährlichste Impfung aller Zeiten“ in Frage kommen?

Zuerst einmal fällt auf, dass die erhöhte Sterblichkeit sich analog zur sog. „Impfquote“ entwickelt, also zur Rate jener, die auch auf Druck von Staat und Regierung eine vollkommen unerprobte Gensubstanz haben injizieren lassen um ihre vorgebliche „Freiheit“ wieder zu erlangen. Über diese widerwärtige Art, Menschen zu erpressen, haben wir hier bereits ausführlich geschrieben, weiterer Erläuterungen bedarf es derzeit nicht. Und es sei nochmals darauf verweisen, dass eine Korrelation keine Kausalität impliziert.

Viele der Berichte aus privater Quelle enthalten allerdings einen mehr oder weniger direkten Zusammenhang der zeitlichen Nähe von sog. „Impfung“ und dem Tod des Betroffenen. Presseberichte verschweigen dies in der Regel, als Mainstreammedium wäre es „im besten Deutschland, das wir je hatten“ fatal, gegen die Regierungsmeinung zu opponieren und sei es nur dadurch, dass man Fakten präsentiert. Allerdings ist evident, dass die meistens dieser Toten an Gefäßerkrankungen verstorben sind: Herzinfarkte, Hirnvenenthrombosen, Schlaganfälle. Dies lässt schon die Vermutung zu, dass der Tod eben doch  durch den angeblichen „Lebensretter“ ausgelöst wurde. Denn die sind erwiesen mit dem vermehrten Auftreten der genannten Syndrome assoziiert.

Auffällig sind auch die vielen Fälle, bei denen vorher kerngesunde Sportler während des Trainings oder des Wettkampfes plötzlich zusammenbrechen, reanimiert werden müssen und in vielen Fällen kurze Zeit später sterben. Dass beispielsweise während eines Fußballspiels zwei Spieler kurz nacheinander zusammenbrechen und sterben ist mir bis dieses Jahr niemals zu Ohren gekommen.

Fazit: Auch wenn eine direkte Kausalität zur Genspritze zwar wahrscheinlich aber noch nicht sicher nachgewiesen ist, kann man eigentlich nur jedem, dem seine Gesundheit wichtig ist, raten, sich nicht durch Politiker, Regierung, Medien oder andere erpressen zu lassen und sich diese unstreitig gefährliche Genspritze zu verabreichen.

Warum man seitens der Politik diese gefährliche Drogen nicht aus dem Verkehr zieht, die Frage kann man indes getrost unterlassen. Es ist davon auszugehen, dass die zu einem nicht vernachlässigbaren Teil auf finanziellen Vorteil massiv erpichten Akteure (bis hin zur Korruption) auf der politischen Bühne von den Pharmafirmen entsprechende Kompensationen erhalten. Und sei es nur in Form von sprudelnden Steuereinnahmen. Wenn z. B. die Stadt Mainz sich durch die Milliardengewinne von Biontech (Adresse sinnigerweise: „An der Goldgrube 12“) vollkommen sanieren kann, dürfte seitens der Politiker (hier der Landesregierung Rheinland-Pfalz unter der Spezialdemokratin Dreyer) kaum ein Interesse daran bestehen, diese „Cash cows“ vom Markt zu nehmen. Denn letztlich hat man hier eine unauffällige und vordergründig sogar wohltäterische Methode gefunden, den Bürger weiter auszuplündern. Denn er bezahlt die Impforgie schließlich über seine Kassenbeiträge, Steuerabgaben etc. Insofern ist die „Impf“-Nummer natürlich auch ein Weg, das zu bewerkstelligen, was Regierungen (besonders aus dem linken Lager) am liebsten machen: Das Geld der Bürger einsammeln und umverteilen. Wie die Milliarde, welche die Stadt Mainz demnächst einnehmen wird, wenn die Gewerbesteuer abgerechnet ist.

Ein weiterer Schritt in die Dystopie: „Kein Stich, kein Job“ und „Firmen dichtmachen“.

Von Peter Baier

Was tut man, wenn man als Regierung ein Land richtig an die Wand fahren will? Klar, es gibt viele Möglichkeiten um diesem Ziel näher zu kommen: Extrem hohe Steuern (besonders auf Energie), hohe Sozialbeiträge, eine langsam aber sicher verrottende Infrastruktur, Demotivation der Leistungsträger, Geldverschwendung (statt Schulen besser auszustatten, fördert man „Genderprojekte in Nicaragua“). Fortgesetzter Psychoterror und Freiheitseinschränkungen runden das ganze Instrumentarium ab. In den letzten Monaten hat sich zudem der sog. „Lockdown“, also das grundlose, unnötige und bösartige Dichtmachen von allerlei Wirtschaftszweigen, als probates Mittel auf dem Weg zum regierungsamtlich verordneten Totalruin des Mittelstandes erwiesen. Und wenn das alles nichts hilft, dann macht man den Menschen einfach das Arbeiten unmöglich:


(Quelle: BILD.de)

Zitat:

„Menschen MÜSSEN sich impfen lassen. Wer den Arbeitsplatz betritt, muss ab kommender Woche nachweisen, dass er oder sie geimpft ist, und wenn das nicht da ist, einen tagesaktuellen Test mitbringen. Wenn man das nicht tut, darf man den Betrieb nicht betreten, und dann muss man auch damit rechnen, dass zum Beispiel Lohnfortzahlung in Frage steht“. (ebd.)

Sicher nicht, Herr Heil. Erstens muss ich gar nichts. Zweitens lasse ich mir nur von einer Person sagen, was ich zu tun habe, und das bin ich selbst. Und drittens werden irgendwelche Politiker und ihr sinnleeres Geschwätz (auch wenn es mit Drohungen garniert ist) mich sicher nicht dazu bringen, mir einen lebensgefährlichen und unerprobten Genwirkstoff injizieren zu lassen. Das nur nur mal zur Klarstellung.

Die Stellungnahme des Eliteabsolventen Heil (Politik und Soziologie an der Fernuni Hagen) zeigt allerdings, dass die herrschenden politischen Kräfte, also das ausgehende Merkelregime und die heraufziehende rot-grün-gelbe Katatrophenkoalition unter dem Cum-Ex-Profi Olaf Scholz (SPD), nun vorhaben, das Land wirklich mit Macht über die Klippe zu fahren. Man zieht also tatsächlich in Erwägung, wegen der angeblich viel zu hohen „Inzidenz“, Firmen zu schließen und Menschen um ihre Arbeit zu bringen. Was mich auch wieder nicht verwundert, da von den Leuten, die hier die Macht haben, kaum einer jemals in irgendeiner Form wirtschaftlich und produktiv tätig war und daher auch kaum ein Grundverständnis dafür haben dürfte, dass ein Unternehmen eben arbeiten muss, um Geld zu erwirtschaften. Bei Leuten wie Heil und der restlichen „Politikelite“ kommt das Geld vom Steuerzahler und wenn der keines mehr hat wird eben nachgedruckt. Frau Lagarde wird das schon richten.

Apropos „Inzidenz“: Wie auch letztes Jahr steht das Land derzeit wieder mal kurz vor dem totalen Kollaps. Die Leichenberge in den Straßen werden schon gar nicht mehr weggeräumt. Wie eine hochgefährliche Seuche aussieht, die ein ganzes Volk physisch vernichten kann, sieht man auf der Landkarte rechts.

Das, was Heil da als Maßnahmen gegen die angeblich „schlimmste Pandemie aller Zeiten“ nennt, ist Erpressung durch eine Regierung. Nicht mehr aber schon gar nicht weniger. Aber offenbar schrecken diese Leute vor rein gar nichts mehr zurück. Eine vollkommen amoralische Clique von Leuten meint offenkundig tun zu dürfen, was sie gerade will.

Was noch weiter an der Bösartikgeitsschraube dreht, ist die Tatsache, dass der gesamte Unsinn, der uns da von der Kanzel verordnet wurde (und den ich persönlich übrigens NIE mitgemacht habe) keinerlei Wirkung hatte. Weder Masken, noch „AHA“ noch der x-te „Lockdown“ und seit Jahresbeginn der angebliche „Game changer“, die sog. „Impfung“. Das waren alles, gelinde gesagt, totale Luftnummern. Weniger akademisch formuliert würde man es einfach als „Bullshit“ bezeichnen.

Aber um irgendeine Art von Wirkung geht es auch nicht. Zumindest nicht um jene, die man vorgibt erreichen zu wollen. Um eine andere indes schon, aber das wurde bereits zu Beginn des Artikels erörtert.

Fassen wir zusammen: Wir leisten uns eine Clique von Figuren, die sicher ganz andere Interessen haben als das Wohlergehen der Menschen oder den wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und sozialen Erfolg in diesem Lande. Diesen Leuten geht es darum, im Sinne einer kruden kapitalistisch-kommunistischen und auf Oligopole einiger weniger Mächtigen gründenden Ideologie, Menschen in die totale Abhängigkeit zu treiben und fortan vom Staat alimentieren zu lassen. Ein auf die gesamte Gesellschaft ausgedehntes Beamtenwesen. Mit ähnlichen Regeln was die Folgsamkeit betrifft. Der nächste wichtige Schritt auf dem Weg dahin wird nämlich das „Grundeinkommen für alle“ sein. Dieses wird dann bedeuten, dass „Staatsknete“ nur bei unbedingtem Gehorsam ausbezahlt wird. Orwell und Co. lagen mit ihren Dystopien gar nicht mal so falsch.

Und das alles wird, wie bekannt, über den Weg der zunehmenden Gängelung der Bevölkerung in die Unselbständigkeit und die Isolation führen. „Kontakte“ sollen ja auch wieder „reduziert“ werden. Man weiß eben „da oben“, dass von gebrochenen Menschen kein nennenswerter Widerstand auf dem Weg in die „Schöne neue Welt“ zu erwarten ist. George Orwell („1984“)  nannte diese Elenden übrigens „Proles“. Es waren die am unteren Rand, die Zerstörten, es war der dumm gehaltene Rest. Ein Rest, den man ein wenig schlechtem Brot und noch schlechteren Spielen einigermaßen zufrieden gestellt hatte. Die Proles hätten sich vermutlich auch vor dem Impfbus angestellt um danach eine Bratwurst oder ein Bier zu bekommen. Willkommen in „Ozeanien“!

Und zu jeder „anständigen Diktatur“ gehört natürlich auch ein „Narrativ“. Früher war das mal die „Überlegenheit der Herrenrasse“ oder der „Sieg des Sozialismus“, heute ist es das angeblich kurz vor dem Kollaps stehende Gesundheitswesen. Die Lügen von letztem Jahr sind schon lange vergessen (Stichwort „Divigate„), die gleiche Platte wird dieses Jahr wieder aufgelegt.

Ein Denkanstoß! Quelle: vk.com

 

 

 

Demonstrationsaufruf: SOS aus Australien!

Von Peter Baier

Wohin es führt, wenn eine vollkommen irre gewordene Regierung ein Volk mit dem ultimativen „Corona“-Terror überzieht, kann man exemplarisch an Australien erkennen. Anhand dieses Beispiels lässt sich erahnen, wie eine absolute „Corona-Diktatur“ aussehen wird. „Down Under“ macht es sehr drastisch vor:

  • Maximale Einschränkungen jeder Form der persönlichen Freiheit: Ausgangssperren, Betretungsverbote etc.
  • (fast) vollständige Wegnahme der Einkaufsmöglichkeiten („No shot, no shop!“),
  • Berufsverbote: „No jab, no job!“ – Keine Arbeit für „Ungeimpfte“,
  • Hausdurchsuchungen durch die Polizei,
  • Verhaftungen, Verhöre,
  • Drakonische Strafen für „Coronatäter“: 20.000 $AUS für Einzelpersonen, 100.000 $AUS für Firmen.

Wir erleben hier letztlich die Wiedererrichtung der Sklaverei. Der Sklave benötigt eine Erlaubnis zum Ausgehen, zum Reisen, zum Einkaufen, für alle möglichen Dinge des täglichen Lebens.

Hinzu kommen noch weitere Ungeheuerlichkeiten, die fatal an das „III. Reich“ erinnern: Gewählte Parlamentarier können bsp. nicht mehr an Parlamentssitzungen teilnehmen, wenn sie sich „den Stich“ nicht haben geben lassen. Dies führt zu einer mit unseren Rechtsvorstellungen nicht vereinbarenden Vorenthaltung von verfassungsmäßigen Rechten. „Partizipation“ war gestern.

Ganz besonders perfide ist es, dass genau diese Parlamentarier für jene sprechen werden, die sich ebenfalls der experimentellen Genbehandlung nicht aussetzen wollen. So wird eine „Coronadikatatur“ auch in den Parlamenten etabliert. Jede Form von Dissenz in Bezug auf das mit „Corona“ verbundene Regierungshandeln ist ausgeschaltet.

Aber auch für „Geimpften“ wird das Leben nicht frei. Sie können sich fortan nur meinem QR-Code bewegen. Alle ihre Bewegungen werden festgehalten: Einkäufe nur mit Code, Reisen nur mit Code etc. Der Mensch wird zum vollkommenen Objekt des Staates und seiner psychopathischen Regierung.

Dagegen stehen wir auf! Die Menschen in Australien funken ein lautes „SOS“ in die Welt. Und wir werden zeigen, dass es gehört wird, denn alle  in „Down Under“, die sich diesem Staatsterror nicht unterwerfen wollen, brauchen unsere Solidarität. Daher finden am 4. Dezember weltweit vor den australischen Botschaften und Konsulaten in den Ländern der Welt Demonstrationen, Mahnwachen und Protestveranstaltungen statt. Wir, die Lehrer für Aufklärung, rufen alle auf, mit uns am 4. Dezember entweder in Frankfurt/M. vor dem dortigen Konsulat für die Freiheit aufzustehen oder in Berlin vor der Botschaft von Australien.

Time to get up and stand for people’s rights in Australia!

Kein Zusammenhang zwischen Inzidenz und „Impfquote“ (Update!)

Von Peter Baier

Nachfolgend wollen wir auf die Fragestellung eingehen, ob ein Zusammenhang zwischen der Verabreichung der mRNA-Spritze (fälschlicherweise als „Schutzimpfung“ bezeichnet) und der Inzidenz für Covid-19 besteht. Dazu haben wir die Länder Europas ausgewählt und die jeweilige Impfrate der aktuellen Inzidenz (14.11.2021) gegenüber gestellt.

Die Daten liegen auf meinen Github-Repo zum Herunterladen (vaxxrate_incidence.ods).

Zu erwarten wäre jetzt, dass bei einer signifikanten Wirkung der mRNA-Injektionen die Inzidenz mit steigender „Impfquote“ fallen müsste (im Sinne einer antiproportionalen Zuordnung). Bereits beim Betrachten der verlinkten Datentabelle (s. o.) wird deutlich, dass dem nicht so ist.

Deutlicher wird der Zusammenhang, wenn man für die Länder die beiden Graphen in einem XY-Schaubild aufträgt:

Auf der X-Achse ist die Inzidenz abgetragen, auf der Y-Achse die „Impfquote“ des jeweiligen Landes. Wie man leicht erkennen kann, besteht kein Zusammenhang zwischen beiden Werten. Inzidenz und Impfquote sind unabhängig voneinander. Die Verteilung der Wertepaare ist vollkommen zufällig.

Gäbe es einen Zusammenhang, müsste sich eine Art langgezogener Cluster von links-oben nach rechts unten bilden:

Schlussfolgerung: Offenkundig spielt die Impfrate bei der Inzidenz für Covid-19 keinerlei Rolle, die Ergebnisse sind zufällig verteilt. Ein Einfluss der Impfrate auf das Auftreten von positiven PCR-Tests („Infektionen“) besteht nicht. Rein anekdotisch sei angemerkt, dass das Land mit der höchsten Impfrate (Gibraltar) auch die höchste Inzidenz aufweist.

„Corona“-Terror immer bizarrer: „Ethikrat“ fordert offen Rückkehr zur „DDR“

Peter Baier

Wer sich bereits vor einiger Zeit ins Ausland abgesetzt hat unter Verweis auf die Möglichkeit, dass man die Grenzen von Deutschland im Zuge des aufkommenden Totalitarismus mal wieder schließen könnte um „illegale Grenzübertritte“ zu verhindern, wurde als „Schwurbler“ und  „Verschwörungstheoreitker“ gebrandmarkt. Wir wissen aber: Die „Verschwörungstheorien“ von heute sind erst die Forderungen irgendwelcher „Lautsprecher“ von morgen und dann die Regierungspolitik von übermorgen. Also auf in eine neue Runde mit dem täglichen Wahnsinn! Diesmal kommt die Ungeheuerlichkeit von Wolfram Henn, seines Zeichens Humangenetiker und Mitglied des „Deutschen Ethikrates“:

(Quelle)

Da fällt mir nur eine weitere Frage in diesem Zusammenhang ein: Ist auch daran gedacht, wieder eine Mauer zu errichten? Also quasi ein „anticoronistischer Schutzwall“? Eventuell mit Selbstschussautomaten (auch bekannt unter dem Markennamen „SM70„)? Dann aber nicht mit Bleischrot bestückt sondern mit Sagrotan? Allerdings sei aus Chronistenpflicht darauf verweisen, dass Ex-Bundeskanzlerin Merkel, immerhin gelernte Ex-„DDR“-Mitarbeiterin, bereits vor einem halben Jahr ähnliche Beschränkungen gefordert hatte. Einmal „DDR“, immer „DDR“. Gelernt ist eben gelernt.

Schlechter Scherz beiseite: Wie üblich wird hier irgendeine Figur vorgeschickt, deren Aufgabe es ist, zu „fordern“. Wobei natürlich auch klar ist, dass solche „Forderungen“ immer auch ein immanent wichtiger Teil des regierungsamtlich durchgezogenen Psychoterrors sind, den man seit eineinhalb Jahren gegen die Bevölkerung richtet. Angst, Unsicherheit und Panik zu verbreiten ist Teil des bösen Spiels der Psychopathen.

Das, was da gefordert wird, kann auch etwas vollkommen Abstruses sein. So wird der Weg bereitet und als Regierung kann man sich dann im Nachgang auf „Experten“ berufen. In dem Falle aber eben nicht auf unabhängige Leute sondern auf jene, die aus dem gleichen Establishment kommen wie ihre Auftraggeber. Dieser angebliche „Ethikrat“ ist zuletzt nämlich mehrfach durch hochgradig regierungskonforme Einlassungen hervorgetreten, u. a. forderte er die „Prüfung“ einer „Impfpflicht“. Wir haben es hier also mit ein paar selektierten Regierungsmarionetten zu tun, die primär das ex cathedra verkünden, was die Regierung gerne lesen möchte. Nur um das mal einzuordnen.

Der Humangenetiker Wolfram Henn, der Mitglied des Deutschen Ethikrats ist, fordert einen Ausreisestopp für Ungeimpfte in Länder der EU. „Die 2G-Regel sollte beim Überschreiten der EU-Binnengrenzen generell gelten“, sagte er der „Rheinischen Post“. Das wäre „epidemiologisch sinnvoll und ethisch gerechtfertigt“.

[…]

An Flughäfen könnte man die Einhaltung dieser Regel besonders gut überprüfen, so Henn. „Hier sollten lückenlose Kontrollen sichergestellt sein.“ (ebd.)

Es verwundert eigentlich kaum noch, wie offen und unverblümt heute die Rückkehr zu einem totalitären System gefordert wird. Wir bewegen uns geradewegs zu auf ein faschistoides Regime. Oder wir sind schon mittendrin. Ich fürchte letzteres.

Nachsatz: Die Idee von Herrn Henn ist natürlich, wie vieles was aus dieser Ecke kommt, kompletter Schwachsinn. Wenn ein „Infizierter“ ausreist, ist man ihn los. Problem erledigt. Es geht also wie üblich nur um autoritäres Staatshandeln. Oder Herr Henn hat ein paar „monetäre Gründe“, denen er gerne nachkommt. Besonders für die Firma „Pfizer“.

(Quelle Lehrer für Aufklärung auf Telegram)

 

Verzweiflung auf der Regierungsbank – Wenn maximierte Inkompetenz mit der Realität kollidiert

Wir haben hier öfter darüber diskutiert, ob jene, die in diesem Land die „politischen Führer“ darstellen wollen, entweder kognitiv maximiert unterlegen bzw. vollkommen inkompetent sind (Alternative „A“) oder einfach nur bösartig (Alternative „B“). Es scheint sich langsam in Richtung „A“ einzupendeln. Zumindest bekommt man diesen Eindruck, wenn man das Handeln der angeblichen „Elite“ dieses Landes derzeit mitverfolgt. Denn nicht „Housten“ hat ein Problem, sondern die „Führungselite“ der Freiheitsfeinde:

(Quelle: Ostsee-Zeitung)

Ok, das wird jetzt mal wieder ein „Running gag“, ich bringe ihn trotzdem: NEIN! DOCH! OH! Bei solchen Meldungen frage ich mich immer, wie weit man die Impfidiotie eigentlich noch treiben will. Wie viele „Shots“ muss man denn nehmen, bis das Zeug endlich wirkt? Am Ende kommt dann der wöchentliche „Jab“. Am besten beim Wochenendeinkauf im ALDI, LIDL, REWE oder EDEKA an der Kasse während man wartet. Oder vor der Autowaschbahn. Oder bei anderen Gelegenheiten wenn man mal 3 Minuten Zeit hat. Meinetwegen auch im Puff,

Aber man lehne sich erst einmal zurück und genieße die Show! Den Regierungsdilettanten läuft ihre „Corona“-Nummer nämlich gerade heftig aus dem Ruder. Ganz besonders der Bayernautokrat Söder dreht am sprichwörtlichen Rad. Er beklagt besonders die heftigen „Impfdurchbrüche“. Die berüchtigte Inzidenz steigt nämlich wie nie zuvor (And the winner is….Bavaria….525,7!)  und die Tatsache, dass die „rettende Impfung“ rein gar nichts taugt, kommt jetzt mit Wucht im Mainstream an. Dazu füllen sich die Intensivstationen (auch mit immer mehr „voll immunisierten“ Patienten) wobei es sicher eine tolle Idee war, im letzten Jahr mal wieder ein paar tausend Krankenhausbetten abzubauen. Wenn schon Idiotie, dann aber bitte richtig!

(Quelle Telegram, Kanal von Bodo Schiffmann)

Die nächste Zeit könnten spannend und unterhaltsam werden. Es riecht nach nackter Panik im Lager der Regierenden. Ein Fest für den Chronisten!

Wie immer, wenn die Hütte brennt, werden dann wieder sofort die großen Worte bemüht. Also immer dann, wenn es geistig nicht reicht, das Problem auch nur in Ansätzen zu verstehen. Von der Entwicklung von zielführenden Lösungen ganz zu schweigen. Denn wenn diese Leute auch sonst nicht viel zu Stande bringen, das Mikrofon mit sinnlosen aber salbungsvoll klingenden „Wahrheiten“ (oder was man meint dem Publikum als solche verkaufen zu müssen) zu  besprechen gelingt ihnen immer:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat die nächsten Tage als „Woche der Wahrheit“ im Kampf gegen die vierte Corona-Welle ausgerufen. (Quelle)

Ganz großes Kino, was der bajuwarische Provinzfürst da über den Sender lässt. Hatten wir ja noch nie! Mal sehen, wie viele Jahre man uns die „Große Show um das kleine ‚C‘“ noch präsentieren will. Shocking around the clock. Live, in Farbe und bunt.

Machen wir es kurz. Jeder Mensch mit einem IQ oberhalb der berühmten Scheibe Toast würde folgendes tun. Er würde sich fragen: „Was haben die bis jetzt durchgeführten ‚Maßnahmen‘ gebracht, um ‚das Virus‘ zurückzudrängen?“ Das nennt man in pseudo-gelehrtem Neusprech „Evaluation“, Lehrer kennen den Begriff aus Ministerialverlautbarungen zur Genüge.

Die Antwort, bei ganz nüchterner Betrachtungsweise:

    1. Masken: Null Effekt!
    2. Kontaktbeschränkungen: Keine Wirkung!
    3. Ausgangssperren: Null, nada, niente!
    4. „AHA“-Brimborium: Nicht messbar!
    5. „Lockdown“: Kein Effekt (außer Firmenpleiten)!
    6. „Impfen“: Null Ergebnis! Eher kontraproduktiv.

Ein zumindest durchschnittlich intelligenter Mensch würde jetzt sich überlegen (gerne auch mit anderen zusammen) ob man nicht möglicherweise die komplett falsche Baustelle bearbeitet hat. Er würde dann sehr schnell zu dem Schluss kommen, dass es am besten wäre, wenn Maßnahme Nr. 1 bis 6 schon rein gar nichts in die Richtung, in die man wollte, bewegt haben, es einfach sein zu lassen. Und vielleicht eingestehen, man habe sich geirrt, den Rücktritt anbieten und nach einer kurzen Abstinenzphase einen Beraterjob bei irgendeinem Unternehmen oder Verband annehmen. Also das tun, was der abgehalfterte Politiker nach der Demission immer macht: Seine Kontakte nutzen (neudeutsch „Vernetzung“) und weiter richtig Kohle scheffeln. Denn wenn man schon sonst nichts kann, kann man immer noch kassieren.

Und genau dieses andere Verhalten der angeblichen „Elite“ (nämlich auf dem bereits mannigfach praktizierten Unsinn zu beharren) könnte indizieren, dass doch Bösartigkeit dahinter steckt. Denn man kann eine sinnlose Handlung deshalb immer weiter vollziehen, weil man entweder zu dumm ist, ihre Wirkungslosigkeit einzusehen oder weil man jene, die durch diese Handlungen betroffen sind, einfach nur drangsalieren will.  Fazit: Wir sind dem Ausgangsproblem (Ist es „A“ oder „B“ was diese Leute antreibt?) keinen Schritt näher gekommen. Aber die Show von Söder & Co. ist allerfeinst. Gebe ich zu.